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Bergtourempfohlene Tour

Tarntaler Köpfe (2757 m) von Navis

· 1 Bewertung · Bergtour · Tuxer Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Hall in Tirol Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Am Gipfel der Tarntaler Köpfe. Hinten die Lizumer Sonnenspitze, dahinter der Reckner, ganz hinten der Olperer.
    / Am Gipfel der Tarntaler Köpfe. Hinten die Lizumer Sonnenspitze, dahinter der Reckner, ganz hinten der Olperer.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der kostenpflichtige "Parkplatz Grün" ist unser Ausgangspunkt.
    / Der kostenpflichtige "Parkplatz Grün" ist unser Ausgangspunkt.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Peeralm ist nach einer knappen halben Stunde erreicht (1,5 km, Forststraße).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Unterwegs zur Klammalm, ganz hinten im Talgrund.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurz vor der Klammalm (Ausschank). Ganz hinten die Tarntaler Köpfe, der markante Einschnitt bildet das Tarntal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Wegweiser bei der Klammalm. Für uns gültig ist der Weg zur "Lizumer Sonnenspitze", den wir bis zur Tarntalscharte verfolgen.
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  • / Die letzten Meter auf der Almstraße, die zum Klammjoch weiterführt. Wir biegen rechts ab.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Wir verlassen den breiten Almweg und steigen in die Knappenkuchl auf. Über den steilen Grashang hinten führt unser Anstieg.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Weggabelung in der Knappenkuchl. Wir zweigen links (östlich) ab: "Lizumer Sonnenspitze".
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf dem selten begangenen Steig Richtung Tarntal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blick hinab in die Knappenkuchl,
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  • / Der Steig über den steilen Grashang ist teilweise nur schwach ausgeprägt - Aufmerksamkeit ist gefordert.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Steil aber nicht wirklich absturzgefährdet - der Weg ins Tarntal. Unten die faszinierende Knappenkuchl.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Es wird steiniger - das Tarntal. Hinten die Lizumer Sonnenspitze.
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  • / Im Tarntal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Drei kleine Seen zieren das Untere Tarntal.
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  • / Am Südhang der Tarntaler Köpfe führt ..
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... zur Tarntaler Scharte.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurz vor der Tarntaler Scharte. Blick zurück ins Untere Tarntal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf der Tarntaler Scharte (2600 m). Die Tarntaler Köpfe werden hier ihrem Namen gerecht. Rechts hinab führt ein schwarzer Bergweg zur Lizumer Hütte.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Aufstieg über die mächtige Südostflanke der Tarntaler Köpfe. Unten die Tarntaler Scharte, hinten die Lizumer Sonnenspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Fuß dieses Felsturms verlassen wir den Grat wieder und ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... traversieren in die Südflanke. Die Wegfindung erfordert hier Konzentration.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / In der Südflanke der Tarntaler Köpfe, unten die Scharte. Die Wegfindung verlangt Aufmerksamkeit und auch Trittsicherheit wird wichtiger.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Wir steigen wieder direkt auf Gratrücken auf. Spektakulär: die wie von Riesenhand hingewürfelten Felsblöcke.
