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St. Pauler Tour

· 1 Bewertung · Regionaler Wanderweg · Sankt Paul im Lavanttal
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RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • St. Paul/Johannesberg- Blick zur Saualpe
    / St. Paul/Johannesberg- Blick zur Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / St. Paul- Blick zur Koralpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf St. Paul
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Benediktinerstift St. Paul- Bibliothek
    Foto: Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Ölbründl
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / St. Paul Gh. Johannesmesner
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Rottensteiner Kreuz
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / St. Paul- Blick auf die Ruine Rabenstein
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 1000 900 800 700 600 500 400 300 12 10 8 6 4 2 km St. Paul - Gasthof Johannesmesner Gasthaus Rabensteiner Rottensteiner Kreuz Ruine/Klettergarten Rabenstein Landhotel Freitag
Eine sehr schöne Rundwanderung auf und um den Johannesberg, mit vielen kulturellen und geologischen Höhepunkten.
mittel
14,8 km
5:30 h
918 hm
914 hm
Die Marktgemeinde St. Paul liegt im Herzen des Lavanttales und erstreckt sich von den Flussauen der Lavant bis hin zu den kammerartig hervortretenden St. Pauler Bergen. Das Klima und der Reiz der Landschaft verleihen dem Ort einen einzigartigen Charakter. In St. Paul und Umgebung gibt es unzählige Kultureinrichtungen zu besichtigen (Benediktinerstift St. Paul, der "Zogglhof" mit dem Obstbaumuseum, das "Ölbründl", die Ruine Rabenstein, die Johanneskirche am Johannesberg, den Geologischen Lehrpfad beim Kasparstein. Erkundigen Sie sich auch nach den Holzschnitten bzw. nach dem Fresko des berühmten Kärnter Malers Suibert Lobisser). Entspannung bringt eine Fahrt mit dem "Mostlandexpress" ins Granitztal. Genießen Sie die wunderschöne Landschaft bei Lavanttaler Apfelmost und Lavanttaler Jause.

Autorentipp

Nehmen Sie sich die Zeit, und besuchen Sie den Geologischen Lehrpfad, der mit einem Abschnitt auf dieser Wanderung liegt.

Der geologische Lehrpfad hat seinen Ausgangspunkt beim so genannten Ruß-Kreuz am Nußberg. Hier ist es möglich, die Erdgeschichte von den Gesteinen eines früheren Gebirges über die Ablagerungen der ersten Alpenschichten bis zur heutigen Landschaftsformung zu erwandern. Zehn Stationen erklären Wissenswertes aus der urzeitlichen Vorgeschichte. Das prächtige Panorama vom Kasparstein bietet einen schönen Überblick der Entwicklung in den Alpen nach ihrer Verfaltung und Hebung.

Profilbild von RML Lavanttal; Graßler&Schober
Autor
RML Lavanttal; Graßler&Schober
Aktualisierung: 03.02.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
837 m
Tiefster Punkt
395 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Rabensteiner
St. Paul - Gasthof Johannesmesner
St. Paul - Gasthaus zur Traube/Poppmeier
Landhotel Freitag

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV 

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

St. Paul (395 m)
Koordinaten:
DG
46.699073, 14.874470
GMS
46°41'56.7"N 14°52'28.1"E
UTM
33T 490403 5171731
w3w 
///exzellentes.beobachtungen.aufkamen

Ziel

St. Paul

Wegbeschreibung

Vom Ort St. Paul auf den Johannesberg, vorbei an der Johanneskirche und dem Gasthaus Johannesmesner bis zum Rottensteiner Kreuz (Weg Nr. 06). Bei der Wegkreuzung Rottensteiner Kreuz rechts abbiegen, vorbei am Kasparstein, über den Martinikogel bis zum Eiser Sattel (Weg Nr. 06). Beim Eiser Sattel rechts abbiegen und dem Wanderweg  Nr. 335 bis St. Martin folgen. In St. Martin vor der Kirche rechts abbiegen. Nach ca. 500 m links abbiegen und der Beschilderung Burgruine Rabenstein/St. Paul folgen. Von der Ruine Rabenstein/Gasthof Rabensteiner dem Weg entlang bis zur Straßenkreuzung Johannesmesner/Johannesberg. Von hier wieder zurück nach St. Paul.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

A2 Südautobahn - Abfahrt St Andrä - Richtung St. Paul

Parken

Im Ort St. Paul

Koordinaten

DG
46.699073, 14.874470
GMS
46°41'56.7"N 14°52'28.1"E
UTM
33T 490403 5171731
w3w 
///exzellentes.beobachtungen.aufkamen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Das Stift St. Paul im Lavanttal ist ein 1091 gegründetes Kloster des Benediktinerordens in Unterkärnten. Seine Gebäude stehen in 400 m Seehöhe auf einer Felskuppe am Übergang vom mittleren zum unteren Lavanttal oberhalb des Hauptortes der gleichnamigen Kärntner Marktgemeinde. Die heute bestehenden Gebäude der weitläufigen Anlage des Stiftes wurden großteils im 17. Jahrhundert in barockem Stil errichtet. Älter ist die Stiftskirche, eine romanische Pfeilerbasilika, die vermutlich ab dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts erbaut und im frühen 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das Stift wurde 1782/87 unter Josef II. aufgehoben, jedoch schon 1809 durch Mönche aus dem Kloster St. Blasien wiederbesiedelt. Abgesehen von einer weiteren Aufhebung in der Zeit des Nationalsozialismus (1940–45) wird das Stift St. Paul seit seiner Gründung ununterbrochen durch die Benediktiner unterhalten und ist somit das älteste noch heute aktive Kloster in Kärnten. Besondere Bedeutung kommt dem Benediktinerstift durch seine umfangreichen und wertvollen Kunst- und Büchersammlungen zu, die Abtei betreibt außerdem das private Stiftsgymnasium St. Paul, dem rund 700 Schüler angehören.

Mehr Info unter Benediktinerstift St. Paul

 

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe;

Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel;

Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

Fragen & Antworten

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Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

5,0
(1)

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,8 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
918 hm
Abstieg
914 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

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