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Start Touren "Supernova" Schwgr 9/9+ ,330m, Schüsselkar Südwand Wettersteingebirge
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"Supernova" Schwgr 9/9+ ,330m, Schüsselkar Südwand Wettersteingebirge

Alpinklettern · Seefeld
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ÖAV Sektion Hohe Munde Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Übericht aller Routen an der Schüsselkar-Südwand
    / Übericht aller Routen an der Schüsselkar-Südwand
    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Topo "Supernova" siehe Routenverlauf Nr. 19 auf der Übersicht
    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
  • / Routenverlauf Supernova
    Foto: Bernhard Hangl, ÖAV Sektion Hohe Munde
m 3000 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km

Mit Bohrhaken gesicherte Route, teilweise müssen mobile Sicherungen verwendet werden die aber leicht anzubringen sind. Insgesamt eine der anspruchsvollen und schwierigsten Routen an der Schüsselkar Südwand.
schwer
12,5 km
11:35 h
1404 hm
1405 hm

10 Seillängen im besten Wettersteinkalk, anspruchvolle und schwere Route an der Schüsselkar-Wand, die 1. OS Begehung steht noch aus, also ran an den Speck!

Siehe Routenverlauf Nr. 19 ist die Route "Supernova"

Autorentipp

10 Seillängen im besten Wettersteinkalk, anspruchvolle und schwere Route an der Schüsselkar-Wand
Profilbild von Bernhard Hangl
Autor
Bernhard Hangl 
Aktualisierung: 29.01.2020

Schwierigkeit
IX, 7c+ schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Westgrat Schüsselkar, 2520 m
Tiefster Punkt
Parkplatz P1 Gaistal, 1204 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
2200 m, 2:00 h
Wandhöhe
330 m
Kletterlänge
330 m, 6:30 h
Abstieg
330 m, 1:15 h
Standplätze
mit Bohrhaken
Zwischensicherung
mit Bohrhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 60 m
Anzahl Expressschlingen
10
Erstbegehung
Hangl Bernhard und Zak Heinz im Herbst 1996 auch 1. RP

Sicherheitshinweise

Abseilen möglich aber besser Abstieg über Westgrat

Weitere Infos und Links

Führer Wetterstein Süd Panico Verlag

Start

Parkplatz P1 Gaistal (1205 m)
Koordinaten:
DG
47.363817, 11.104679
GMS
47°21'49.7"N 11°06'16.8"E
UTM
32T 658917 5247742
w3w 
///falken.beruf.ausgehend

Ziel

Westgrat Schüsselkar annähernd Gipfel

Wegbeschreibung

Von Leutasch ins Gaistal bis P1 anschließend zur Wettersteinhütte (mit Rad möglich) und weiter bis zum Wandfuß der Schüsselkar Südwand.

Zustieg siehe Karte. Der Einstieg befindet sich siehe "Übersicht Wandfoto" Nr.19

Abstieg gilt für den gesamten Gratverlauf vom Gipfel:

Vom Gipfel den Westgrat meist direkt am Grat entlang abklettern, sehr ausgesetzt  (Schwgr. 2 bis 3).

Von der Ausstiegsschlucht der Südverschneidung und der Fiechtl-Herzog den Grat direkt  oder knapp unterhalb auf der Nordseite weiter verfolgen, bis man zu einem Bohrhaken kurz vor dem Spindlerturm gelangt. Von diesem zirka 30 m den Gratverlauf  abseilen  oder weiter abklettern (Schwgr. 3) bis zur Scharte vor dem Spindlerturm, der im weiteren Verlauf auf der Nordseite umgangen wird.

Jetzt mehrere Möglichkeiten

  1. Möglichkeit:  Dieser Weg kann auch schon von der Scharte vor dem Spindlerturm verfolgt werden , den Schnellabstieg über die Nordseite Richtung Nordwest abklettern

    (max. Schwgr. 1), bis man auf  einen großen Ringbohrhaken stößt, von hier 2x30 m abseilen, dann weiter in westlicher Richtung bis zur östlichen Wangscharte (Schwgr. 2), von hier 60 m oder 2x30 m abseilen.
    HINWEIS: Bei winterlichen Verhältnissen den Schnellabstieg  an der Nordseite meiden, da die Abseilringe in der Rinne unauffindbar sind!

  2. Möglichkeit:  Abseilen über die Knapp-Köchler, beim 1. Abseiler nur 30 m abseilen, anschließend immer mit 60 m-Halbseil bis zum Wandfuß.

     

  3. Möglichkeit:  Über einen 20 m hohen Riss (Schwgr. 4-) den Westgratturm erklettern und in weiterer Folge über den Westgrat  abklettern (ausgesetzt),  beim letzten Grataufschwung , zirka  15 m unterhalb vom Gratplateau,  sind einzementierte Bohrhaken.

    2x30 m abseilen zur östlichen Wangscharte, von hier 60 m oder 2x30 m abseilen Richtung Süden  zum Wandfuß.

  4. Sollte der Zeitbedarf insbesondere bei den langen Touren nicht aussreichen gibt es die Möglichkeit auf der kompfortablen Biwackschachtel zu übernachten. Es ist auch vom Abseilen über die Wand abzuraten wenn bald die Nacht hereinbricht. Zahlreiche Einsätze der Bergrettung Leutasch in der Nacht zeugen davon.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Aus dem Inntal (A12) bei Zirl auf der B177 N-wärts nach Seefeld und von dort NW-wärts weiter nach Leutasch - durch den Ort hindurch und anschließend ins Geistal bis P1, Gebührenpflichtig! Aus Deutschland von der A95 über Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald nach Leutasch.....und weiter wie oben.

siehe auch Googl Maps

Parken

Parkplatz P1 im Gaistal

Koordinaten

DG
47.363817, 11.104679
GMS
47°21'49.7"N 11°06'16.8"E
UTM
32T 658917 5247742
w3w 
///falken.beruf.ausgehend
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Halbseile 50 oder 60m, 1 Satz Stopper und Cams  0,5 bis 2

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Schwierigkeit
IX, 7c+ schwer
Strecke
12,5 km
Dauer
11:35h
Aufstieg
1404 hm
Abstieg
1405 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Gipfel-Tour Einkehrmöglichkeit Grat

Statistik

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