Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
30 Tage Pro gratis testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Skitour: Von Baad auf das Grünhorn
Tour hierher planen Tour kopieren
Skitour empfohlene Tour

Skitour: Von Baad auf das Grünhorn

Skitour · Kleinwalsertal
Verantwortlich für diesen Inhalt
Kleinwalsertal Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Skitour im Kleinwalsertal
    / Skitour im Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
  • / Skitour im Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
  • / Skitour im Duratal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
  • / Skitour im Duratal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
  • / Skitour im Duratal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
  • / Skitour im Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling, Kleinwalsertal Tourismus eGen | @Fotograf: Urs Golling
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 8 6 4 2 km Grünhorn (2039 m) Starzelalp (unbewirtschaftet) Gasthof Starzelhaus
Ein Naturerlebnis für erfahrene Tourengeher im Duratal mit einer Route ganz im Sinne von „Natur bewusst erleben“.
mittel
Strecke 9,5 km
4:15 h
945 hm
945 hm
2.037 hm
1.220 hm

Bei dieser sonnigen Skitour ist ein früher Aufsteig unbedingt zu beachten, durch die südseitige Lage bekommt das Grünhorn schon in den frühen Morgenstunden sehr viel Sonne ab & man will natrülich auch die Abfahrt bei guten Schneeverhältnissen genießen.

Im Gipfelbereich befinden sich sehr schöne ost- bis südseitig ausgerichtete Abfahrtshänge. Im unteren Teil muss mann eine ca. 200 Meter lange Waldstrecke überwinden, daher ist die Tour bei einer hohen Schneelage angenehmer.

Angekommen auf dem Gipfel wartet eine wunderschöne Aussicht ins Kleinwalsertal, zum Großen Widderstein, Walmendinger Horn und nach Schoppernau. 

Baad ist im Winter auch bei Winterwanderern beliebt. Insbesondere auf dem ersten Abschnitt bis zur Innere-Turaalpe ist beim Aufstieg und der Abfahrt etwas mehr Rücksicht auf die anderen Wintersportler gefragt. Dann ist für jeden genug Platz und Naturgenuss garantiert.

Natur bewusst erleben steht für ein respektvolles Miteinander unter Wintersportlern und gegenüber der Natur. Die beschriebene Route berücksichtigt die im Duratal ausgewiesene Schongebiete im Winter.

Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 25.01.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.037 m
Tiefster Punkt
1.220 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthof Starzelhaus

Sicherheitshinweise

Insbesondere die steilen Grashänge im oberen Bereich erfordern eine sichere Lawinenlage, daher den Lawinenlagebericht berücksichtigen! Beim angegebenen GPS-Track handelt es sich lediglich um einen Vorschlag. Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Haftung übernommen werden. Abseits gesicherter Pisten ist jeder selbst verantwortlich, sich über alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr zu informieren. Skitourengehen im alpinen Gelände erfolgt stets auf eigene Gefahr.  Witterungsverhältnisse und Schneekonditionen können unter Umständen Änderungen im Routenverlauf erforderlich machen. Für erfahrene Skitourengeher. 

 

NOTRUF:

  • 140 Alpine Notfälle österreichweit
  • 144 Alpine Notfälle Vorarlberg
  • 112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz) 

www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Baad (1.220 m)
Koordinaten:
DD
47.309411, 10.122217
GMS
47°18'33.9"N 10°07'20.0"E
UTM
32T 584823 5240159
w3w 
///abruf.aufgrund.höhepunkt

Ziel

Baad

Wegbeschreibung

Aufstieg

Start der Tour ist im Bergdorf Baad, das man bequem mit dem Bus (Walserbus ab Oberstdorf) erreicht. Zunächst folgen wir der Straße bis zum Gasthof Starzelhaus. Ab hier folgen wir dem Winterwanderweg in Richtung Duratal bis wir die inneren Turaalpe erreichen, nach ca. 300m kommen wir zur einer breiten Lichtung im Wald, der wir den Hang ansteigend (links halten) folgen. Nach ca. 30 Minuten erreichen wir eine freie Weideflächen (auf ca. 1.700m). Ab hier folgen steigen wir leicht in Richtung Ochsenhofer Scharte auf. Immer leicht links haltend bis wir unter der Ochsenhofer Scharte sind, nun steigen wir über den Osthang des Grünhorns zum Gipfel auf.

 

Abfahrt

Die Abfahrt genießen wir bis zur Starzelalpe, anschließend steigen wir zur inneren Stierhofalpe auf. Wir folgen nicht der Abfahrt ins Turabachtal, da die Abfahrt nicht schön zu fahren ist. Weiter durch den südliegenden Wald fahren wir von Lichtung zu Lichtung bis ins Tal hinunter. Ab hier folgen wir dem Winterwanderweg Richtung Starzelhaus & genießen noch die letzten Hänge im Ort Baad selbst, bis wir zum Startpunkt zurückgelangen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Mit der Bahn bis Oberstdorf. Direkt gegenüber vom Bahnhof fährt der Walserbus Richtung Kleinwalsertal. Mit der Linie 1 geht es direkt bis nach Baad.

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Bei Anreise mit dem PKW, Fahrgemeinschaften bilden.

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal.

Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf.

Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Nähe des Ausgangspunkts.

Parken entlang der Landesstraße ist nicht gestattet.

Koordinaten

DD
47.309411, 10.122217
GMS
47°18'33.9"N 10°07'20.0"E
UTM
32T 584823 5240159
w3w 
///abruf.aufgrund.höhepunkt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Für die Planung von Skitouren empfehlen wir das Kartenmaterial des Deutschen Alpenvereins.

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Sorgfältige Planung, Lawinenlagebericht studieren:

(https://vorarlberg.at/web/land-vorarlberg/contentdetailseite/-/asset_publisher/qA6AJ38txu0k/content/lawinenwarndienst), für den Lawinen-Notfall: LVS-Gerät, Schaufel und Sonde (Standard), Risiko Einschätzungen vor Ort immer vornehmen, Skitouren Ausbildungen absolvieren.

Grundausrüstung für Skitouren

  • Skihelm
  • Sportbrille
  • Sonnenbrille
  • 2 paar Handschuhe: leicht, atmungsaktiv und winddicht für den Anstieg, normale Skihandschuhe zur Abfahrt
  • Halstuch
  • Kopfbedeckung (unter dem Helm) mit Feuchtigkeitstransport
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Leichte wasser- und winddichte Skijacke
  • Zusätzliche warme Jacke
  • Lange, warme technische Socken (ggf. Einlagen) und Wechselpaar
  • Leichte wasser- und winddichte Skitourenhose
  • 20-28 Liter (Touren-)Rucksack
  • Lippenpflege (LSF 30+)
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Tourenskischuhe
  • Tourenbindung passend zum Skischuh
  • Felle passend zum Tourenski
  • Ski
  • (Teleskop-)Skistöcke
  • Lawinenausrüstung: LVS-Gerät, Lawinensonde, Lawinenschaufel
  • Harscheisen
  • Rettungsausrüstung für die Gletscherspaltenbergung
  • Hochtourengurt
  • Leichter Eispickel
  • Hochtouren-geeignetes Seil
  • Lawinenairbag-Rucksack
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,5 km
Dauer
4:15 h
Aufstieg
945 hm
Abstieg
945 hm
Höchster Punkt
2.037 hm
Tiefster Punkt
1.220 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour Forstwege geeignet für Snowboards freies Gelände Wald Natürlich auf Tour (DAV-Initiative)
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·

Statistik

  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.