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Start Touren Südostkante, Große Fermeda (2873 m), Dolomiten (Geislergruppe)
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Alpinklettern

Südostkante, Große Fermeda (2873 m), Dolomiten (Geislergruppe)

Alpinklettern · Geislergruppe
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DAV Sektion Duisburg Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Kleine Fermeda, Große Fermeda, Odla de Ciscles, Sas de Mesdi (von links nach rechts)
    / Kleine Fermeda, Große Fermeda, Odla de Ciscles, Sas de Mesdi (von links nach rechts)
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Kleine Fermeda (links) und Große Fermeda (rechts) mit ihren Südostkanten
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Wandbild der Großen Fermeda (mittlerer Gipfel)
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Geröllrinne am Beginn der Schlucht
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / 1. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 1. Stand in die 1. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 1. Stand in die 2. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 2. Stand in die 2. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 3. Stand in die 4. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 5. Stand in die 5. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 5. Stand in die 6. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Aus 6. Seillänge zum 6. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 6. Stand in 6. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 6. Stand in 7. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / 7. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 7. Stand in 7. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 7. Stand in 8. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 9. Stand in 9. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 9. Stand in 10. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / 11. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 11. Stand in 11. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 11. Stand in 12. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 12. Stand in die 13. Seillänge
    Foto: Bianca Drerup, DAV Sektion Duisburg
  • / 13. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 13. Stand in 13. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 13. Stand in 14. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 14. Stand in 14. Seillänge
    Foto: Bianca Drerup, DAV Sektion Duisburg
  • / 15. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 15. Stand in 15. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 15. Stand in 16. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / 17. Stand und Abseilstelle
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 17. Stand in 17. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Einstieg in 18. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Querband nach dem Abseilen am Ende der 17. Seillänge vom Einstieg der 18. Seillänge aus
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom Einstieg der 18. Seillänge in die 18. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / 19. Stand
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 19. Stand in 19. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Vom 19. Stand in 20. Seillänge
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Große Fermeda vom Gipfel der Kleinen Fermeda
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Abseilhaken ab der 6. Abseilstelle von der Scharte vor dem Gipfel aus gezählt
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Abseilstelle am riesigen Felsblock
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Blick von der Abseilstelle am riesigen Felsblock zurück in die Schlucht
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
  • / Blick aus Schlucht zum Gipfel auf die Abseilpiste
    Foto: Thomas Schwindt, DAV Sektion Duisburg
m 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 5 4 3 2 1 km Regensburger Hütte (Rif. Firenze) Regensburger Hütte (Rif. Firenze)
Prächtige und luftige Kantenkletterei im oberen Teil. Gutes Gespür für die Wegfindung in den ersten Seillängen erforderlich. Ein Kleinod an Flora im unteren Teil.
schwer
5,9 km
10:00 h
830 hm
830 hm
Eine großartige und lange Kletterei führt über die Südostkante auf die Große Fermeda. Für Kletterer mit Spürsinn eine abwechslungsreiche Tour. Schon der Aufstieg zum Einstieg in die Tour ist nicht trivial. Alpinistisches Gefühl für die Wegfindung und sicheres Steigen in grasigen und schrofigen Passagen in den ersten sechs Seillängen ist unabdingbar. Ab der schwarzen Höhle wird es leichter, sich zu orientieren und auch das Gras endet. Wer indessen das Gesamterlebnis zu schätzen weiß, der kann die Route zu jeder Zeit genießen. Die Felsqualität wird dabei - je weiter wir nach oben kommen - immer vorzüglicher. Das Highlight wartet schließlich in der für den Schwierigkeitsgrad bemerkenswert ausgesetzten Kantenkletterei auf uns. Mit dem Gipfel und der anschließenden „Abseilpiste“ ein runder und ausgefüllter Tag in einer wunderschönen Kulisse. Langkofel, Sella und Rosengarten begleiten uns stets, wenn der Blick in die Ferne schweift.

