Start Touren Sonnenunter- und Sonnenaufgang am Hohen Freschen
Teilen
Merken
Meine Karte
Tour hierher planen
Fitness
Bergtour

Sonnenunter- und Sonnenaufgang am Hohen Freschen

Bergtour · Bodensee-Vorarlberg
Verantwortlich für diesen Inhalt
SÜDKURIER GmbH Verifizierter Partner 
  • /
    Foto: Thomas Bichler, SÜDKURIER GmbH
Karte / Sonnenunter- und Sonnenaufgang am Hohen Freschen
1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 18,7 km Länge

schwer
18,7 km
6:30 h
1302 hm
1302 hm
Im Alpenpanorama vom Bodensee zeigt sich der Hohe Freschen als unnahbare, dunkle Pyramide, geflankt von zwei steilen, zersplitterten Graten: Valüragrat und Binnelgrat. Über beide führt eine der klassischen Bergtouren im Bodenseeraum, die wegen ihrer Exponiertheit aber den Rahmen dieser Wandersammlung sprengt. Doch der Hohe Freschen hat zwei Seiten. Von Süden präsentiert sich der Gipfel sanft und freundlich und trägt obendrein noch eine hochgelegene OeAVHütte auf seiner breiten Grasschulter. Zum Freschenhaus führen viele Wege. Der landschaftlich abwechslungsreichste beginnt am „Laternser Bädle“. Auf einem Forstweg geht es schnell hinauf in den topfebenen Alpboden der Garnitza Alpe, in deren hinterstem Winkel der „Garnitzaweg“ beginnt. Der Steig quert unterm Wasserfall den Bach und gewinnt über Felsplatten und Wurzeltritte schnell an Höhe. Stets der rauschenden Klamm folgend, wird schon bald die überraschend weite und idyllische Saluveralpe erreicht. Zeit für eine Rast vor dem Schlussspurt zum Freschenhaus. Zum nahen Gipfel sind es von dort nur noch 30 Minuten. Der Sonnenuntergang ließe sich also auch dort erleben, macht sich aber auch von der Terrasse der Alpenvereinshütte gut. Wer sich im Steilgras wohl fühlt, kann am nächsten Morgen die Hohe Matona überschreiten. Alle anderen queren den sichelförmigen Gipfelaufbau in seiner West- und Südflanke und schlendern im Morgenlicht
über den breiten Matonagrat zur Gäviserhöhe. Im Schatten geht es unter dem Gerenfalben hindurch zu den Gerachalpen. Wer nun noch einen Gipfel mitnehmen mag, steigt steil über die harmlose, mit
Strauchheide überwachsene Südflanke zum Gerenfalben auf. Unten an der Furkastraße, allen Weidezäunen zum Trotz, am Brunnen vorbei zum Waldrand hinunter und mit viel Gespür für den richtigen Weg
durch wilden Bergwald „zügig“ zur Aktenwald Alp absteigen. Der restliche Weg ist gemütliches Talwärtsbummeln, mit dem guten Gefühl, richtig etwas geleistet zu haben.

Autorentipp

Auf jeden Fall eine Taschenlampe mitnehmen, um die Große Freschenhöhle direkt neben dem Freschenhaus erkunden zu können.
outdooractive.com User
Autor
Thomas Bichler
Aktualisierung: 20.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Technik
Höhenlage
1982 m
1153 m

Ausrüstung

Hüttenschlafsack für das Freschenhaus

Weitere Infos und Links

www.laternsertal.at

www.freschenhaus.at

Start

Laterns, Bad Laterns (1164 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.264560, 9.792440
UTM
32T 559947 5234868

Ziel

Laterns, Bad Laterns

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Community

 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
Videos
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte gib einen Beschreibungstext ein.
Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,7 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1302 hm
Abstieg
1302 hm
Gipfel-Tour ausgesetzt Grat

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.