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Skitour Großer Bratschenkopf 2857m

Skitour · Hochkönig
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Martin D 
  • Auf dem Weg zwischen Parkplatz und Mitterfeldalm. Vor allem im Frühjahr auf Lawinengefahr achten (Tagesgang!)
    / Auf dem Weg zwischen Parkplatz und Mitterfeldalm. Vor allem im Frühjahr auf Lawinengefahr achten (Tagesgang!)
    Foto: Martin D, Community
  • Blick auf die Torsäule
    / Blick auf die Torsäule
    Foto: Martin D, Community
  • / Rückblick zur Torsäule vom oberen Ochsenkar
    Foto: Martin D, Community
  • / Auf dem Plateau
    Foto: Martin D, Community
  • / Weiterer Aufstiegsweg auf den Bratschenkopf (hinten Links)
    Foto: Martin D, Community
  • / Bratschenkopf Gipfel
    Foto: Martin D, Community
  • / Abfahrt vom Bratschenkopf durch die "Rinne" die eigentlich nicht wirklich eine Rinne ist ;-)
    Foto: Martin D, Community
m 3000 2500 2000 1500 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Der Große Bratschenkopf ist ein ruhiger Skitourengipfel im Vergleich zum oft überlaufenen Hochkönig. Die Tour ist nicht so anstrengend wie die Tour auf den Hochkönig, da der Anstieg etwas kürzer ist und beim Rückweg auch kein Gegenanstieg von der Übergossenen Alm notwendig ist. Trotzdem bietet der Große Bratschenkopf eine fast gleichwertige Aussicht wie der Hochkönig.
mittel
16,4 km
3:25 h
1465 hm
1466 hm

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Skitour Großer Bratschenkopf 2857m, 2857 m
Tiefster Punkt
Arthurhaus Parkplatz, 1511 m
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Lawinenlage beachten, vor allem im Frühjahr den Tagesgang beachten! Die zu querenden Hänge stehen gleich seit morgens voll in der Sonne, ein früher Aufbruch ist unabdingbar.

Ausrüstung

Schitourenausrüstung, LVS-Set, Harscheisen

Start

Berghotel Arthurhaus, Mühlbach am Hochkönig (1512 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.410214, 13.129467
UTM
33T 358885 5252447

Ziel

Berghotel Arthurhaus, Mühlbach am Hochkönig

Wegbeschreibung

Vom Parklatz entlang des Sommerwegs zur Mitterfeldalm. Achtung, auch auf dem Weg zur Alm besteht ggfs. schon Lawinengefahr, nicht erst auf den Querungen nach der Mitterfeldalm. Vor allem im Frühjar sind die Nassschneelawinen zu beachten (siehe Fotos).

Von der Mitterfeldalm mehr oder weniger waagrecht, dann etwas fallend zur Kleinen Gaißnase. Bei geringer Schneelage sind die Drahtseile sichtbar und hilfreich. Die folgenden lawinengefährlichen Hänge und Gräben quert man länger ansteigend in den flachen Ausläufer des Unteren Ochsenkares.

Von hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Wenn stabile Verhältnisse herrschen, kann man durch das Untere Ochsenkar direkt aufsteigen (unsere Variante), wobei eine steilere Engstelle unter Umständen unangenehm zu begehen ist und sogar das Abschnallen der Ski erfordern kann. Dieser Anstieg ist nur bei wirklich günstiger Schnee- und Lawinenlage empfehlenswert. Bei sicheren Verhältnissen kann man weiter entlang des markierten Sommerwegs etwa entlang des Schartensteigs aufsteigen. Dabei gilt es aber einen sehr steilen Hang nördlich der Schrammbachscharte zu queren, was nur bei sicheren Verhältnissen empfehlenswert ist.

Alternativ bleibt man vom Unteren Ochsenkar aus auf dem objektiv etwas sichereren Sommerweg: Man quert das Ochsenkar nach rechts (Norden) auf den Rücken hinaus und folgt durch ein System von Mulden ungefähr der Linie des Sommeranstieges bis an den Fuß der Torsäule. An der Torsäule-Südwand entlang, eher flach (hier kommt von links der direktere Anstieg durch das Ochsenkar herüber) nach Westen in die große Karmulde vom Oberen Ochsenkar, an deren Ende der sogenannte Kniebeißer aufs Schoberschartl führt. Vom Schoberschartl entlang der Stangenmarkierung auf einen Rücken hinaus, den man ungefähr bei der Schweizertafel erreicht und wo der hier als Schartensteig bezeichnete Sommerweg heraufkommt.

Weiter über den Rücken oder etwas nordwestlich unterhalb, dabei der Stangenmarkierung folgen. Den Punkt 2751 umgeht man südlich über mittelsteile Hänge, dann durch eine Mulde weiter, bis die Skimarkierung nach rechts Richtung Übergossene Alm zieht. Hier verlässt man den Hochkönig Skianstieg, und bleibt in der lang gestreckten Senke (oder auf dem Rücken) und geht diese nach Westen aus. Nach einem kurzen etwas steileren Hang wendet man sich scharf links und steigt durch eine immer schmäler werdende Rinne, die jedoch nicht sonderlich steil ist, bis auf die Gipfelfläche des Großen Bratschenkopfes auf. Das Kreuz steht etwas nach Süden vorgeschoben und liegt etwas tiefer als der höchste Punkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von der Tauernautobahn A 10 fährt man die Ausfahrt Bischofshofen und die Hochkönig Bundesstraße B164 bis Mühlbach. Von Dort weiter Richtung Arthurhaus bis zum großen Parkplatz oberhalb des Hauses.

Parken

Großer Parkplatz nach dem Arthurhaus
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,4 km
Dauer
3:25h
Aufstieg
1465 hm
Abstieg
1466 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp Gipfel-Tour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·
Kein aktueller Lawinenlagebericht verfügbar

Statistik

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Tiefster Punkt
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