Autorentipp

  • Die familiär geführte Regensburger Hütte (Rifugio Firenze) empfiehlt sich als Ausgangspunkt für die Geislergruppe.
Profilbild von Thomas Schwindt
Autor
Thomas Schwindt 
Aktualisierung: 10.08.2020
Schwierigkeit
IV schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Große Fermada, 2.873 m
Tiefster Punkt
Regensburger Hütte (Rifugio Firenze), 2.039 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
330 m, 1:30 h
Wandhöhe
500 m
Kletterlänge
700 m, 4:00 h
Abstieg
830 m, 3:00 h
Standplätze
Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Zwischensicherung
vereinzelt Bohrhaken, Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 50 m
Erstbegehung
K. Berger und C. Moroder 1897

Einkehrmöglichkeit

Regensburger Hütte (Rif. Firenze)

Sicherheitshinweise

  • Aufgrund der Grasschrofen sollte die Tour nicht begangen werden, wenn der untere Teil der Route noch feucht ist.
  • In den Wänden, die dem Tal abgewandt sind, ist kein Mobilfunkempfang gewährleistet.

Start

Regensburger Hütte (Rifugio Firenze) (2.037 m)
Koordinaten:
DG
46.587346, 11.758156
GMS
46°35'14.4"N 11°45'29.4"E
UTM
32T 711295 5163004
w3w 
///ungefähr.ausstattete.umständlich

Ziel

Regensburger Hütte (Rifugio Firenze)

Wegbeschreibung

Zustieg

Von der Regensburger Hütte nehmen wir zunächst den Weg Nr. 13. Nach etwas über einem Kilometer halten wir uns an einer Gabelung links und umgehen eine Kuppe auf Weg Nr. 13b. Wir stoßen nun auf den Weg Nr 2b. An der Wegkreuzung sind bereits gut sichtbar Pfadspuren zu erkennen, die aufwärts über den Grashang und die Schotterkegel in Richtung zur östlichen großen Fermedaschlucht führen. Es empfiehlt sich schon jetzt ein ausführliches Wandstudium des unteren Bereiches der Klettertour. Insbesondere die schwarze Grotte im Mittelteil sollte fixiert werden. Ebenso erfolgt an dieser Stelle bereits die geistige Vorwegnahme des Aufstieges durch die Grasrücken bis zum Einstieg in die Tour. Leider verlieren sich die Pfadspuren im beginnenden Aufstieg mitunter und es empfiehlt sich zunächst übers Gras an Höhe zu gewinnen, um dann von rechts kommend zum Fuß der Schlucht einzuqueren.

Über große Blöcke geht es rund 10-15 Meter hinauf in die Schlucht. Ein Holzpfahl in der linksseitigen grasdurchsetzten Wandseite markiert den Abzweig. Zugleich liegt auf der rechten Seite gut erkennbar ein Grasabsatz. Spätestens hier sollte bis auf das Seil alles fertig gemacht werden. Nun steigt man rund 100 Hm über Gras leicht links haltend aufwärts und quert eine Grasrinne. Rechts liegt gelber Fels und wenn sich die Grasrampe verjüngt sowie deren Ende sichtbar wird, so queren wir unterhalb einer gelben Wand nach rechts zu einem Köpfel. Er bildet unseren Einstieg. Etwas tiefer in der Rinne ist laut Bernardi eine Sanduhr. Sollte man sie nicht finden, so ist die hier beschriebene Variante zum Köpfel empfehlenswert. Bis hierher rund eineinhalb Stunden.

