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Wanderung

Spazierwanderweg Burg Neudahn-Tour

· 1 Bewertung · Wanderung · Dahner Felsenland
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Tourist-Information Dahner Felsenland Verifizierter Partner 
  • PWV Hütte im Schneiderfeld
    / PWV Hütte im Schneiderfeld
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • Unterhalb des Elwetritschefelsens
    / Unterhalb des Elwetritschefelsens
    Foto: Foto: Daniele Trauthwein, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • /
    Foto: Grafik Christoph Riemeyer, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Blick ins Dahner Felsenland
    Foto: Foto Daniela Trauthwein, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Hexenpilz und Satanbrocken an der Burg Neudahn-Tour
    Foto: Foto: Daniela Trauthwein, CC BY-ND, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Burgruine Neudahn liegt an mehreren Premiumwegen des Dahner Felsenlandes
    Foto: Foto: Kurt Groß, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Burgruine Neudahn im Dahner Felsenland
    Foto: Foto: Kurt Groß, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Impressionen auf der Burg Neudahn-Tour
    Foto: Foto: Daniela Trauthwein, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Felsentor Nähe der Burgruine Neudahn
    Foto: Kurt Groß, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Felsentor
    Foto: Kurt Groß, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Felsentor
    Foto: Foto: Daniela Trauthwein, Tourist-Information Dahner Felsenland
  • / Bahnhaltepunkt Moosbachtal
    Foto: Adrian Stilgenbauer
  • / Neudahner Weiher
    Foto: Jacques Noll, Tourist-Information Dahner Felsenland
m 500 400 300 200 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km PWV-Hütte im Schneiderfeld Elwetritschefelsen Burgruine Neudahn Satansbrocken Hexenpils Dahner Felsentor Parkplatz Bahnhaltepunkt Moosbachtal
Auf bequemen Pfaden und Wegen im Spaziergang in das Felsenmeer des Dahner Felsenlandes eintauchen, das kann man fortan auf den neu zertifizierten Spazierwanderwegen. Einer davon ist die Burg Neudahn-Tour bei Dahn. In maximal zweieinhalb Stunden hat man die 5,3 Kilometer des Rundwegs erwandert und dabei sagenhafte Burggeschichte erlebt.
mittel
5,3 km
2:30 h
136 hm
139 hm

Auf bequemen Pfaden und Wegen im Spaziergang in die Felsenwelt des Pfälzerwalds eintauchen, das kann man fortan auf den neu zertifizierten Spazierwanderwegen. Einer davon ist die Burg Neudahn-Tour bei Dahn. In maximal zwei Stunden hat man die 5,3 Kilometer des Rundwegs erwandert und dabei sagenhafte Burggeschichte erlebt. 

Start und Ziel der Wanderung ist der Wanderparkplatz bei der PWV-Hütte im Schneiderfeld. Die Wegmarkierung „weiße Burg auf rotem Grund“ führt hinauf zum Elwetritschefelsen mit herrlicher Aussicht. Von dort geht es auf schmalen Pfaden zu den zwei eindrucksvollen Felsgebilden Hexenpilz und Satansbrocken. In gemütlichem Wandertempo erreicht man nach kurzer Zeit die Ruine der Burg Neudahn. Abenteuerlich wird es kurze Zeit später am Felsentor, wenn der Weg durch ein großes Loch im Felsen nach unten ins Moosbachtal führt. Entlang des Moosbachs geht es gemächlichen Schrittes zurück zum Wanderparkplatz oder zur PWV-Hütte.

 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten:

PWV Hütte Dahn „Im Schneiderfeld“  66994 Dahn, Tel. 06391/1793 www.pwv-dahn.de  

Apr bis Okt: Mi-So, feiertags 10:00- 18:00 Uhr, (Ruhetag: Mo & Di, ausgenommen feiertags), ab 3. So im Jan. bis Ende Mrz. und Anfang Nov bis 3. So. im Dez:  Mi, Fr, Sa, So feiertags 10:00-18:00 Uhr,  zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen.

Übernachtung nach Anmeldung, Wickelraum, Kinderspielplatz, Behindertentoilette 

Gaststätte Neudahner Weiher, Neudahner Weiher 3-5, 66994 Dahn, Tel. 06391 9927744, Öffnungszeiten bitte erfragen.

Souvenirjäger aufgepasst!
Die Markierungszeichen unserer Premium Wander- und Spazierwanderwege sind für 1,00 €uro bei uns in der Tourist-Information Dahner Felsenland erhältlich.

 

Profilbild von Jacques Noll
Autor
Jacques Noll
Aktualisierung: 26.10.2020
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
294 m
Tiefster Punkt
210 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

PWV-Hütte im Schneiderfeld

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet. 

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Dahner Felsenland
Schulstr. 29, 66994 Dahn
Tel. 06391 9196222
www.dahner-felsenland.de

Start

Parkplatz an der PWV-Hütte Dahn "Im Schneiderfeld", 66994 Dahn, N 49°08'55.6, E 07°45'21.3 (227 m)
Koordinaten:
DG
49.149770, 7.757030
GMS
49°08'59.2"N 7°45'25.3"E
UTM
32U 409359 5444849
w3w 
///medizinische.auffiel.algen

Ziel

Parkplatz an der PWV-Hütte Dahn "Im Schneiderfeld", 66994 Dahn, N 49°08'55.6, E 07°45'21.3

Wegbeschreibung

Auf bequemen Pfaden und Wegen im Spaziergang in die Felsenwelt des Pfälzerwalds eintauchen, das kann man fortan auf den neu zertifizierten Spazierwanderwegen. Einer davon ist die Burg Neudahn-Tour bei Dahn. In maximal zwei Stunden hat man die 5,3 Kilometer des Rundwegs erwandert und dabei sagenhafte Burgengeschichte erlebt. 

