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Wanderung

Tockneralm (2.357 m) & Hemmerfeldeck (2.443 m)

Wanderung · Schladminger Tauern
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  • Die Tockneralm, gesehen vom Schattensee
    / Die Tockneralm, gesehen vom Schattensee
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Die Tockneralm, gesehen von Südosten
    / Die Tockneralm, gesehen von Südosten
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Nicht immer ist die Markierung zur Tocknerhütte so vorbildlich wie hier
    / Nicht immer ist die Markierung zur Tocknerhütte so vorbildlich wie hier
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Gerade im unteren Abschnitt heißt es gut auf die Markierung aufpassen
    / Gerade im unteren Abschnitt heißt es gut auf die Markierung aufpassen
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Spätherbst bei der Tocknerhütte
    / Spätherbst bei der Tocknerhütte
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Bei der Tocknerhütte
    / Bei der Tocknerhütte
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • Herbstliche Lärchenzweige rahmen den Mond ein
    / Herbstliche Lärchenzweige rahmen den Mond ein
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • / Der Kamm vom Dachleiteck (links) zum Trübeck (rechts), gesehen vom Tockneralm-Vorgipfel
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • / Am Tockneralm-Vorgipfel, Blick zu Preber (links) & Roteck (rechts)
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • / Wegverlauf vom Tockneralm-Vorgipfel über den Hauptgipfel & die Karlhöhe aufs Hemmerfeldeck
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • / Beim Übergang vom Tockneralm-Hauptgipfel zum Hemmerfeldeck (hinten Mitte)
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
  • / Roteck (links), Gr. Barbaraspitze (rechts davon) & Hochgolling (rechts hinten), gesehen vom Hemmerfeldeck
    Foto: Uwe Grinzinger, www.agentur-bergwerk.at
1500 1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Tockneralm-Vorgipfel Tockneralm-Hauptgipfel Hemmerfeldeck Tocknerhütte

Unschwierige Rundwanderung über Almhänge (Tockneralm) mit etwas anspruchsvollerem Abstecher (Hemmerfeldeck).
mittel
9,9 km
6:00 h
1120 hm
1120 hm
Der Gipfel der Tockneralm (2.357 m) wird vermutlich im Winter häufiger bestiegen als im Sommer, denn seine freien, südseitigen Hänge bieten Abfahrtsgenuss pur. Dennoch lohnt auch im Sommer oder Herbst ein Besuch: Da der Anstieg keine Schwierigkeiten bereithält, kann man den Blick ausgiebig übers umfassende Panorama schweifen lassen. Trittsichere Individualisten besteigen anschließend noch das Hemmerfeldeck (2.443 m), einen formschönen Gipfel mit Einsamkeitsgarantie (zumindest fast immer...). Von dort sind die Einblicke in die zentralen Schladminger Tauern noch einmal wesentlich besser als von der Tockneralm!

Autorentipp

Am Ausgangspunkt aufpassen, damit man sich in den richtigen Wanderweg "einfädelt" - NICHT dem Wegweiser "Tockneralm" folgen!
Da auch die weitere Markierung bis hinauf zur Tocknerhütte manchmal lückenhaft ist (Stand: Nov. 2015) , heißt es gut achtgeben. Details: siehe "Wegbeschreibung".
outdooractive.com User
Autor
Uwe Grinzinger
Aktualisierung: 12.07.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hemmerfeldeck, 2443 m
Tiefster Punkt
Parkplatz in Klausen, 1360 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bis zur Tockneralm unschwieriger Wanderweg, dessen Wegverlauf allerdings tw. etwas unklar ist - auch aufgrund der manchmal lückenhaften Markierung (Stand: Nov. 2015). Daher Orientierungsvermögen nötig. Zwischen Tocknerhütte und Tockneralm-Gipfel ebenfalls technisch unschwierig, aber weglos & unmarkiert. Auf den freien, übersichtlichen Hängen sollten jedoch bei gutem Wetter & entsprechender Sicht keine Orientierungsprobleme auftreten.

Übergang von der Tockneralm zum Hemmerfeldeck ebenfalls weglos, aber gehtechnisch etwas anspruchsvoller (tw. steile Gras- & Schrofenhänge, Blockgelände). Daher Trittsicherheit nötig, insgesamt aber immer noch Gehgelände.

Gute Kondition nötig.

Weitere Infos und Links

 

Variante:
Vom Hemmerfeldeck kann am Verbindungsrücken nach Nordwesten noch das Grüneck (ca. 2.410 m) erreicht werden (viele Steinmänner; Gipfelbuch, das fälschlich „Hemmerfeldeck“ angibt – was ein aufmerksamer Wanderer schon auf „Grüneck“ korrigiert hat).

 

Biosphärenpark Lungau: www.biosphaerenpark.eu

Start

Parkplatz in Krakau, Ortsteil Klausen, ca. 1.360 m (1354 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.190361, 13.947077
UTM
33T 420235 5226856

Ziel

Parkplatz in Krakau, Ortsteil Klausen, ca. 1.360 m

Wegbeschreibung

Aufstieg:

ca. 3 Std. vom Ausgangspunkt zum Tockneralm-Gipfel.

