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Soonwaldsteig 2. Etappe

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  • Wegmarkierung
    / Wegmarkierung
    Foto: Heidrun Dr. Braun, Heidrun Braun
  • / Langer Heinrich am Teufelsfels
    Foto: Heidrun Dr. Braun, Heidrun Braun
  • / Simmerbachtalbrücke
    Foto: Heidrun Dr. Braun, Heidrun Braun
m 600 500 400 300 200 12 10 8 6 4 2 km
 

Von der Schiefergrube Herrenberg in Bundenbach geht es über die Keltensiedlung Altburg auf die Bergrücken des Lützelsoons zu den Aussichtspunkten Teufelsfels und Blickenstein ins Simmerbachtal.

mittel
Strecke 13,3 km
4:39 h
425 hm
506 hm
 

Vom Wanderparkplatz führt ein mit Schiefer übersäter Pfad durch jungen Buchenwald zum Besucherbergwerk Herrenberg. Gleich zu Beginn der Tour beeindruckt die Aussicht auf die Schmidtburg, die wie ein Adlerhorst über dem Hahnenbachtal liegt. Von hier oben sind die Ausmaße der 200 Meter langen Ruine beeindruckend.

Wer noch nicht gefrühstückt hat, kann das am Besucherbergwerk Herrenberg nachholen. Auch eine Besichtigung der Schiefergrube und des Fossilienmuseums lohnt sich. Hunsrückschieferfossilien sind rund 400 Millionen Jahre alt und weltweit berühmt. Sie fehlen in keinem paläontologischen Museum. Röntgenaufnahmen von den Schieferplatten liefern schon vor der Freilegung ein genaues Bild des Fossils. Ohne diese moderne Untersuchungsmethode wäre so manch erstaunlicher Fund unentdeckt geblieben.

Vom Besucherbergwerk Herrenberg führt ein gemütlicher Waldweg leicht bergan zur teilweise rekonstruierten keltischen Höhensiedlung Altburg. Als wären es Wächter, so   stehen zwei janusköpfiges Pfeiler am Eingang zur Keltensiedlung. Sie sind eine Hommage an die in Holzgerlingen gefundene Stele aus Stein aus der Zeit der Kelten.

Nicht weniger als 3600 in den Fels gehauene Pfostenlöcher lassen heute den Schluss zu, dass die Höhenfestung eine Fläche von 12000 Quadratmetern einnahm. Eine Schleife des Hahnenbaches umfließt hier einen Felssporn – er war der ideale Platz für eine Feste. Die wenigen rekonstruierten Keltenhäuser lassen also nur erahnen, wie lebhaft es hier oben im 3. Jahrhundert vor Christus zugegangen sein muss. Die Einrichtung in den Behausungen war karg. Die Familie versammelte sich in den nur aus einem Raum bestehenden Hütten um die offene Herdstelle. Zum Schlafen schüttete man Stroh auf den Lehmfußboden.

Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende erwacht das keltische Leben beim Altburg-Festival mit Markttreiben und Feuerschau neu.

Von der Altburg blickt man weit in die Landschaft auf den Hahnenbach und die gegenüberliegende Schmidtburg. Die Bundenbacher sprechen schon mit Recht davon, dass sie
im „Tal der Jahrtausende“ leben. Die Fossilienfunde im Bundenbacher Schiefer, die Keltensiedlung und die Schmidtburg verschaffen auf kurzer Distanz einen anschaulichen Einblick in die Jahrtausende alte Erd- und Menschheitsgeschichte.

Von der Altburg führt der Weg rund einen Kilometer sanft in das Hahnenbachtal hinab. Am Ufer hat sich der Japanische Knöterich ausgebreitet. Außerdem gibt es viele Brennnesseln und Heckenrosen. Nun sieht man die Burg auch einmal von unten, allerdings nur die oberen Fenster des Palas. Über eine Brücke gelangt man auf die andere Seite des Hahnenbaches. Der Steig folgt jetzt dem Wassererlebnispfad bergauf durch den Wald. Weit unten fließt der Hahnenbach.

Auf halber Höhe teilt sich der Weg. Der Soonwaldsteig führt nach links ins Simmerbachtal. Nach rechts lockt ein Abstecher zur Schmidtburg, die nur noch 300 Meter entfernt ist. Ein Stündchen Zeit sollte man einplanen, wenn man für die Besichtigung der Schmidtburg den Soonwaldsteig verlassen will. Aber es lohnt sich, die alten Gemäuer in Augenschein zu nehmen.

