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Sumpfkopf von Außerschmirn

Skitour · Tuxer Alpen
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Parkplatz an der Straße zu den Hochgeinhöfen (Schmirn-Leite).
    / Parkplatz an der Straße zu den Hochgeinhöfen (Schmirn-Leite).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Start bei den Wiesen vor der Edelraute - nur ein kurzes Stück vom Parkplatz.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Über Wiesen bis zum Waldrand (hinten die Tribulaune).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Durch den dichten Waldgürtel ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... entlang des Sommerweges bis zur ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... Kreuzung mit der Forststraße. Auf dieser eine Kehre weiter bis ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... links freie Hänge den direkten Aufstieg Richtung Sattel ermöglichen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Aufstieg zum Sattel zwischen Hochgeneinerjoch und Sumpfkopf. Hinten der Padauner Kogel, ganz hinten rechts die Spitze des Pflerscher Tribulauns.Tribulaune.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • /
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Blick nach Osten zum Olperer, links dahinter die Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der letzte Hang hinauf zum Kamm.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Gratrücken, rechts unten das Hochgeneinerjoch. Hinten links der Wolfendorn.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Kamm weiter aufwärts, der Sommerweg ist immer wieder sichtbar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Aufstieg über die Nordhänge, bevor man wieder auf den Grat quert. Unten das Padastertal, hinten der Bentlstein (2436 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Gratverlauf weist den Weg, erstmals ist das Gipfelkreuz in Sicht. Achtung: Wechten!
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Kamm zwischen Schmirntal (links) und Padastertal (rechts). In der Bildmitte das Nösslchjoch, dahinter Tribulaune, Habicht und die Stubaier Gletscherberge..
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Gipfel und Gipfelkreuz in Reichweite. Links hinten die Schafseitenspitze (2602 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Vorne Gipfelfreuden, hinten Olperer und und Fußstein.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Großes Kino, im Mittelpunkt der Olperer. Rechts Fußstein und Schrammacher, vorne die Hohe Warte. Gut einsehbar - ganz rechts die "Jeneweinrinne" von der Gammerspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Einfahrt zur direkten Abfahrtroute befindet sich ca. 100 m östlich vom Gipfelkreuz.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Einfahrt ist sehr steil (kurz 40°) und führt in einen kleinen Kessel.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Traumhaftes Skigelände, zwischen 25 und 30° steil und gut strukturiert.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Johannes hat Spaß auf den Südhängen des Sumpfkopfs.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 2200 2000 1800 1600 1400 6 5 4 3 2 1 km
Schöne, kurze Skitour mit viel Sonne und großartiger Aussicht auf Olperer und Schrammacher.
mittel
6,6 km
2:20 h
738 hm
738 hm
Man würde die recht unscheinbare Erhebung im langen Gratverlauf zur Schafseitenspitze kaum als eigenständigen Gipfel wahrnehmen, wären da nicht das mächtige Gipfelkreuz und in der Karte die Bezeichnung "Sumpfkopf". Die Skitour bietet Almflächen, einen kurzen Waldgürtel, dann schöne freie Flächen mit einzelen Lärchen bis hinauf auf den mächtigen Gratrücken, der dann - immer auf der Nordseite - bis zum Gipfelkreuz verfolgt wird. Der überwiegend südexponierte Routenverlauf führt oft schon sehr früh im Jahr zu Firnverhältnissen.
Profilbild von Michael Larcher
Autor
Michael Larcher 
Aktualisierung: 21.02.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Sumpfkopf (Gipfelkreuz), 2.298 m
Tiefster Punkt
Oberleite, 1.560 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Achtung Wechten! Am Rücken Richtung Gipfel kommt man immer wieder recht nahe an die Geländekante, die oft stark überwechtet ist und nach Süden senkrecht abbricht. Abstand halten!

