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Wanderung

Seewiesen - Windgrube - Aflenz - Kapfenberg

Wanderung · Hochsteiermark
Profilbild von geoffrey hauer
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geoffrey hauer
  • Höchstein, Veitsch, Rax, Rauschkogel, Hochanger, Oisching
    / Höchstein, Veitsch, Rax, Rauschkogel, Hochanger, Oisching
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Schießling und Lärchkogel
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • /
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Hochweichsel
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • /
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • /
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Hochschwab
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Rückwärts ganz rechts der Sattel zum Kasereck
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / In Aflenz
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  • / Zum Kasereck
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  • / Kasereck, ganz hinten Rennfeld
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  • / Bahnhof Kapfenberg
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 2000 1500 1000 500 30 25 20 15 10 5 km

Schöner 30er mit zwei Bergwertungen, aussichtsreich und lohnend.
mittel
30,5 km
10:19 h
1399 hm
1829 hm
Und wieder mal von Seewiesen nach Kapfenberg. Genau eine Woche zuvor über den Oisching und die Zöberer Höhe; diesmal ging es via Zlackensattel, Windgrube und Aflenzer Bürgeralm runter nach Aflenz selbst und dann durch das Kasereck sowie Parschlug dorthin. Da ja der Weg vom Wappensteinhammer zum Kasereck nicht mehr betreut wird, verpasste ich als Ortsfremder sieben Tage vorher eine Abzweigung und enschloss mich daraufhin zur bereits bekannten Zöberer Höhe usw. Aber mit diesen Vorkenntnissen war es nun ein Leichtes, den gewollten Pfad zu finden und endlich konnte ich den (romantischen) Aufstieg zum richtigen Eck vollenden. Und siehe da, kaum war ich oben und ging die Almwiese entlang talwärts, durchbrachen die Sonnenstrahlen die Schleierwolken und nach den vorherigen ca. zwei Stunden im trüberen Licht erstrahlten die verfärbten Lärchen mit einem Male wieder auf das Schönste - solch Belohnung freut mein Wandererherz immer wieder!

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Windgrube, 1791 m
Tiefster Punkt
Kapfenberg, 506 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bushaltestelle Seewiesen Dullwitz (927 m)
Koordinaten:
DG
47.617772, 15.271564
GMS
47°37'04.0"N 15°16'17.6"E
UTM
33T 520406 5273854
w3w 
///kamm.reizen.neuen