Man betritt die Burganlage über eine vierbogige Barockbrücke, an deren Beginn früher ein Tor gestanden hat, das nicht mehr erhalten ist. Über den Hauptweg gelangt man durch die Küchenpforte zu einer steilen Felsentreppe, die direkt zur Oberburg führt. Vorbei an Treppenturm und Brunnen im begrünten Burghof kommt man zu den Resten des Palas, wo sich einst die repräsentativen Wohn- und Amtsräume befanden. Durch die großen Fensteröffnungen in der nördlichen Wand des Palas sieht man auf die andere Seite des Hahnenbachtals zur Keltensiedlung Altburg und auf die Schieferhalden der Grube Herrenberg. Vom Burghof der Oberburg blickt man in das Hahnenbachtal, auf den Lützelsoon und Bundenbach. In der Unterburg hatten die Burgmannen ihre Wohnsitze, die aber schon Ende des 16. Jahrhunderts verlassen und so dem Verfall preisgegeben wurden.

Zurück auf dem Soonwaldsteig bringt ein alter Stolleneingang, der in den Fels gehauen wie ein Höhleneingang anmutet, wieder ins Gedächtnis, dass im Hahnenbachtal lange Zeit sowohl Erz- als auch Schieferbergbau betrieben wurde. Auch die hohen Schieferwände und die Abraumhalde Teufelsrutsch erinnern daran. Im Mittelalter, als insbesondere der Erzbergbau seine beste Zeit hatte, wurden zur Holzgewinnung große Flächen des Waldes in den Mittelgebirgen abgeholzt. Da half auch die Kritik des Renaissance-Gelehrten und „Vaters der Mineralogie“ Georgius Agricola nichts, der in seinem Werk „De re metallica libri XII“, das 1556, ein Jahr nach seinem Tod, erschien, vor allzu achtlosem Raubbau warnte: „Durch das Schürfen nach Erz werden die Felder verwüstet ... zahllose Wälder und Haine werden umgehauen; denn man bedarf zahlloser Hölzer für die Gebäude und das Gezeug sowie, um die Erze zu schmelzen. Durch das Niederlegen der Wälder und Haine aber werden die Vögel und andere Tiere ausgerottet, von denen sehr viele den Menschen als feine und angenehme Speise dienen.“

Die Informationstafeln entlang des Wassererlebnispfades weisen an verschiedenen Stationen auf die Eigenarten des Hahnenbachtals hin und machen auch auf die Schleifmühle Götzenau aufmerksam, die neben den vielen Mahlmühlen die Wasserkraft als Energielieferant nutzte. Die Achate, die hier auf Sandsteinrädern ihren besonderen Schliff bekamen, fand man vor Ort im Hahnenbachtal. Im 19. Jahrhundert wurde die Konkurrenz der Edelsteinschleifer aus der Region Idar-Oberstein, die wertvollere Rohlinge aus Brasilien und Südafrika bearbeiteten, zu groß. Die Mühle stellte die Arbeit ein. Wenige Mauerreste und der Mühlgraben erinnern an ihre einstige Existenz.

Der Soonwaldsteig verläuft nun auf breitem Grasweg durchs Bachtal. Um die Mittagszeit scheint die Sonne durch das Blätterdach und lässt überall Sonnenflecken tanzen. An einem schilfbestandenen Weiher gibt es einen schönen Rastplatz mit einer Bank, von der aus man Libellen und Wasserläufern bei ihren Tänzen zuschauen kann.

Leicht bergan geht es durch lichten Wald bis zur Wegkreuzung und zum Zuweg nach Woppenroth (3,4 Kilometer). Der Soonwaldsteig führt weiter zu einer Wiese, auf der im Herbst ungezählte Herbstzeitlose zartlila blühen. Danach folgt ein leichter Anstieg auf einem von Schiefer und lockerem Gestein durchmischten Untergrund. Nadelwald, Birken und Erlen stehen rechts und links des Weges, der stetig ansteigt, bis man wieder offene Landschaft erreicht. Die Wiese auf der Hochfläche mit Bänken und einem Tisch bietet eine sehr schöne Gelegenheit zur Rast.