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  • / Der letzte Hang zum Gipfel. Hinten der Lizumer Reckner, ganz hinten der Olperer.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Noch ein wenig kraxeln zum Schluss - der höchste Punkt der Tarntaler Köpfe ist erreicht. Rechts hinten die Kalkwand, rechts vorne die Lizumer Sonnenspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blick vom Gipfel in das Wattental bzw. die Wattener Lizum mit Truppenübungsplatz und AV-Hütte. Ganz links der Gilfert, ganz rechts die Kalkwand.
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  • / Der Wilke-Steig ist gut markiert - mit Farbe und mit Steinmännern. Unten das Wattental.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Kurzer Gegenanstieg beim Abstieg - wir wechseln in die Nordflanke.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Wilke-Steig in der Nordflanke der Tarntaler Köpfe. Unten die Militärstraße Richtung Mölsjoch, auf der wir später unterwegs sein werden.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Wilke-Steig ist gut markiert - mit Farbe und mit Steinmännern.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Wilke-Steig ist als schwarzer (schwieriger) Bergweg klassifiziert, Sehr exponierte Stellen mit Absturzgefahr gibt es nicht.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Wilke-Steig hinab zum Klammjoch.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • /
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  • / Blick zurück auf den Abstieg durch die Nordflanke der Tarntaler Köpfe.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Klammsee am Klammjoch (2359 m). Auf der Militärstraße geht es dann weiter Richtung Mölsjoch.
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  • / Auf der Militärstraße geht's ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... Richtung Mölsjoch. Unsere Abstieg von den Tarntaler Köpfen ist hier gut einsehbar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Noch ein kurzes Stück auf der Militärstraße. Vorne ist das Mölsjoch zu sehen, dahinter (im Schatten) die Naviser Sonnenspitze.
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  • /
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Abzweigung am Mölsjoch zurück ins Navistal ist kaum zu sehen. Auch der Steig ist zu Beginn nun schwach ausgeprägt. Queren nach links ist in jedem Fall richtig.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Bei der Grafmartalm endet der Steig. Ab dort ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... auf dem breiten Almweg zur Zehenteralm und dann zur Peeralm. Der Kreis schließt sich.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... zur Zehenter Alm (in Bildmitte) und weiter zur Peeralm. Der Kreis schließt sich.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blick zurück auf unsere Rundtour und die Tarntaler Köpfe (links). Rechts hinten markant - Lizumer und Naviser Reckner.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 3000 2500 2000 1500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Zehenter Alm Grafmartalm Klammalm Peer Alm Peer Alm
Ein markanter und selten besuchter "Tuxer" bildet den Höhepunkt einer großartigen Rundtour mit vielen landschaftlichen Highlights. Für Fitte und Trittsichere.
mittel
Strecke 19,4 km
7:20 h
1.320 hm
1.320 hm
2.757 hm
1.520 hm
Von Navis (Parkplatz Grün) über die Peer- und Klammalm in die Tarntalerscharte und weiter auf den Gipfel der Tarntaler Köpfe (2757 m). Retour über Klammjoch, Mölsjoch, Grafmartalm, Zehenter Alm zur Peeralm.
Profilbild von Michael Larcher
Autor
Michael Larcher 
Aktualisierung: 26.09.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Tarntaler Köpfe, 2.757 m
Tiefster Punkt
Navis, Parkplatz Grünhöfe, 1.520 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeiten

Klammalm
Peer Alm
Zehenter Alm

Start

Navis, Parkplatz Grün (1.525 m)
Koordinaten:
DD
47.141723, 11.553343
GMS
47°08'30.2"N 11°33'12.0"E
UTM
32T 693600 5224076
w3w 
///ausgestrahlte.viele.ehrung

Ziel

Navis, Parkplatz Grün

Wegbeschreibung

Aufstieg: Vom Parkplatz auf der Forststraße zum Gasthof Peeralm (1663 m) und weiter auf dem breiten Almweg taleinwärts zur ebenfalls bewirtschafteten Klammalm (1947 m). Wir folgen nun dem Wegweiser "Lizumer Sonnenspitze", ein kurzes Stück auf einem Steig, dann wieder auf einem breiten Almweg bis zu einem Wiesenboden auf ca. 2100 m.  Während der Fahrweg weiter zum Klammjoch führt, zweigen wir rechts ab Richtung "Lizumer Sonnenspitze" und erreichen in wenigen Minuten die Obere Knappenkuchl, eine große Grasheide und Hügellandschaft von beeindruckender Schönheit. Hier trennen sich die Wege zum Reckner/Geier und zur Lizumer Sonnenspitze bzw. Tarntaler Scharte (Wegweiser).

Wir folgen wiederum dem Wegweiser "Lizumer Sonnenspitze" (Tarntaler Scharte und Tarntaler Köpfe sind nicht angeschrieben), überqueren den Bach und die große Grasfläche am Fuße des mächtigen und steilen Grashangs Richtung Tarntal. Der kaum und teilweise gar nicht sichtbare Steig ist ein klares Indiz, dass diese Route selten begangen wird. Dort wo sich der Hang dann aufsteilt, ist der Steig wieder deutlicher sichtbar und auch Markierungen sind durchgängig vorhanden, sodass die Orientierung letztlich kein großes Problem darstellt. In Serpentinen geht es über den nach oben hin steiler werdenden Hang (ohne Absturzgefahr), den wir dann nach rechts verlassen. Durch einen markanten Geländeeinschnitt erreichen wir - nun überwiegt Schottergelände - das Tarntal (ebenfalls ein Naturjuwel mit kleinen Seen!), das von der Lizumer Sonnenspitze im Süden und den Tarntaler Köpfen im Norden begrenzt wird. Am orografisch rechten (nördlichen) Talrand führt der Steig unschwierig weiter zur Tarntaler Scharte (2600 m).

Das Teilstück von der Tarntaler Scharte zum Gipfel der Tarntaler Köpfe ist der anspruchsvollste Teil dieser Tour. An einigen wenigen Stellen besteht Absturzgefahr, vor allem aber ist man in Sachen Orientierung etwas mehr gefordert als üblich, da Markierungen spärlich sind und der Steig teilweise nur sehr schwach ausgeprägt ist. Gute Sichtverhältnisse (kein Nebel) sind also wichtig. Gut zu wissen auch, dass wir bis zum Gipfel immer auf der Westseite bleiben und immer unterhalb des Grates.  

Von der Scharte in nördlicher Richtung an den großen Felsblöcken vorbei und dann den steilen Schotterhang hinauf auf den Grat. Kurz dem Grat entlang auf den mächtigen Felsturm zu und an dessen Fuß mit wenig Höhengewinn nach links traversieren. Über ziemlich steiles, mit Felsblöcken durchwachsenes Grasgelände, teilweise von schmalen Schotterfeldern unterbrochen, zieht der Steig unterhalb des mächtigen Felsgrates bis in ein kleines Tal (spektakuläre Felsblöcke!), durch das wir wieder auf den Gratrücken aufsteigen. Das schon nahe Gipfelkreuz wird sichtbar, Unterhalb des Gipfelaufbaus queren wir noch einmal weit nach links und erreichen den Normalweg, den Wilke-Steig über den wir in wenigen Minuten den felsigen Gipfel erreichen.                      

Abstieg: Der Abstieg erfolgt über den gut markierten Normalweg, den Klaus-Wilke-Steig (schwarzer Bergweg). Zuerst vom Gipfel westseitig absteigen (wie Aufstieg), dann in nördlicher Richtung weiter in eine Rinne. Kurzer Gegenanstieg in eine kleine Scharte. Über diese wechseln wir in die Nordflanke der Tarntaler Köpfe. Durch das Blockgelände abwärts (Steinmänner, Markierungen), dann immer rechts (östlich) haltend durch Gras- und dann wieder Schottergelände hinaus auf den mächtigen Nordrücken. Über diesen abwärts bis ein eine Scharte vor den Klammspitzen. Links durch das sanfte Tal gelangen wir zum Klammsee, zum Klammjoch und zu der hier ansetzenden Militärstraße.