Start und Ziel der Wanderung ist der Parkplatz an der PWV-Hütte im Schneiderfeld. Die Wegmarkierung „weiße Burg auf rotem Grund“ führt in einem knackigen Anstieg hinauf zum Elwetritschefelsen, wo eine herrliche Aussicht wartet. Auf der Sitzbank kann man hier oben in Ruhe Abstand vom Alltag nehmen. Wer keine Höhenangst hat darf sich gerne auf der Felsenzunge noch ein paar Schritte weiter nach vorne wagen, um eine freiere Sicht auf die umliegenden Berge zu bekommen. 

Etwa 300 Meter hoch ist der sogenannte Höhenzug Kauert, über den es vom Elwetritschefelsen aus auf schmalen Pfaden weiter geht. Nach etwa zwei Kilometern Fußmarsch erreicht man die zwei grotesk geformten Buntsandsteinfelsen Hexenpilz und Satansbrocken. Im Dahner Felsenland gibt es noch einige solcher beeindruckenden Tisch- und Pilzfelsen, um die sich Sagen, Mythen und Legenden ranken. So auch um die Ruine Neudahn, die nach gemütlichem Wandertempo bereits nach kurzer Zeit auftaucht. Die Burg Neudahn soll um 1240 n. Chr. errichtet worden sein und ist die vierte der Dahner Burgen-Gruppe. Mehrmals wurde die Burg in ihrer Geschichte zerstört und wieder aufgebaut. Heute sind noch die beiden restaurierten Batterietürme mit 24 Meter Höhe zu sehen und über einen Treppenturm zugänglich. Ebenso sind noch eine kleine Bastei und Teile der Oberburg erhalten. Einer ausgedehnten Burgenerkundung steht somit nichts im Wege. Wer etwas genauer hinschaut, kann außen im Mauerwerk der Türme Brillen- und Maulschießscharten erkennen.
 

Es bleibt abenteuerlich auf der Burg Neudahn-Tour, denn nach der Burgbesichtigung erfolgt der Abstieg auf einem felsigen Hohlweg. Am Ende dieses Wegabschnitts durchschreitet man auf sandigem Boden ein riesiges Felsentor. Ein schmaler Pfad führt von hier hinunter ins Naturschutzgebiet Moosbachtal. Vorbei am Neudahner Weiher und dem dazugehörigem Campingplatz geht es nun die letzten zwei Kilometer gemächlichen Schrittes entlang des Moosbachs und man findet sich in einem komplett neuen Landschaftsbild wieder. Auch eine kühle Frische der feuchten Niederung ist wahrnehmbar und die dadurch veränderte Pflanzenwelt. Nach gemütlichem Lustwandeln geht es nun zurück zum Wanderparkplatz oder zur PWV-Hütte, in der ein gemütlicher Ausklang auf die hungrigen Spazierwanderer wartet.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn. Von der Ortsmitte zu Fuß zur Jugendherberge/Campingplatz. Von Mai bis Oktober mit den Ausflugszügen "Bundenthaler und "Felsenland-Express"" mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen ab Mannheim/ Karlsruhe bis Bhf. Dahn, Dahn Süd oder Moosbachtal im Dahner Felsenland. Info: www.der-takt.de , www.bahn.de (Reiseplanung von Haus zu Haus). 

 

Anfahrt

B10 bis Ausfahrt Hinterweidenthal, weiter auf der B427 Richtung Dahn, bis Abfahrt PWV-Hütte oder Neudahner Weiher. Weiter bis Parkplatz PWV-Hütte "Im Schneiderfeld"

 

Parken

Parkplatz PWV-Hütte "Im Schneiderfeld", 66994 Dahn, N 49°08'55.6, E 07°45'21.3

 

Koordinaten

DG
49.149770, 7.757030
GMS
49°08'59.2"N 7°45'25.3"E
UTM
32U 409359 5444849
w3w 
///medizinische.auffiel.algen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Traumrunden Rhein, Nahe, Pfalz – Ein schöner Tag: Premium-Spazierwandern Band 2
Verlag: idemedia GmbH, ISBN: 978-3-942-779-51-7
Autoren: Ulrike Poller und Wolfgang Todt 

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Dahner Felsenland 1:25.000, 8,90 €uro zzgl. Portokosten von 1,55 €uro Neu ab 2019: 6. Auflage: Wandern und Radfahren im Dahner Felsenland mit den Premium-Wanderwegen, den Haupt- und Rundwanderwegen, den Radrouten sowie dem Rettungspunkte-System im Maßstab 1:25.000, ISBN 978-3-945138-06-9

 

 

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

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Bewertungen

4,0
(1)
Patty P.
30.05.2020 · Community
Schöner kurzweiliger Weg mit interessanten Felsformationen, schöner Aussicht von der Burg aus und vielen Bänken auf dem Weg. Ein kleiner Tipp: die 2. Treppe auf der Burg ist eine Sackgasse, d.h. es Man muss die 1. Treppe auch wieder als hinaus nehmen. Der Rückweg am Campingplatz vorbei ist etwas trist, aber ansonsten für eine kurze Wanderung, die nicht allzu schwer bzw. steil ist, zu empfehlen.
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Gemacht am 30.05.2020

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,3 km
Dauer
2:30h
Aufstieg
136 hm
Abstieg
139 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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