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Skitour

Steintalspitzen von Haggen im Sellraintal

Skitour • Innsbruck und Umgebung
  • Der Weiler Haggen (Gemeinde St. Sigmund) im Sellraintal, Ausgangspunkt für Skitouren im Kraspestal.
    / Der Weiler Haggen (Gemeinde St. Sigmund) im Sellraintal, Ausgangspunkt für Skitouren im Kraspestal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der Eingang ins Kraspestal bei Haggen. Ganz hinten die Kraspesspitz (2948 m) und - rechts davon -  der Schöllekogl (2902 m).
    / Der Eingang ins Kraspestal bei Haggen. Ganz hinten die Kraspesspitz (2948 m) und - rechts davon - der Schöllekogl (2902 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der flache Talboden vor der ersten Zwinge. Diese erste Steilstufe kann entweder direkt duch die Schlucht bzw.
    / Der flache Talboden vor der ersten Zwinge. Diese erste Steilstufe kann entweder direkt duch die Schlucht bzw. "Zwinge" oder (häufiger) durch den Steilhang rechts davon überwunden werden. In der Mitte hinten die Kraspesspitz (2948) und - knapp rechts davon - der felsige Schöllekogl (2902 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Vor der ersten Steilstufe. In dem knapp 35° steilen Hang wird bis knapp unterhalb des markanten Felssporns in Bildmitte aufgestiegen, dann Querung nach links auf einen Rücken in flacheres Gelände.
    / Vor der ersten Steilstufe. In dem knapp 35° steilen Hang wird bis knapp unterhalb des markanten Felssporns in Bildmitte aufgestiegen, dann Querung nach links auf einen Rücken in flacheres Gelände.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Aufstieg in Entlastungsabständen durch die erste Steilstufe. Unten die Spuren, die in die Zwinge führen.
    / Aufstieg in Entlastungsabständen durch die erste Steilstufe. Unten die Spuren, die in die Zwinge führen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Querung aus dem Steilhang in flacheres Gelände.
    / Querung aus dem Steilhang in flacheres Gelände.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Nach der ersten Steilstufe (Zwinge) wird der Blick frei in das hintere Kraspestal. Ganz hinten werden die Felsspitzen des Rotgrubenspitz (3040 m) sichtbar. Ganz links hinten der breite Gipfelgrat des Haidenspitz (2973 m).
    / Nach der ersten Steilstufe (Zwinge) wird der Blick frei in das hintere Kraspestal. Ganz hinten werden die Felsspitzen des Rotgrubenspitz (3040 m) sichtbar. Ganz links hinten der breite Gipfelgrat des Haidenspitz (2973 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Blick zurück durch das Kraspestal Richtung Haggen.
    / Blick zurück durch das Kraspestal Richtung Haggen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Die Osthänge nach der ersten Zwinge über die der Steintalboden erreicht wird.
    / Die Osthänge nach der ersten Zwinge über die der Steintalboden erreicht wird.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Aufstieg zum Steintalboden, unten links die erste Zwinge und die Aufstiegsspuren zum Zwieselbacher Roßkogel (3082 m), rechts die kleine Jagdhütte.
    / Aufstieg zum Steintalboden, unten links die erste Zwinge und die Aufstiegsspuren zum Zwieselbacher Roßkogel (3082 m), rechts die kleine Jagdhütte.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der Steintalboden auf ca. 2300 m ist erreicht, links die Steilhänge des Schöllekogls.
