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Wanderung

Sprockhöveler Schnadegang

Wanderung · Ruhrgebiet
Profilbild von Klaus Kaschuba
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Klaus Kaschuba
  • Original-Text und -Kartenskizze von Pfr. Wiethüchter aus dem Jahr 2003
    / Original-Text und -Kartenskizze von Pfr. Wiethüchter aus dem Jahr 2003
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Die Gebäude der ehemaligen Zeche "Alte Hase", Start- und Endpunkt unseres Rundganges
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Bald nach dem Start überqueren wir den hier recht aufwändig renaturierten Sprockhöveler Bach.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Der Strickerbach fließt durch ein recht abgeschiedenes Tälchen zum tiefsten Punkt unserer Wanderung.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Eine Laderampe an der alten Zechenbahn
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Hier ein sorgfältig renoviertes Gebäude der ehemaligen Zeche Adolar. (siehe hierzu auch "Literatur"!)
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Sogar die wegen ihrer Genügsamkeit "Bergmannskuh" genannten Ziegen grüßen uns am Wegesrand.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / An einem der zahlreichen Reitställe, die wir bei unserer Wanderung besuchen
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Eines von zahlreichen Häusern aus dem heimischen Sandstein, sicher aus einem der Steinbrüche in unmitterlbarer Nähe.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Das alte Zechenhaus "Gewerkschaft kleine Windmühle" grüßt auch heute noch mit dem Bergmannsgruß "Glück auf".
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Der kleine Rest der "Hochheide".
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Die ehemalige Kirche in Obersprockhövel, heute in Privatbesitz
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Das "neue" IG Metall-Bildungszentrum
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Im IG Metall-Bildungszentrums haben sich vor Jahren durch den Neubau die Wege geändert. Aber der Weg über den wir in der Nähe der Sport-Anlagen das Gelände verlassen, ist immer noch am gleichen Ort.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Blick auf Vogelbruch und Dorstbruch (Paasstraße/Hölterstraße)
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Beim "Hackstück" bewegen wir uns jenseits des Paasbaches auf Hattinger Stadtgebiet! Links das alte Stollenloch, siehe nächstes Bild!
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Stollen der Kleinzeche "Teufelsburg"
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Wenn wir die "Glückauf-Trasse" auf diesem Viadukt überschreiten, sind wir fast am Ende unseres Schnadeganges
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
  • / Der Stein zeigt die Grenze des IGM-Geländes an.
    Foto: Klaus Kaschuba, Community
m 250 200 150 100 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Sprockhöveler Schnadegang

eine Tradition, wiederbelebt von Pfarrer Wiethüchter

Lothar Wiethüchter war Pfarrer der Gemeinde St. Januarius in Sprockhövel von 1988 bis zu seinem Tode im Jahre 2006.

Er belebte im Jahre 2003 die alte Tradition des Schnadegangs. (siehe Voschaubild!)

Seitdem treffen sich am letzten Tag des Jahres zuverlässig Gemeindemitglieder, aber auch Gäste - sogar "Evangelen" - und laufen gemeinsam den Traditionsweg.

An markanten Punkten des Rundweges gibt es dann neben der körperlichen Stärkung in Erinnerung an Pfarrer Wiethüchter traditionell "Irische Segenswünsche" zur geistigen Stärkung für das bevorstehende "Neue Jahr".

Die Route verläuft zu beträchtlichen Teilen auf durchweg wenig befahrenen Asphaltstraßen, zwischendurch erleben wir bei der Wanderung aber auch immer wieder Feld-, Wald- und Wiesenabschnitte in kleinräumig beinahe einsamer Umgebung.

leicht
18,1 km
5:00 h
250 hm
250 hm

Zum Hintergrund der Tour bitte das Startbild beachten!

Die Wanderung folgt in Teilbereichen dem mit NS gekennzeicheten Rundweg um Niedersprockhövel.

Im östlichenTeil Pleßbach/Hohe Egge holt der Schnadegang weiter aus, um so das Wohngebiet Hohe Egge einzuschließen.

Wesentlich ist der Weg erweitert im südlichen Bereich, so dass die Ortslagen Bossel und Obersprockhövel eingeschlossen bzw. zumindest berührt werden.