Im Sommer kann es bei hohen Temperaturen auf diesem Wegstück etwas anstrengend werden. Schatten spendende Bäume fehlen und es geht den Hang hinauf. Mit einem Schwenk nach rechts und später wieder nach links erreicht man die Hunsrücker Schiefer- und Burgenstraße. Rechts sieht man die Häuser von Schneppenbach. Die Flugzeuge am Himmel setzen zur Landung auf dem Flughafen Hahn an. Der ist aber so weit weg, dass man die Flieger nicht hören kann.

Die Straße wird überquert. Auf breitem Weg geht man nun am Waldrand entlang. Hier wachsen Weißdorn, Schlehen und Ebereschen. Nach zwei Kilometern Aufstieg sind am „Alten Sportplatz“ 467 Meter Höhe erreicht. Weiter geht es auf breitem, geschottertem Forstweg nach links durch Laub- und Nadelwald über eine mit Steinen befestigte alte Fahrstraße zu einer Wanderhütte und danach heftig bergan. Aber das nächste spektakuläre Ziel   ist nun schon ganz nah, man kann es nur noch nicht sehen.

Die Rede ist vom Teufelsfels. Er gehört wie der Blickenstein und die Katzensteine zu den Quarzformationen auf dem Kamm des Lützelsoons, die sich nicht nur als ideale Aussichtspunkte herausstellen, sondern auch ausgewiesene Naturdenkmale sind. Als steile Felszacken, wie zum Beispiel der Langenstein, oder kantige Felsblöcke hat sich das harte Quarzitgestein aus dem weicheren Schiefer „herausgewittert“ und so auch die bizarr-schöne Steinwüste der Blockschutthalden auf dem Lützelsoon gebildet.

Zunächst fällt der Aussichtsturm am Teufelsfels auf und dann erst der Quarzitbrocken. Bis in die 1960er-Jahre konnte man den Teufelsfels über eine   Eisenleiter erklettern. Diese musste aber 1975 aus Sicherheitsgründen abgebaut werden, weil die Verwitterung des Gesteins zu weit fortgeschritten war. Man kann den Teufelsfels auch heute noch erklimmen, aber eben ohne Hilfsmittel und auf eigene Gefahr.

Wegen der wunderbaren Rundumsicht von diesem Fleckchen über die dicht bewaldeten Höhen des Idar-, Hoch- und Soonwaldes wurde in den Jahren 1984/85 ein Aussichtsturm gebaut. Er trägt den Beinamen „Langer Heinrich“, weil damals der Hennweiler Ortsbürgermeister Heinrich Heimfahrt den Bau initiierte. Eine wirklich gute Idee, denn die Aussicht ist fantastisch. Sogar der Erbeskopf und der nordpfälzische Donnersberg sind gut zu sehen. Vor dem Turm ist ein Picknickplatz mit Blick in die Landschaft eingerichtet. An den langen Tisch passt eine ganze Wandergruppe.

Das ist auch ein guter Platz, um die Sage von der Entstehung des Teufelsfels zu erzählen. Und die geht so: Vor langer, langer Zeit wunderte sich der Teufel darüber, dass fast keine Bundenbacher in die Hölle kamen. Er wusste sich keinen Rat und befragte seine Großmutter. Sie erzählte ihm, dass sich die Bundenbacher eine Kirche gebaut hatten und nun alle so fromm geworden waren, dass keiner mehr das Fegefeuer zu fürchten brauche. Sie riet ihm, einen großen Felsbrocken auf die Bundenbacher Kirche zu werfen. Dann wäre er seine Sorgen los. Das leuchtete dem Teufel ein. Er nahm sich einen großen Stein und marschierte los. Es war ein heißer Tag, der Stein war schwer und der Teufel wurde müde. Also legte er auf dem Kamm des Lützelsoons eine Verschnaufpause ein. Außerdem hatte er keine Ahnung davon, wie weit es noch bis Bundenbach war. Da kam eine Frau mit einem Korb des Weges. Sie erschrak beim Anblick des Teufels. Sie erkannte ihn zwar nicht, aber sie hatte das ungute Gefühl, dass der seltsame Kerl nichts Gutes im Schilde führte. Doch der Teufel zeigte sich von seiner freundlichen Seite und fragte die Frau nach dem Weg nach Bundenbach und ob es noch sehr weit sei. Die Frau öffnete ihren Korb und zeigte dem Teufel die vielen Schuhe darin. „Seht nur, all diese Schuhe habe ich durchgelaufen, um bis hierher zu kommen. So weit ist's bis Bundenbach“, sagte sie. Das war dem Teufel zu viel. Enttäuscht kehrte er in die Hölle zurück. Den Stein ließ er an der Stelle liegen, wo er Rast gemacht hatte. Und da liegt der Teufelsfels heute noch.