    / Der Steintalboden auf ca. 2300 m ist erreicht, links die Steilhänge des Schöllekogls.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Aufstieg durch das Steintal. Den flachen Schneesattel in der rechten Bildhälfte gilt es zu erreichen. Links davon wird zum ersten Mal der unspektakuläre Gipfel der Steintalspitzen sichtbar.
    / Aufstieg durch das Steintal. Den flachen Schneesattel in der rechten Bildhälfte gilt es zu erreichen. Links davon wird zum ersten Mal der unspektakuläre Gipfel der Steintalspitzen sichtbar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Aufstieg durch das Steintal. Ganz hinten im Talgrund der Steintalsattel, links davon der flache Sattel und der abfallende Steilhang über den der Aufstieg erfolgt. Der kleine, unscheinbare Felsspitz links des Schneesattels ist der nördliche Gipfel der Steintalspitzen.
    / Aufstieg durch das Steintal. Ganz hinten im Talgrund der Steintalsattel, links davon der flache Sattel und der abfallende Steilhang über den der Aufstieg erfolgt. Der kleine, unscheinbare Felsspitz links des Schneesattels ist der nördliche Gipfel der Steintalspitzen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Unmittelbar vor dem letzten Steilhang (ca. 35°), der auf den Sattel und zum Skidepot führt. In der Mitte oben (kleine Felspyramide) der nördliche Gipfel der Steintalspitzen.
    / Unmittelbar vor dem letzten Steilhang (ca. 35°), der auf den Sattel und zum Skidepot führt. In der Mitte oben (kleine Felspyramide) der nördliche Gipfel der Steintalspitzen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Aufstieg in Entlastungsabständen durch den letzten Steilhang.
    / Aufstieg in Entlastungsabständen durch den letzten Steilhang.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der Grat ist erreicht, noch wenige Meter zum Skidepot.
    / Der Grat ist erreicht, noch wenige Meter zum Skidepot.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Blick zurück vom Skidepot auf den Grat, der über die Steintalscharte zum Pockkogel führt. Häufig wird die Skitour zu den Steintalspitzen in dem Sattel am Grat beendet.
    / Blick zurück vom Skidepot auf den Grat, der über die Steintalscharte zum Pockkogel führt. Häufig wird die Skitour zu den Steintalspitzen in dem Sattel am Grat beendet.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der Aufstieg über den verschneiten Felsgrat erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
    / Der Aufstieg über den verschneiten Felsgrat erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Nur ein bescheidenes Steinmännchen schmückt den Gipfel der Steintalspitze. Hinten der Pockkogel (2807 m).
    / Nur ein bescheidenes Steinmännchen schmückt den Gipfel der Steintalspitze. Hinten der Pockkogel (2807 m).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Blick zurück vom Skidepot auf den Grat, der über die Steintalscharte zum Pockkogel führt. Häufig wird die Skitour zu den Steintalspitzen in dem Sattel am Grat beendet.
    / Blick zurück vom Skidepot auf den Grat, der über die Steintalscharte zum Pockkogel führt. Häufig wird die Skitour zu den Steintalspitzen in dem Sattel am Grat beendet.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
Karte / Steintalspitzen von Haggen im Sellraintal
1800 2100 2400 2700 3000 m km 2 4 6 8 10 10,8 km Länge Skitourenparkplatz Haggen
Wetter