Autorentipp

Ein gesondertes Begehen der Bergbauwanderwege lohnt ganz sicher!

Vielleicht ist das "Vorübergehen" bei der heutigen Wanderung der Auslöser, diese Themenwege einmal mit Ruhe zu begehen. Dokumentationen mit Karten sind in Sprockhövel erhältlich, siehe auch "Details" - "Weitere Hinweise"!

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Löhen, oberhalb des Bildungszentrums, 252 m
Tiefster Punkt
Tiefpunkt der Schultenbuschstraße, Autobahnunterführung A43, 107 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Der "Förderverein bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. Arbeitskreise Dortmund, Hattingen und Sprockhövel" hat mehrere Wanderwege in Sprockhövel angelegt und beschildert.

Auf
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6rderverein_Bergbauhistorischer_St%C3%A4tten_Ruhrrevier

ist dieser Verein vorgestellt, und auf

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bergbauwanderwegen_und_Bergbaulehrpfaden

finden sich auch drei Sprockhöveler Wege. (Stand September 2020)

Die Initiative "Lokale Agenda 21 Sprockhövel" hat als ein Ziel, die  inzwischen in "Glückauf-Trasse" umbenannte "Alte Trasse" als öffentlichen Raum stärker zu nutzen. Siehe hierzu:
glueckauf-trasse.org

Start

Bei einem Rundweg gibt es ja eigentlich keinen Anfang und kein Ende, aber für die Beschreibung brauchen wir diese! Start: Hattinger Straße, Einmündung Alte Hase (144 m)
Koordinaten:
DG
51.372087, 7.246158
GMS
51°22'19.5"N 7°14'46.2"E
UTM
32U 377924 5692663
w3w 
///richtet.weinrot.stolz

Ziel

wie Anfang

Wegbeschreibung

Wegbeschreibung für die Rundwanderung im Uhrzeigersinn, traditionell ist dies die Laufrichtung in "geraden Jahren".

Wir starten (dem Wanderweg Niedersprockhövel NS folgend) von der Einmündung "Alte Haase" (s. Foto!) auf der Hauptstraße in Richtung Ortsmitte; bereits nach 50 Schritten geht es dann nach links bergab Richtung Sprockhöveler Bach. Im Rahmen einer umfangreichen Renaturierungsmaßnahme 2015 wurde hier für uns Wanderer auch eine neue Brücke gebaut (s. Foto!). Jetzt rechts haltend stehen wir dann auch schon vor der Ortsumfahrung "Querspange", die gemäß der Städtepartnerschaft den Namen "South-Kirkby-Straße" trägt. Diese Straße  überqueren wir und gelangen so über einen kurzen steilen Fußweg zum Wendehammer der "Alten Bergstraße".

Diese Straße gehen wir "ziemlich geradeaus" etwa 500m bis wir - jetzt schon "Im Osterhöfgen" - nach links in den "Waldweg" abbiegen, der nach ca. 150 m endet. Wir folgen dann nach rechts der "Schultenbuschstraße" etwa 500 m weit. Zwischen den Häusern mit den Hausnummern 29 und 31 biegen wir nach links ab in die Nebenstraße, die aber auch noch Schultenbuschstraße heißt. Im Talboden angelangt laufen wir über das Sträßchen "Am Stricker" entlang des Strickerbachs (s. Foto!) und erreichen so wieder die Schultenbuschstraße sowie unter der Autobahnbrücke den tiefsten Punkt unserer Wanderung.

Damit steht uns nun ein Aufstieg über ca. 650 m entlang der "Bochumer Straße" bevor. Diese verlassen wir in der Rechtskurve (Vorsicht!) wieder nach links auf die "Uhlenbruchstraße". An der Gabelung halten wir uns links und überschreiten den "Pleßbach", dem wir dann auch etwa 1 km folgen. Hier befinden wir uns jetzt auch auf dem Weitwanderweg X17 des SGV und dem Bergbauwanderweg "Pleßbachweg", auf dessen durchaus interessante "Abstecher" wir aber heute verzichten.
(Siehe unter "Details" auch "Weitere Infos und Links" sowie Fotos!)