 

Kletterbeschreibung

1. SL (I) Von der Sanduhr (laut Bernardi) schräg rechts ansteigen und dem Rücken aufwärts bis zum Köpfel folgen. (20m)

2. SL (III) Das Köpfel am Ende von Bernardis Beschreibung der 1. Seillänge bildet den Einstieg unserer Tourenbeschreibung. Über den Rücken zur Verschneidung. Kurz ansteigen und erneut Stand an Köpfel. (20m)

3. SL (I) Steil über Grasschrofen leicht links hinauf bis zu einem weiteren Köpfel. Keine Zwischensicherungen möglich. (25m)

4. SL (III) Nach rechts durch schrofigen Riss und über Gras zur Kante. Dort über Kaminartige Rinne hinauf zum Stand an Köpfel. (40m)

5. SL (I) Erneut ohne Zwischensicherungen erst leicht links aufsteigend und dann am Ende in einem Bogen nach rechts schwenkend zu einer kleinen Scharte über Grasschrofen hinauf. Stand an einem geschlagenen Haken. (25m)

6. SL (IV-) Die Botanik verläßt uns allmählich und es geht steil aufwärts zunächst über einen Riss und anschließend geneigter über Grasschrofen zum Stand in einer schwarzen Höhle an einer riesigen Sanduhr. (30m)

7. SL (III) Vom Stand traversieren wir zunächst nach links und steigen dann über eine Rampe schräg links hinauf. Stand an einer Sanduhr mit Schlinge. (35m)

8. SL (III) Vom Stand leicht nach rechts über Platten, dann direkt aufwärts zum Stand an Köpfel. (35m)

9. SL (III) Gerade hoch über Platten und vor dem gelben Pfeiler nach links ausscheren. Die Sanduhr befindet sich nicht auf dem Band, sondern ca. 3 Meter höher und ist durch eine Schlinge markiert. Entweder dort oder am Band mit Klemmgeräten Stand machen. (30m)

10. SL (III) Links vom gelben Pfeiler über rinnenartige Verschneidung empor bis zum Stand an einer leicht links liegenden gelbroten Wand mit Sanduhr. (30m)

11. SL (III) Nun rechtshaltend leicht ansteigen. Zwei oberhalb liegende Nischen werden passiert und an einer dritten - zunächst nicht sichtbaren - mit geschlagenem Haken geht es aufwärts. Vor zwei weiteren Nischen unterhalb Stand an Sanduhr (Schlinge). (45m)

12. SL (III+) Nach rechts (Haken) die Nischen umgehend und über Sanduhr zum Stand in einer Scharte an Köpfel. (20m)

13. SL (IV) Zunächst rund 2 Meter nach links unten absteigen und den wulstigen Fels umgehen. Über Platte ansteigen und einen kleinen Überhang direkt überwinden (Bohrlasche). Weiter geht es über einen Riss (Bohrlasche) und schließlich zur Kante empor. Stand an Köpfel auf Absatz vor der steilen Kante. (45m)

14. SL (IV) Nun geht es eindeutig die Kante hinaufstrebend zu einem kleinen Dächlein, dass rechts umgangen werden kann. Mehrere geschlagene Haken geben Sicherheit. Stand an einem Köpfel. (25m)

15. SL (III) Weiter in ausgezeichnetem Fels die Kante in leichter Kletterei aufwärts. Stand an Köpfel und Sanduhr. (40m)

16. SL (II) Erneut ausgesetzt auf Kante in erfreulich festem Fels und für den Schwierigkeitsgrad beeindruckender Steilheit hinauf. Stand wie gewohnt an Köpfel. (40m)

17. SL (I) Dem Grat bis zum Ende folgen. Dort ist ein Abseilring vorhanden. (20m)

Nach dem Abseilen leicht nach rechts auf dem schottrigen Band bis zum Beginn des Kamins traversieren. Stand an Sanduhr (Schlinge). (10m)

18. SL (IV-) Den Kamin aufwärts. Was auch sonst? Links können bereits für den Abstieg die beiden Abseilstellen inspiziert werden. Stand am zweiten Abseilring. (40m)

19. SL (II) Über gestuftes Gelände geht es links aufwärts. Eine Platte (Abseilstelle vorhanden) linksansteigend querend geht es zum Gipfelgrat. Stand an einer Sanduhr (Schlinge) (30m)

20. SL (II) Nun unschwierig ansteigend zum Gipfel. Stand nach belieben vor dem Gipfel. (25-35m)

 

Abstieg

Für den Abstieg muss man sich entscheiden, entweder den Normalweg (III) mit dreimaligem Abseilen abzuklettern oder die an der NO-Wand eingerichtete Abseilpiste zu nutzen. Hier beschrieben ist der Abstieg über die Abseilpiste. Ein 50 m Doppelseil ist ausreichend.