Schöne, mittelschwere Skitour auf einen unscheinbaren Gipfel im Kraspestal.
mittel
10,8 km
3:37 Std
1089 m
1089 m
Die Skitour zu den unscheinbaren Steintalspitzen im Sellraintal steht zweifellos im Schatten des Sellrain-Klassikers Zwieselbacher Roßkogel, bietet allerdings nach der ersten "Zwinge" wunderbares und abwechslungsreiches Skigelände. Deutlich kürzer als "Der Zwieselbacher" ist sie eine schöne Alternative im Kraspestal für weniger Konditionsstarke.

Autorentipp

Das Skitourenziel Steintaspitzen gilt auch dann als erreicht, wenn man am Sattel unter dem Felsgrat die Tour beendet.
outdooractive.com User
Autor
Michael Larcher
Aktualisierung: 07.09.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2741 m
1650 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Schlüsselstellen der Tour bilden die Steilhänge bei der ersten Zwinge, sowei der Gipfelhang am Ende des Steintales, die beide über 35° Hangneigung erreichen.

Trittsicherheit erfordert der kurze Aufstieg vom Skidepot über den Felsgrat zum Gipfel (UIAA I+).

Ausrüstung

Vollständige Skitourenausrüstung inkl. Notfallausrüstung: LVS-Gerät, Schaufel, Sonde, Biwaksack, Erste-Hilfe, Mobiltelefon.

Weitere Infos und Links

Skitouren - 10 Empfehlungen des Alpenvereins

Gasthof Forellenhof

St. Sigmund im Sellrain

Start

Haggen, Skitourenparkplatz (1644 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.207762 N 11.084312 E
UTM
32T 657843 5230359

Ziel

Haggen, Skitourenparkplatz

Wegbeschreibung

Von Haggen ca. 2,5 km in südöstlicher Richtung durch das Kraspestal zu dem flachen Talboden vor der ersten Steilstufe bzw "Ersten Zwinge" ("Hinterzwing"). Nun entweder direkt durch die Schlucht aufsteigen bis knapp vor die kleine Jagdhütte (häufig sehr hart - Abrutschgefahr! Harscheisen empfehlenswert.) oder - häufiger - durch den Steilhang rechts der Schlucht bis auf ca. 2000 m und anschließend in einer Linksquerung auf einen Rücken in flacheres Gelände.

Nun wird die Sicht frei auf den knapp 30° steilen Osthang, der in den Steintalboden hinaufzieht (ca.. 2250 m). Von hier weiter durch das Steintal auf den Steintalsattel im Talschluss zuhaltend. Gut sichtbar ist hier bereits ein flacher Sattel links (südöstlich) des Steintalsattels, von dem ein Steilhang in den Talgrund abfällt. Durch diesen bis zu 35° steilen Hang erfolgt der Aufstieg. Häufig wird der Aufstieg nach Erreichen des Sattels beendet, nur wenige vollenden den Aufstieg nach Einrichten eines Skidepots über den Felsgrat auf die nördlichste der Steintalspitzen (2743 m).

Öffentliche Verkehrsmittel

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Postbus ab Innsbruck Hauptbahnhof bis Haltestelle "Haggen - St. Sigmund im Sellrain".
Fahrzeit ca. 55 Min.
www.postbus.at

 

Anfahrt

Auf der A12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Kematen, weiter in das Sellraintal bis Gries im Sellrain. Von hier der Straße nach Kühtai folgen und über St. Sigmund im Sellraintal zum Weiler Haggen (Gasthof Forellenhof).

Parken

Kostenloser und geräumiger Parkplatz in Haggen beim Forellenhof.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 31/2 Stubaier Alpen, Sellrain, 1:25000

Buchtipps für die Region

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Christoph Czerny
13.03.2017 • Skitour • Steintalspitzen von Haggen im Sellraintal, Innsbruck und Umgebung
Von Haggen aus bis zur Zwinge Aufstieg dem Tallauf entlang bei der aktuellen Lawinenwarnstufe kein Problem. Westwerts Anstieg ca 30 Grad Steigung über Steintalboden ins Steintal. Im Steintal ist ein imposanter Lawinwnkegel über ca 500m Länge zu betrachten. Der Aufstieg zur Steintalscharte über den Osthang war nach Schneeprofilbestimmung und Aufgrund der aktuellen Situation ohne Risiko zu bewältigen.
Schlagzeile (Gefahrenhinweis)
Triebschnee
Wetter
Wolkenlos, sonnig und trocken
Montag, 13. März 2017 15:30:56
Montag, 13. März 2017 15:30:56
Foto: Christoph Czerny , Community

Thomas Detering
25.02.2015 • Skitour • Steintalspitzen von Haggen im Sellraintal, Innsbruck und Umgebung
Bis zur Jagdhütte im Kraspestal gute Aufstiegsbedingungen. Bei sehr wenig Schnee Abfahrt nur auf Fahrweg ( Aufstiegsspur) möglich. Oberhalb der Jagdhütte sehr wenig Schnee. Abfahrt massiv durch versteckte Steine erschwert! Vorsicht geboten.

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,8 km
Dauer
3:37 Std
Aufstieg
1089 m
Abstieg
1089 m
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Gipfel-Tour

Wetter Heute

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