Wir folgen der Militärstraße ca. 3 km in westlicher Richtung, dabei noch einmal knapp 100 Hm aufsteigend, Richtung Mölsjoch und Naviser Sonnenspitz. Kurz vor dem Mölsjoch verlassen wir die Schotterstraße und auf schmalem Steig geht es über den sanften Rücken des Mölsjochs. Beim ersten steilen Aufschwung zweigt nun - sehr unuffällig (!) - ein Steiglein ab, über das wir nach links traversieren und um einen Rücken herum auf die Naviser Seite bzw. die Südwestseite der Naviser Sonnenspitze wechseln. Das gesamte Naviser Tal liegt nun vor uns und fast der gesamte Rückweg ist gut einsehbar. Etwas Aufmerksamkeit fordert noch das Wegfinden hinab zur Grafmartalm (kein Ausschank, aber Brunnen). Von dort geht es auf breitem Almweg hinab zur Zehenteralm (Ausschank, Brunnen), weiter zur Peeralm (Gastbetrieb) und zurück zum Parkplatz.

 Variante und Abkürzung: Vom Klammsee bzw. Klammjoch kurz auf der Militärstraße, dann links auf dem Steig hinab zur Klammalm und zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise per Zug (Innsbruck Hauptbahnhof bis Bahnhof Matrei am Brenner) und Bus funktioniert gut an Werktagen und am Samstag (ca. 55 Min. von Innsbruck). Am Sonntag fährt kein Bus nach Navis! Fahrplanauskunft

Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt sich der Anstieg über die Naviser Hütte zur Klammalm. Die Tour verlängert sich um ca. 180 Hm und eine knappe Stunde.

Anfahrt

Von Norden (Innsbruck) und von Süden (Brenner): Über die A12 Brennerautobahn bis Abfahrt Matrei am Brenner. Weiter kurz auf der Bundesstraße, dann ins Navistal bis Navis. Vom Ortskern weiter taleinwärts und dann links die schmale Bergstraße in mehreren Kehren zu den Grünhöfen ("Parkplatz Grün").

Parken

Gebührenpflichtiger (Parkautomat) Parkplatz Grünhöfe.

Koordinaten

DD
47.141723, 11.553343
GMS
47°08'30.2"N 11°33'12.0"E
UTM
32T 693600 5224076
w3w 
///ausgestrahlte.viele.ehrung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Wander- oder Zustiegsschuhe, Regen- und Windjacke, Sonnenschutz, Trinken & Essen, Erste Hilfe-Paket, Biwaksack, Mobiltelefon (Netzverbindung sehr häufig gegeben).

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Bewertungen

5,0
(1)
Helmut Fink 
29.09.2021 · Community
Gleich zu Beginn möchte ich mich beim Autor dieser Runde (Michael) für die hervorragende Beschreibung und Auswahl der Tour, incl. Fotos ganz herzlich bedanken. Ohne die wäre es nicht ganz so einfach, alle Wegpunkte zu finden. Ich hatte sie gestern bei gutem Herbstwetter gemacht und ich war wirklich von der grandiosen und vielfältigen Landschaft beeindruckt. Auch die Stille war sehr wohltuend, denn ich habe auf der gesamten Runde 2 Personen getroffen. Ich habe die Runde noch ein bisschen ausgeweitet und habe zusätzlich von der Tarntalscharte zuerst die Lizumer Sonnenspitze gemacht. Sie ist im mittleren Drittel des Aufstieges, durch teilweise ausgesetzte Passagen auf losem Untergrund als etwas schwieriger (speziell am Retourweg) zu betrachten, als der Aufstieg zum Tarntaler Köpfe. Wie auch bereits vom Michael beschrieben ist gegen Ende der Runde der Weg vom Mölsjoch zur Grafmartalm nicht leicht zu finden. Mit Hilfe der Alpenvereins App, mit aktuellem GPS gelingt es einem letztendlich doch ganz gut auf dem vorgeschlagenen Weg zu bleiben.
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Gemacht am 28.09.2021
Foto: Helmut Fink, Community
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Foto: Helmut Fink, Community
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Fotos von anderen

+ 5

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
19,4 km
Dauer
7:20 h
Aufstieg
1.320 hm
Abstieg
1.320 hm
Höchster Punkt
2.757 hm
Tiefster Punkt
1.520 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

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