Zwei Dinge wusste der Teufel nicht. Nämlich, dass er mit der Frau des Schusters gesprochen hatte, die gerade in Bundenbach Schuhe eingesammelt hatte, um sie ihrem Mann zum Flicken zu bringen. Außerdem wusste er nicht, dass die Klugheit einer Frau jede Teufelei verdirbt. Seither sprach man um Bundenbach nur noch vom „dummen Teufel“.

Vom Teufelsfels führt ein steiniger schmaler Waldpfad an Eichen vorbei über den Bergrücken des Lützelsoons. Der Lützelsoon repräsentiert den westlichen Ausläufer des Soonwaldes. Das Simmerbachtal trennt ihn vom Großen Soon. Seine   höchste Erhebung ist mit 597 Metern die Womrather Höhe.

Alte Grenzsteine erinnern an den früheren Verlauf der Grenze zwischen Preußen und dem oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld. Heute verläuft hier die Grenze zwischen den Landkreisen Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück beziehungsweise zwischen den Gemarkungen Hennweiler und Woppenroth.

Der Weg über den Höhenzug führt auch über eine holprige Blockschutthalde. Hier sollte man genau auf seine Schritte achten, um nicht zu stolpern. Der Wegabschnitt ist von mittlerweile kaum mehr zählbaren Steinmännchen in allen Größen bevölkert. Dann taucht rechts im Wald der lang gestreckte Blickenstein auf, zu dem man ungefähr 100 Meter nach rechts vom ausgeschilderten Weg abweichen muss, um noch einmal eine schöne Aussicht übers Land gen Süden zu haben.

Auf dem Soonwaldsteig geht es nach links weiter, denn das Etappenziel liegt im Osten des Lützelsoons im Simmerbachtal. Ist man mit Einheimischen unterwegs, werden diese allerdings sagen, dass das Ziel im Kellenbachtal liegt. Das mag für Zugereiste ein bisschen verwirrend sein, aber gemeint ist ein und dasselbe Tal. Und ganz sicher ist auch, dass dort der Simmerbach fließt. Also lassen wir den Kellenbachern ihr Tal und treten den Abstieg an.

Auf den letzten drei Kilometern führt der Weg durch den Staatsforst von Kirchberg und Kirn immer bergab, bis die Bundesstraße 421 erreicht ist. Dort geht es zunächst parallel zur Straße   rechts entlang, um die gefährliche Kurve der Straße zu umgehen. Die Autos fahren hier ziemlich schnell und es besteht Unfallgefahr. Nach Überquerung der Straße geht es nach links auf die Simmerbachbrücke zu, das Ende der zweiten Etappe.

Autorentipp

Abstecher zur Schmidtburg

 

Anders als die meisten mittelalterlichen Burgen sieht man die Schmidtburg von keiner Straße im Tal schon von Weitem. Man muss erst auf die Höhe, um sie in ihrem ganzen Ausmaß bewundern zu können. Ihre versteckte Lage wird dem Umstand zugeschrieben, dass 926 die drei Edlen Norpolt, Franko und Hunpert ein Versteck vor den Ungarn suchten. Es wird vermutet, dass die erste Anlage nicht aus Stein errichtet wurde, sondern aus Erdwällen und Palisaden bestand. Als Erbauer der Schmidtburg, wie wir sie heute kennen, gilt der Nahegaugraf Emich I., ein Stammvater der späteren Wildgrafen.

Die Burganlagen mit Bergfried, Palas und Kapelle entstanden im 11. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch die erste urkundliche Erwähnung des „Burchard de Smideburch“. Bis die Burg 1324 in den Besitz des Erzbischofs Balduin von Trier, Bruder Kaiser Heinrichs VII., kam, war sie Herrensitz der Grafen von Schmidtburg, die sich nach dem Tod des Wildgrafen Konrad II. ab Mitte des 13. Jahrhunderts permanent in Erbstreitigkeiten befanden.