Achtung!
Der Wegweiser „Tockneralm“ am Ausgangspunkt zeigt entlang der Straße weiter in Richtung Nordwesten (zu einem Gehöft) – wer dort entlang geht, findet aber keine Hinweise auf die Tockneralm mehr! (Stand: Nov. 2015)

Daher besser: Gleich am Ausgangspunkt durch ein Gatter (hier keinerlei Schild od. Markierung) - dahinter eine große Lärche mit weiß-rot-weißer Markierung anvisieren (leicht zu übersehen!), die ca. 30 m hinter dem Gatter in einer Weise steht – links an der Lärche vorbei – oberhalb eines Hauses vorbei – der Weg verläuft dann „korridorartig“ zwischen zwei Zäunen und dreht nach Norden (nähert sich einem Bach an) – durch ein Gatter – ab hier weiß-rot-weiße Markierungen und Markierungs-Nr. 4 – den Markierungen folgend aufwärts zu einer Schotterstraße (hier quert der „Panoramaweg“).
Die Schotterstraße nach Norden überqueren & auf einen Wanderweg (Wegweiser „Tockneralm“) – wenige Meter über eine Lichtung aufwärts – dort, wo ein tief eingeschnittener Karrenweg beginnt, gleich wieder nach links in den Wald (gut auf Markierung achten!) – über einen Zaun, später auf einer kleinen Brücke über einen Bach – kurz danach heißt’s noch einmal aufpassen: auf einer Wiese ist die Markierung kurz lückenhaft (Waldarbeiten) – die Wiese im Wesentlichen in der Fallline hinauf, bis man wieder die Markierung erreicht – nun längere Zeit der (ab hier guten) Markierung folgen (bei wesentlichen Richtungsänderungen zudem gelbe Wegweiser „Tockneralm“) - bei einer alten Hütte wird eine Straße direkt überquert - auf ca. 1.740 m erreicht man wieder eine Schotterstraße – auf ihr nach links (Nordwesten) über einen Bach – ca. 100 m danach (Schilder „Tockneralm“ und „zum Gipfelkreuz“) die Straße nach rechts verlassen – auf einem Steig ganz kurz durch Wald, dann noch einmal die Straße überqueren – man erreicht die Waldgrenze (hier Ende der Markierungen) und sieht die Tocknerhütte (1.803 m) vor sich – über eine Wiese in Kürze zu den drei Hütten – von den Hütten entlang eines Grabens (unten wasserführend) steil aufwärts nach NNO – bei den letzten Bäumen den Graben verlassen – den breiten Hang in allgemein nordöstlicher Richtung weiter aufwärts (Grashänge, Zwergsträucher) bis zum Südostrücken der Tockneralm – über den breiten Rücken nach Nordwesten zum Vorgipfel mit großem Kreuz (2.304 m) – von ihm am Rücken weiter nach Nordwesten in Kürze auf den Hauptgipfel (2.357 m; hier nur Vermessungsstange).

 

Übergang zum Hemmerfeldeck:

ca. 30 - 45 min vom Tockneralm-Hauptgipfel.

Vom Tockneralm-Hauptgipfel über kupiertes Gelände nach Westen – eine Kuppe (ca. 2.375 m; bei ihr zweigt der Seitengrat zum Hemmerfeldeck nach Norden ab) wird überschritten od. knapp unterhalb in der Nordseite umgangen – von dieser Kuppe am Rücken nach Nordwesten – zuletzt steiler (ev. leicht in die linke (westl.) Flanke ausweichen) auf die Karlhöhe (ca. 2.430 m) – am Rücken kurz in die Scharte zw. Karlhöhe und Hemmerfeldeck absteigen (ca. 2.410 m) und jenseits steil auf das Hemmerfeldeck (2.443 m).

 

Abstieg:

ca. 2,5 Std. vom Hemmerfeldeck zum Ausgangspunkt.

Auf der Aufstiegsroute zurück bis zur Kuppe (ca. 2.375 m) zw. Tockneralm-Hauptgipfel und Karlhöhe (die Karlhöhe kann einfach westlich unterhalb umgangen werden) - von der Kuppe am breiten Südrücken hinunter zu einem überdimensionalen Steinmann (ca. 2.200 m) – weiter am Rücken abwärts, später über einen Zaun und noch kurz links (östlich) von ihm dahin – auf ca. 2.000 m nach links (Osten) in die Flanke – in ihr kurz hinab, dann aber am besten mit nur wenig Höhenverlust nach Nordosten queren (so weicht man den Zwergsträuchern am besten aus) – dann abwärts zu einem Bach – diesen überqueren und leicht fallend nach Südosten zur Tocknerhütte. Weiterer Abstieg wie Aufstieg.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit Bus Nr. 895 vom Bahnhof Murau zum Schallerwirt in Krakau/Klausen.
Details: www.taelerbus.at

Anfahrt

Von Tamsweg über den Prebersee od. von Murau nach Krakau (Ortsteil Klausen). Ca. 200 m nordöstl. des Schallerwirtes befindet sich die Bushaltestelle Klausen. Dort abbiegen (hier keine Wegweiser!) in eine Seitenstraße und auf ihr rd. 300 m bis zu einer markanten Rechtskehre mit Straßenabzweigung (ca. 1.360 m; Schild „Tockneralm“).

Parken

In der Rechtskehre bei der Straßenabzweigung (wenige Parkmöglichkeiten neben der Straße).
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

ÖK 1:25.000V Nr. 3224-Ost & Nr. 3230-Ost; AV-Karte 1:50.000 Nr. 45/3 ("Niedere Tauern III")

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,9 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1120 hm
Abstieg
1120 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
 Hm
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