Start

Außerschmirn, Leite (1.556 m)
Koordinaten:
DG
47.072914, 11.527344
GMS
47°04'22.5"N 11°31'38.4"E
UTM
32T 691876 5216366
w3w 
///heilfroh.koche.bedeutung

Ziel

Außerschmirn, Leite

Wegbeschreibung

Aufstieg: Vom Parkplatz noch ca. 120 m auf der Straße weiter, bis rechts Wiesen den Aufstieg mit Ski ermöglichen. Über die mäßig steilen Wiesen bis zum Waldrand und einem Durchlass im Holzzaun. Nun am meist gut erkennbaren Sommerweg ca. 100 Hm ziemlich steil durch den dichten Wald, bis man die Forststraße kreuzt (hierher kann man auch gemütlicher kommen, wenn man den längeren Weg in Kauf nimmt und von Beginn an rechts der Forststraße folgt). Der Forststraße entlang und nach einer Rechtskehre, beim Erreichen freier Almflächen, links über schönes Skigelände (um die 30° steil) aufwärts zur Einsattelung zwischen Hochgeneinerjoch und Sumpfkopf. Zuerst dem breiten Rücken entlang, dann in der Nordflanke aufwärts und wieder rechts hinaus Richtung Grat. Der Gratverauf wird flacher, zum Schluss queren wir eine kleine Hochfläche zum Gipfelkreuz.

Abfahrt: Wie Aufstieg. Das steile Wegstück durch den dichten Wald lässt sich gut vermeiden, indem man auf der Forststraße bleibt. 

Variante (siehe Track): Bei sehr sicheren Verhältnissen (!) vom Gipfelkreuz ca. 100 m Richtung Osten und durch eine schmale Rinne sehr steil (40°) hinunter in einen kleinen Kessel östlich der Lawinenverbauungen (die Einfahrt oben ist die Schlüsselstelle). Von hier über schönes, gut strukturiertes Skigelände abwärts, dabei immer rechts (westlich) haltend, bis man auf ca. 1980 m auf eine Fahrstraße trifft. Auf dieser nach Westen bis zur Aufstiegsspur.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach St. Jodok. Fahrplanauskunft

Vom Bahnhof auf dem Sommerweg zu den Hochgeneinerhöfen (knappp 500 Hm, ca. 1,5 h). dann über die darüber liegenden Wiesen und Lichtungen hinauf zum Hochgeneinerjoch (1960 m). Nun über den Rücken nach Osten, bis man in die hier beschriebene Route einmündet. Abfahrt wie beschrieben. Von der Edelraute dann über steile Wiesen hinunter bis zum Bach. Entlang der Straße wieder zurück zum Bahnhof.

Anfahrt

Auf der A 13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner. Weiter auf der Bundesstraße Richtung Brenner, durch Steinach zur kleinen Ortschaft Stafflach. Hier links in das Schmirntal. In St. Jodok, direkt vor der Kirche, links über eine Brücke und rechts entlang des Baches talein. Vor der nächsten Brücke links auf einer schmalen asphaltierten Bergstraße in mehreren Kehren aufwärts bis zu einer Parkbucht (1560 m) links, ca. 300 m vor der ehemaligen Jausenstation Edelraute.

Aus Südtirol kommend auf der A22/A13 zur Ausfahrt Brennersee und über Gries a.B. nach Stafflach und rechts nach St. Jodok.

Parken

Parkbucht (keine Gebühr) für ca. 12 PKWs am linken Straßenrand vor den Bauernhöfen Edelraute. Direkt bei den Bauernhöfen parken nur im Einvernehmen mit den Besitzern.

Koordinaten

DG
47.072914, 11.527344
GMS
47°04'22.5"N 11°31'38.4"E
UTM
32T 691876 5216366
w3w 
///heilfroh.koche.bedeutung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Skitourenausrüstung inkl. LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, Mobiltelefon, Biwaksack und Erste Hilfe-Paket mit Alu-Rettungsdecke. Wichtig: Sonnencreme!

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
6,6 km
Dauer
2:20h
Aufstieg
738 hm
Abstieg
738 hm
aussichtsreich Gipfel-Tour Hin und zurück Rundtour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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