Vom Gipfel geht es zunächst die beiden letzten Seillängen zurück bis zur Scharte (Gedenktafel). Dabei kann vom letzten Stand über die Platte bis knapp unterhalb der Scharte abgeseilt werden (15m). Von der Scharte nutzt man die im Aufstieg bereits als Standplätze genutzten Abseilringe für die ersten beiden Abseilvorgänge (2x 20m). Die Rinne wird nun Richtung Norden gequert. Von dort 15 m, 20 m und 25 m abseilen. Dann in Abseilrichtung über schrofiges Gelände zur nächsten Abseilstelle leicht abklettern. Nun wechselt die Art der Abseilhaken. Vorsicht ab hier bei der Eigensicherung. Mit 25 m und 20 m wird auf einen großen Absatz abgeseilt. Von dort geht es in die Schlucht. Wir halten uns rechts. Bei einem großen Felsblock erfolgt der nächste Abseilvorgang auf ein Schneefeld bzw. je nach Größe in dessen Randkluft (30-35m). Wer mag kann den Abseilvorgang auch in 10 und 20-25 m unterteilen. Dafür bekommt man zwei rostige Haken und eine feuchte Grotte unter dem Felsblock geboten. Wir folgen nun rechter Hand den Abstieg aus der Schlucht und seilen erneut 15 m ab. Nun geht es nach links und letztmalig an einer kleinen Wand mit braunen Flechten 25 m abseilend hinab. Die letzten Meter zu Fuß mit leichter Kletterei (I-II) und wir erreichen die am Morgen betretene Geröllrinne am Beginn der Schlucht. Gesamtzeit für den Abstieg rund zweieinhalb bis drei Stunden. Nun noch eine dreiviertel Stunde bis zur Regensburger Hütte.

 

Die komplette Beschreibung kann der Literatur entnommen werden. Die eigene Beschreibung dient als Ergänzung.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Es besteht eine regelmäßige Busverbindung nach St. Christina in Gröden und von dort bis zum Sessellift. Von der Bergstation sind es rund 20 Minuten bis zur Regensburger Hütte.

Anfahrt

In St. Christina in Gröden der Beschilderung zur Seilbahn Col Raiser folgen.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze an der Seilbahn Col Raiser. Die Gebühr beträgt für 5- 12 Stunden 5,- € und für 12- 24 Stunden 10,- €. Es gibt keine Ermäßigung für Hüttenaufenthalt oder Langzeitparken. (Stand 2020)

Koordinaten

DG
46.587346, 11.758156
GMS
46°35'14.4"N 11°45'29.4"E
UTM
32T 711295 5163004
w3w 
///ungefähr.ausstattete.umständlich
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Mauro Bernardi: Klettern in Gröden und Umgebung. Die schönsten Routen in den Dolomiten. Band 1

Kartenempfehlungen des Autors

Tobacco, Val Gardena - Gröden Alpe di Siusi, Bl. 5, 1:25.000

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Ausrüstung

Normale Alpinausrüstung (NAA)

Es gibt zahlreiche Zusammenstellungen für eine NAA. Mein Vorschlag: Die DAV Sektion Duisburg hat auf ihrer Homepage in der Rubrik „Ausbildung“ eine Ausrüstungsliste für das Alpinklettern.


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Schwierigkeit
IV schwer
Strecke
5,9 km
Dauer
10:00h
Aufstieg
830 hm
Abstieg
830 hm
Rundtour aussichtsreich botanische Highlights Gipfel-Tour Grat Abseilpiste Abstieg zu Fuß

Statistik

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