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Bergtour Etappe

Texelgruppe in drei Tagen, 3. Tag

Bergtour · Ötztaler Alpen
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  • Oberkaser Alm
    / Oberkaser Alm
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Rückblick zur Oberkaser Hütte und zu Pfitscher und Kaser Lacke
    / Rückblick zur Oberkaser Hütte und zu Pfitscher und Kaser Lacke
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Ruine der Meraner Hütte
    / Ruine der Meraner Hütte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der Mückensee, im Hintergrund die Spronser Rötelspize
    / Der Mückensee, im Hintergrund die Spronser Rötelspize
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der Grünsee
    / Der Grünsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der Langsee
    / Der Langsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Aufstieg zu den Milchseen
    / Aufstieg zu den Milchseen
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • Der kleine Milchsee
    / Der kleine Milchsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Der große Milchsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Klettersteigpassage zur Milchseescharte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Klettersteigpassage zur Milchscharte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Die Milchseescharte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Kurzer Aufstieg nach der Milchscharte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Wegpassage zur Halslscharte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Auf dem Weg zum Halsljoch links, rechts davon die Lazinser Rötelspitz (3037 m)
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Das Halsljoch
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick zurück zur Milchscharte, der rechte scharfe Einschnitt
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Kleine Tablaner Lacke
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Große Tablaner Lacke
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Abstieg zur Lodner Hütte in der Bildmitte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Abstieg zur Nasereith Hütte in der Bildmitte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Die Nasereith Hütte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 Schutzhütte Oberkaser Alm Guido-Lammer-Biwak

Auf diesem Abschnitt lernt man weitere 5 Seen der Spronser Seenplatte kennen. Aber auch die Landschaft, die man durchwandert, beeindruckt.

schwer
12,7 km
7:45 h
779 hm
1298 hm

Von der Oberkaser Alm steil hinauf zum Grünsee, dann am Langsee entlang. Weiter geht es ansteigend zu den beiden Milchseen hinauf, wo dann nach der Überquerung des Verbindungsbaches der Klettersteig zur Milchseescharte beginnt. Weiter geht es in Richtung Halsljoch abwärts, um dann aus dem Talgrund wieder aufwärts zu steigen. Nach der Überquerung des Halsljochs geht es nur abwärts, oft recht steil, zur Lodnerhütte. Von der Lodnerhütte geht es wieder teilweise recht steil abwärts, unterbrochen durch einen kleinen Anstieg, zur Nasereith Hütte.

outdooractive.com User
Autor
Juergen Hilgenberg
Aktualisierung: 12.08.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Halslscharte, 2819 m
Tiefster Punkt
Nasereith Hütte, 1521 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Das etwa 100 Hm lange Wegstück zur Milchseescharte ist ein Klettersteig (B). Für schwächere GeherInnen ist zumindest eine Reepschnüre als Brustgurt mit einem Karabiner ratsam.

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk wird empfohlen. Hüttenschlafsack und Waschzeug.

Start

Oberkaser Hütte (2132 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.733405, 11.099106
UTM
32T 660375 5177678

Ziel

Nasereith Hütte

Wegbeschreibung

Von der Oberkaser Hütte geht es Richtung Westen steil hinauf auf einem mit Felsplatten gepflasterten Pfad, dann etwas eber vorbei an der Ruine der Meraner Hütte, danach wieder etwas steiler zum Grünsee (seine Farbe erhält er durch den grünen Bewuchs rundherum, der sich im Wasser spiegelt).

Am Ausfluss des Grünsees wendet sich der Weg nach links und nach wenigen Höhenmetern erreicht man den Langsee. Am nördlichen Ufer weiter bis zu einer Abzweigung recht hinauf zu den Milchseen (Hinweistafel). Südseitig entland des kleinen Milchsees, dann über die Bachverbindung der beiden Milchseen und nun steil hinauf über einen Klettersteig (B) zur Milchseescharte (2707 m). Rechts von der Scharte liegt das Biv. Guido Lammer.

Der Weiterweg führt rechts durch die Felsen empor, dann wendet er sich abwärts über Blockwerk in eine Mulde unterhalb des Tschigat, um dann wieder zum Halsljoch (2808 m) empor zu steigen. (Im August 2015 gab es von der Milchscharte zum Halsljoch eine geschlossenen Schneedecke, der Weg war nur erkennbar durch die Spuren vorheriger Geher).

Von dem Halsljoch geht es über Geröll steil hinab zu den beiden Tablander Lacken, an diesen vorbei und weiter steil hinab bis hinter und dann kurz hinauf zur Lodnerhütte/Rif. Cima Fiammante (2262 m).

Von der Lodnerhütte talauswärts vorbei an der Zielalm. Dann auf auf einem teilweise mit grossen Steinen gepflasterten Weg mühsam hinab vorbei an der Gingglalm, weiter einem kleinen Anstieg hinauf, zum Schluss in einem großen Bogen, vorbei am Schrambach-Wasserfall, in vielen Kehren hinab zur Nasereit Hütte (1523 m).

Am nächsten Tag geht es dann ca. 1 Stunde abwärts zum Partschinser Wasserfall. Ab hier dann mit dem Bus über Partschins, Meran, Dorf Tirol zum Parkplatz an der Hochmuthbahn.

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Texelgruppe 1 : 25.000

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,7 km
Dauer
7:45 h
Aufstieg
779 hm
Abstieg
1298 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights versicherte Passagen

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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