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Bergtour Etappe

Tauernhöhenweg - Etappe 3: Duisburger Hütte - Hagener Hütte

Bergtour · Goldberg-Gruppe
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  • Aufstieg zur Feldseescharte
    / Aufstieg zur Feldseescharte
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • Blick aus der Feldseescharte
    / Blick aus der Feldseescharte
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • Blick nach Osten, ganz hinten die Hochalmspitze.
    / Blick nach Osten, ganz hinten die Hochalmspitze.
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • Hochalmspitze
    / Hochalmspitze
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • In Richtung Hagener Hütte mit direktem Blick zur Hochalmspitze.
    / In Richtung Hagener Hütte mit direktem Blick zur Hochalmspitze.
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • Die Hagener Hütte rückt ins Blickfeld.
    / Die Hagener Hütte rückt ins Blickfeld.
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
  • Wellige Hangquerung zur Hagener Hütte
    / Wellige Hangquerung zur Hagener Hütte
    Foto: Sylvia Schmid, Sylvia Schmid
2250 2400 2550 2700 2850 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 Hagener Hütte

Ohne großen Höhenunterschied führt der aussichtsreiche Höhenweg von der Duisburger Hütte zur Hagener Hütte. Dank der überschaubaren Schwierigkeiten bleibt viel Zeit, das grandiose Panorama zu genießen - allen voran den beeindruckenden Blick zur Hochalmspitze, dem höchsten Gipfel der Ankogelgruppe.
mittel
8,8 km
5:00 h
354 hm
480 hm
Fernab vom Skitourismus, mit dem wir uns noch an der Duisburger Hütte konfroniert sahen, verläuft der Übergang zur Hagener Hütte wieder durch unberührte Natur. Zwischen weiten Grashängen, grobem Blockwerk und steilen Schutt- und Geröllflanken zieht sich der überwiegend einfach zu gehende Weg stets parallel zur Gipfelkette, über die die Grenze zwischen Salzburg und Kärnten verläuft, in Richtung Osten. Eine felsige Passage im Aufstieg zur Feldseescharte wird durch die vorhandene Drahtseilversicherung entschärft. Dann, mit Erreichen der Scharte, erwartet uns der vielleicht eindrucksvollste Moment der Etappe. Denn hier wird erstmals der Blick zur majestätischen Hochalmspitze frei, der uns auf dem Weiterweg bis zur Hagener Hütte begleiten wird.

Autorentipp

Der Schweinsbraten auf der Hagener Hütte ist legendär und in der ganzen Region berühmt!

Lohnende Tagestour auf den Vorderen Geißlkopf (2974 m) von der Hagener Hütte (mittelschwer, 2-3 Std., ca. 600 Höhenmeter)! Alpin erfahrene Bergsteiger können den Gipfel alternativ direkt von der Feldseescharte in teils brüchiger Kletterei im 2. Schwierigkeitsgrad erklimmen (schwer, 1,5-2 Std., ca. 280 Höhenmeter). Aber Achtung: Aktuell befindet sich der Weg in sehr schlechtem Zustand!

outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 13.03.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Feldseescharte, 2714 m
Tiefster Punkt
Querung unterhalb des Westerfrölkekogels, 2424 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Im Bereich der Feldseescharte hält sich meist bis in den Spätsommer ein großes Altschneefeld. Zudem erfordern einige sandige, rutschige Passagen erhöhte Vorsicht.

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung.

Weitere Infos und Links

Duisburger Hütte: www.skihuette.dav-duisburg.de; www.dav-duisburg.de

Hagener Hütte: www.alpenverein-hagen.de

Start

Duisburger Hütte (2568 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.024091, 13.011824
UTM
33T 348917 5209759

Ziel

Hagener Hütte

Wegbeschreibung

Von der Duisburger Hütte (2572 m) zieht der markierte Weg entlang der weiten Bergflanken ohne großen Höhenunterschied in Richtung Osten. Wir wandern teils über grobes Blockwerk, teils über sanfteres, grasbewachsenes Gelände. Immer wieder werden tiefe Schmelzwasserrinnen gequert. Die einzige etwas schwierigere Felspassage ist gut mit Drahtseilen gesichert. Noch vor der Feldseescharte überqueren wir ein großes Schneefeld, das sich meist bis in den Spätsommer hält, und passieren wenig später einen namenlosen Bergsee. Dann durch eine steile Schuttrinne mit viel losem Geröll hinauf zur Feldseescharte (2714 m) mit dem Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak. Nun zunächst absteigend, dann entlang steiler Flanken querend weiter in Richtung Nordosten. Auch hier erfordern einige sandige Rinnen und tief ausgeschwemmte Schmelzwassergräben erhöhte Vorsicht. Zuletzt ansteigend hinauf zur bereits sichtbaren Hagener Hütte (2446 m) auf dem Niederen Tauern.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer Tauern-Höhenweg, Bergverlag Rother, 4. Auflage, München 2005

Herbert Raffalt, Tauernhöhenweg, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2013

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte, Blatt 42 - Sonnblick (1:25.000)

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,8 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
354 hm
Abstieg
480 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich versicherte Passagen

Statistik

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