Am Wegende steigen wir nach rechts auf und überqueren wieder die Autobahn A 43.
Nach weiteren 150 m biegen wir scharf nach links ab und folgen der Wegkennzeichnung nach rechts über die Wiese, kurz nach links ansteigend durch den Wald und dann nach rechts zur "Hohen Egge Unterweg", dem wir nach links folgen.
Nach 350 m auf dieser Straße, also hinter dem letzten Haus auf der linken Seite, durchqueren wir auf einem Weg den kleinen Wald und gelangen so auf die "Hiddinghauser Straße", der wir Richtung Querspange und dann links haltend folgen, bis nach rechts der "Obersohler Weg" ansteigt (NS). Über diesen Weg gelangen wir nach 400 m zur "Querspange", die wir aufmerksam überqueren. Danach (s. Foto!) wandern wir weitere 600 m bis der Obersohler Weg an einem stattlichen Haus (s. Foto!) aus dem klassischen lokalen Sandstein endet - wir bewegen uns jetzt in einem Bereich, in dem einige alte Steinbrüche versteckt sind.

Ab hier folgen wir nach links der "Sirrenbergstraße" 1,4 km weit, wobei wir bald auf dem Hochpunkt der Straße schöne Ausblicke nach rechts auf Niedersprockhövel und nach links Richtung Haßlinghausen haben.

An der "Windmühle" - altes Zechengebäude (s. Foto!) bzw. Querstraße - steigen wir 150 m nach links bergauf und gehen dann bei dem Felsdurchbruch nach rechts auf den Waldweg. Dieser endet nach gut 500 m an der "Haßlinghauser Straße".
Bevor der Weg in eine Zufahrtsstraße  mündet, finden wir noch Reste eines kleinräumigen Bewuchses mit Eriken, deshalb heißt dieser Fleck bei den Wanderungen nicht ganz ernst gemeint immer "Hochheide" (s. Foto!).

Nach Überquerung der Haßlinghauser Straße folgen wir dem Berger Weg bis dieser in die "Kleinbeckstraße" einmündet. Dieser folgen wir vorbei an der ehemaligen evangelischen Kirche Obersprockhövel (s. Foto!) und begehen dann nach Überquerung des jungen Sprockhöveler Bachs den "Kühlen Grund", erreichen so die "Alte Bahntrasse", die inzwischen den Namen "Glückauf-Trasse" trägt .
Etwa 100 m weiter mündet der "Kühle Grund" im Industriegebiet in die Straße "Alt Bossel", der wir 100 m nach links folgen; bald noch einmal links, dann rechts haltend steigen wir zuletzt über eine kleine Rampe auf zur "Wuppertaler Straße", die wir überqueren.

So befinden wir uns nunmehr auf  der "Löhener Egge" und bald an dem höchsten Punkt unserer Wanderung. Wenn dieses Sträßchen in die "Löhener Straße" einmündet gehen wir einige Schritte nach rechts und bald danach über einen 70 m langen Fußweg nach links in die zum IG-Metall-Bildungszentrum  gehörende Wohnsiedlung. Auf der "Otto-Brenner-Straße" laufen wir nach rechts und dann einen Halbkreis, bis uns nach rechts ein Fußweg (Wegkennzeichnung OS) den Zugang zum Gelände des "IG-Metall-Bildungszentrums" (s. Foto!) ermöglicht.

Links vorbei an dem Hauptgebäude (mit Blick in den großzügigen Innenhof) verlassen wir den bebauten Teil des Geländes wieder am unteren Ende des großen Parkplatzes, gehen also rechts vorbei an den Sportanlagen. Nach einigen Schritten Abstieg bleiben wir links, erst an einem Grenzstein mit Bank (s. Foto!) verlassen wir den Grundbesitz der Gewerkschaft nach scharf rechts und wandern so durch ein Wiesengelände mit Bachlauf zu einem einsamen Haus, das schon an der Straße "Im Brahm" liegt. Von diesem Haus aus gehen wir ca. 750 m bis zum "Hibbelweg".