Ziel

Bahnhof Kapfenberg

Wegbeschreibung

Von der Bushaltestelle Seewiesen Dullwitz beim Seeberghof einige Meter zu einem deutlich sichtbaren gelben Wegweiser hinauf. Wir folgen dann dem vorgeschlagenen Weg Richtung Hackentörl, der nach Überschreitung einer Wiese bei der folgenden Wegkreuzung halblinks bergan führt. Wir durchschreiten die reizende Hackenalm, der imposante Feistringstein ist immer ein schöner Begleiter rechts voraus. Dann, an Steilheit gewinnend, einem gewundenen Pfad (Weg 863) über schotterdurchsetzten Boden folgend. Am danach erreichten Hackentörl (1291 m) dreifache Wegteilung: links zur Oischingalm, in der Mitte runter nach Jauring oder nach rechts dem 865er nach Richtung Zlackensattel - mithin ist dies der Unsere. Wir steigen auf schönem Saumpfad, die steilen Schutthänge der Feistringfelsen querend nicht allzusteil bergan. Kurz unter dem Sattel ergibt sich noch eine Wegteilung nach links zum Höchstein oder wie ich es diesmal bevorzugte, zur Sattelhöhe rechts steiler hinauf. Hier kommt vom Kampl der 862er herunter, dem wir nach links weg folgen. Halbrechts vorne in der Ferne sind bereits die Abstürze der Windgrube sichtbar. Es geht fast eben den Endriegel entlang zum Schönleitenhaus am Windgrubengipfel. Von hier in ziemlich gerader Linie flott abwärts zur deutlich sichtbaren Aflenzer Bürgeralm mit ihren zahlreichen Hütten. Bei der Sesselbahn-Bergstation weist ein Pfeil zum Gipfelkreuz (fünf Minuten), einige Meter unter diesem befindet sich eine Aussichtsplattform mit hilfreichen Panoramaansichten der umgebenden Bergwelt sowie schönem Tiefblick nach Turnau, Aflenz und Thörl. Danach wieder zurück zur Seilbahn-Starion, nach der wir wieder auf den 562er treffen, der uns auf steinigem Pfad in steileren Kehren zügig hinab zu einem Forststraßen-Boulevard bringt. Es geht dann (stets tadellos markiert) im Wechsel zwischen breiter Güterfahrbahn und Pfad/Waldweg, zuletzt in weiten Kehren, nach Aflenz, welches wir durch den erbaulichen Park erreichen. Vor zur Kirche, nach rechts die Hauptstraße abwärts bis zum Ortsende und nach der Straßenmündung wieder rechts Richtung Thörl/Palbersdorf. Dieses Straßenstück ist durchgehend mit Gehsteig versehen, hier passt einfach alles zusammen. Nach Palbersdorf ist es nicht weit; wir wenden uns dort zwischen dem Hochschwabwirt und einem Supermarkt in die Gasse nach links, kommen kurz danach zu einem liebenswerten Kirchlein zur rechten Hand und überqueren die Straße in eine Sackgasse hinein. Dort sogleich auf einer kleinen Holzbrücke über den Jauringbach und nach links die Straße einige hundert Meter lang zu den Häusern beim Wappensteinhammer. Hier in einer Linkskurve über den Stübmingbach und sogleich, die Straße verlassend, über die Wiese nach rechts hoch Richtung Kasereck. Die Tafel "Weg wird nicht mehr betreut bzw. markiert" wirkt nicht gerade erbauend. Aber wir ertrotzen uns den wirklich lohnenden Aufstieg und folgen den, wenn auch etwas verblassten, so doch noch erkennbaren roten Markierungen am rechten Wiesenrand. Ein munteres Wässerchen samt dazugehörigem Graben wird erreicht und wir folgen dem Gemurmel nach rechts, überschreiten einmal den Einschnitt unschwierig nach links, dann geht es fast geradlinig weiter. Der frühere Weg quert dann an einer Stelle nach rechts, man muss dieser Möglichkeit aber nicht unbedingt folgen, da, entlang des Grabens, kurze Zeit später eine Forststraße in einer Kehre erreicht wird, der man getrost nach rechts hinauf nachgehen kann. Zwei Linkskurven später biegt ein leicht zu übersehender Pfad nach links steil in den Wald ab. Zum Glück weisen uns gelbe Farbtupfen auf zwei Bäumchen in einiger Höhe die Richtung, nach diesen Wegpunkten (den Anbringern sei Dank!) werden wieder die alten roten Farbmarken sichtbar. Es geht nun einige Zeit halbrechts geradlinig weiter - diese Richtung ist meines Erachtens nach auch die, welche uns letztendlich zur Almwiese vom Kasereck bringt. Jedenfalls, einige Kehren später überqueren wir zum zweiten Mal die Forststraße. Hier übersah ich Dummerchen vor genau sieben Tagen, dass der Pfad eigentlich schnurstracks gegenüber weitergeht. Noch dazu ist hier wieder ein gelber Farbtupfen hoch oben an einem großen Nadelbaum auszumachen, der war mir leider entgangen. So ging es diesmal ohne Umweg weiter: vorbei an knorrigen, verwitterten alten Bäumen, dick bemoostem Gestein usw., genau das, was ich so sehr mag! Etwas später wird ein drittes und letztes Mal die Forststraße überschritten, vorher geht es, den Trittspuren nach, kurz durch verwachsenen Jungwald und zuletzt, Beerenranken überwindend, auf diese hinauf. Wir sind nun knapp unter einer sattelähnlichen Höhe mit hoher Wiese und Jung-Nadelwald. An einem Baumstumpf am Abhang wieder einer der trefflichen gelben Punkte, rechts daneben eine kurze, rampenartige Geländeform die Böschung hinauf. Oben angekommen, sehen wir halblinks voraus tiefer unten einen Güterweg Richtung Murtal, auf diesen gelangen wir dann später. Wieder den Trittspuren nach schlängeln wir uns an den juvenilen Nadelbäumchen vorbei und siehe da, ein vom Gehölz dreieckig überdachter Weg tut sich auf, an dessem Beginn zwei Laubbäumchen, links und rechts stehend, mit Farbbändern gekennzeichnet sind. Es geht dem nun breiten Pfad fast eben entlang, wobei immer wieder ümgestürztes Gehölz (problemlos) überwunden wird. Solcherart einige Zeit dahin, ehe unsere Route in den vorhin erwähnten breiten Güterweg einmündet und wir (voila!) vor dem Gattertor zum Kasereck stehen. Nach diesem führt der Feldweg in einer Rechtskehre zum Waldrand und wir wandern dort entlang Richtung Tal. Es folgt dann noch ein Linksschwenk, durch den wir den Kaiser-Hof durchschreiten, danach in ziemlich gerader Linie entlang des Pöneggbaches, vom Gelände vorgegeben, nach Parschlug. Dort treffen wir gleich auf eine dreifache Straßengabelung; hier zwei Hinweispfeile, einer zum Wirtshaus Wurmerl und der zweite Richtung Kapfenberg. Wir gehen also den Vorgaben nach und wenden uns nach rechts. Bald ergeben sich wieder zwei Möglichkeiten des Weiterweges: 454 Tötschen oder 455 Töllergraben - ich nahm die letztere Variante. Also nach links und einen schmalen Pfad hinunter zu einem Güterweg im Talgrund. Wieder, vom Gelände her vorgegeben, den breiten Graben weiter. Er wird aber nicht bis zu seinem Ende begangen, nach einer Bachüberquerung geht es mittels einer Linkskurve einige Meter, der Markierung an einem Metallrohr folgend, wieder ein Stück bergan. Dann ein paar Minuten eben weiter und schon sehen wir bei einem Marterl das Mürztal und Kapfenberg ausgebreitet unter uns. Auf deutlich erkennbarem Weg nach rechts hinab, wo bald der Stadtrand erreicht wird. Die Markierungen führen uns in die Anton-Buchalka-Straße, welcher wir einfach in Richtung der leicht erkennbaren Burg folgen. Diese und das ansprechend bemalte Hochhaus links darunter sind gute Wegmarken zum Bahnhof Kapfenberg. So gelangen wir zu den Stellplätzen der Park-and-Ride-Anlage, an derem Ende wir die Fußgängerbrücke über die Südbahn erkennen können. Diese bringt uns zu guter Letzt zum Ziel der lohnenden Reise.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
47.617772, 15.271564
GMS
47°37'04.0"N 15°16'17.6"E
UTM
33T 520406 5273854
w3w 
///kamm.reizen.neuen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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freytag&berndt, WK 5041, Hochschwab . . .; Maßstab 1:50.000

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
30,5 km
Dauer
10:19h
Aufstieg
1399 hm
Abstieg
1829 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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