Balduin baute die Burg zu einer Feste aus. Nachdem die Burg im Dreißigjährigen Krieg unbeschadet blieb, zerstörten die französischen Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg Mauern und Türme. Der letzte Amtmann, Christoph Diehl, verließ 1792 auf der Flucht vor dem französischen Revolutionsheer die Burg. Die letzten Bewohner waren ein alter Knopfmacher und Schinderhannes.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gehört die Burg der Ortsgemeinde Schneppenbach. 1972 wurde damit begonnen, die Burgruine zu sichern und instand zu setzen, sodass eine der ältesten und bedeutendsten Burgen des Hunsrück-Nahe-Raumes für die Nachwelt bewahrt blieb.

Am besten ist die Oberburg im östlichen Teil der Anlage erhalten, die auf einer steinernen Felskuppe errichtet wurde. Der schnellste Weg, aber auch der steilste, führt über eine Felsentreppe, die man vom Hauptweg über die Küchenpforte erreicht.

Durch die Fensteröffnungen im Palas sieht man wie eingerahmt die rekonstruierten Häuser der Altburg auf der gegenüberliegenden Seite des Hahnenbachtals.

Profilbild von Heidrun Dr. Braun
Autor
Heidrun Dr. Braun
Aktualisierung: 18.04.2013
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
593 m
Tiefster Punkt
259 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

 

Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37,  55606 Kirn,
Telefon: +49 (6752) 137610
www.naheland.net, www.sonnwaldsteig.de, www.wanderwunder.der

Start

Bundenbach (339 m)
Koordinaten:
DD
49.846949, 7.385302
GMS
49°50'49.0"N 7°23'07.1"E
UTM
32U 383914 5522864
w3w 
///brezeln.klingt.ausgeglichene

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

 

Rhein-Nahe Bus 352 ab Kirn (Richtung Rhaunen) bis Rudolfshaus

Anfahrt

 

A61, Abfahrt Bad Kreuznach und weiter über die B41 bis nach Kirn oder über die A6 und A62 oder über die A602 und A1, Abfahrt Birkenfeld und weiter über die B41 bis Kirn, weiter in Richtung Rhaunen. Über Hahnenbach und Rudolfshaus erreicht man Bundenbach. Den Ausschilderungen zum Besucherbergwerk Herrenberg folgen.

Parken

 

Bundenbach, Parkplatz Schiefergrube Herrenberg

Koordinaten

DD
49.846949, 7.385302
GMS
49°50'49.0"N 7°23'07.1"E
UTM
32U 383914 5522864
w3w 
///brezeln.klingt.ausgeglichene
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Wanderführer: Heidrun Braun: Abenteuer Soonwaldsteig, Verlag publicpress, 188 Seiten, Taschenformat 11,8 x 19,3 cm (Breite x Höhe), 11,95 Euro, ISBN: 978-3-89920-819-1 Der Soonwaldsteig bietet Wildnis, Stille und Kraftquelle in einem, Wandern im Einklang mit der Natur und sich selbst. Schnüren Sie die Wanderstiefel und begeben Sie sich mit unserer Autorin auf die Reise von Kirn im idyllischen Hahnenbachtal über waldreiche Quarzitkämme bis ins romantische Rheintal nach Bingen. Als Bonus stellen wir Ihnen in diesem Buch 10 Traumschleifen und Vitaltouren vor, die sich für alle anbieten, die Natur pur links und rechts des Soonwaldsteigs genießen möchten. Exakte, tourenspezifische Karten im Maßstab 1:35.000. Erhältlich im Buchhandel und in den Kundencentern der Rhein-Main-Presse

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Ausrüstung

Basic Equipment for Long-Distance Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

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  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
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  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
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5,0
(1)
Reichardt Melanie
13.03.2015 · Community
Bin den kompletten Steig schon gegangen, finde die esrten 4 Etappen Traumhaft schön und sehr empfehlenswert
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Foto: Reichardt Melanie, Community
Die Schmidtburg
Foto: Reichardt Melanie, Community

Fotos von anderen

Die Schmidtburg

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,3 km
Dauer
4:39 h
Aufstieg
425 hm
Abstieg
506 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Von A nach B

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