(Vorsicht: Corona war die Gelegenheit, den traditionellen Durchgang über das Gelände des Reitstalles zu schließen, ob jemals wieder eine Freigabe erfolgt??? ...  Diesem 100 m nach rechts folgend sind wir schon an der Abzweigung in das Reitstallgelände nach links. Hier gehen wir jetzt 500 m nahezu geradeaus, bis wir in der Senke den Paasbach und die Asphaltstraße "Am Vogelbruch" erreichen.)
Ist der Durchgang nicht möglich, bietet sich folgende Umgehung an:

Wir müssen hier nun nach links ca. 500 m der Straße entlang laufen, sie ist allerdings nie stark befahren. Am tiefsten Punkt erreichen wir den "Paasbach", der im benachbarten Wald am IG Metall-Bildungszentrum bzw. am Winterberg, dem höchsten Punkt Sprockhövels, seine Ursprünge hat.

Wir folgen dem Bach (Wegzeichen H und =) und überschreiten ihn, verlassen die Asphaltstraße aber schon nach 150 m und betreten nach links  einen Hohlweg in den Wald hinein, der nach stärkeren Niederschlägen morastig sein kann. Nach einigen Minuten  öffnet sich der Blick nach rechts über Wiesen und Felder (s. Foto). Kurz laufen wir noch an dem Zaun entlang und in den Wiesen weiter geradeaus. In dem nächsten Waldstück halten wir uns in einer Senke rechts und gelangen so auf den asphaltierten Forstweg Richtung "Vogelbruch".
(Hier bewegen wir uns jetzt etwa 25 Minuten lang auf Hattinger Stadtgebiet.)
Rechts bergauf kommen wir dann nach ca. 550 m zur Kreuzung, an der wir weiter geradeaus auf die "Hackstückstraße" gehen.

Nach etwa 600 m auf dieser kurvigen Straße erreichen wir einen Weg (eine alte "Kohlenbahn"), der scharf nach rechts abzweigt; auf diesem überqueren wir wiederum den Paasbach (s. Foto!) und durchschreiten das zugehörige Tälchen. Bevor der Weg im vor uns liegenden Wald ansteigt, passieren wir ein wieder hergerichtetes Stollenloch (s. Foto!), also wieder einmal ein Bergbau-Erinnerungsstück.

Nach dem kurzen Anstieg links haltend erreichen wir bald Feld- und Wiesengelände. Von hier ab laufen wir nahezu geradeaus zu unserem Start- bzw. Endpunkt; dabei überqueren wir nach knapp 1 km die Asphaltstraße "Hölter Egge" und nach weiteren 400 m über einen restaurierten Viadukt ("Brückenbauwerk Im Riepelsiepen", s. Foto!) wiederum die alte Bahntrasse.

Von hier geht es dann nur noch 300 m leicht bergab zum Ziel.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die S-Bahn-Linie 3 verkehrt ab Oberhausen über Essen-Hbf bis Hattingen Mitte;

vom gegenüber liegenden Busbahnhof verkehren mehrere Buslinien nach Sprockhövel, Niedersprockhövel Kirche, wenige Minuten vom Startpunkt der Wanderung entfernt.

Parken

Parkmöglichkeiten bestehen in ausreichender Zahl an der Hauptstraße.

Koordinaten

DG
51.372087, 7.246158
GMS
51°22'19.5"N 7°14'46.2"E
UTM
32U 377924 5692663
w3w 
///richtet.weinrot.stolz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren mit Karten zu den Bergbauwanderwegen

Kartenempfehlungen des Autors

z. B. "Stadtplan Sprockhövel" - erhältlich im Buchhandel - enthält auch Wanderweg-Kennzeichnungen

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Der Weg verläuft weitgehend über befestigte Straßen, aber auch über unbefestigte Wege, die bei schlechter Witterung nass bis morastig sein können.
Entsprechendes Schuhwerk ist unerlässlich!

Fragen & Antworten

Frage von Andre As · 29.09.2020 · Community
Was ist denn das für eine Webseite die Du da unter Details angibst? Läßt sich nicht laden. Eventuell Tippfehler? Oder gar nicht mehr existent?
mehr zeigen
Antwort von Klaus Kaschuba · 29.09.2020 · Community
Ja, es soll schon mal vorkommen, dass Internetseiten nicht mehr gepflegt werden, das war mir bei diesem Link noch nicht aufgefallen. Inzwischen habe ich auf zwei Wikipediaseiten verlinkt.

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
18,1 km
Dauer
5:00h
Aufstieg
250 hm
Abstieg
250 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich geologische Highlights Rundtour familienfreundlich

Statistik

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