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Wanderung

Seewiesen - Oisching - Aflenz - Kapfenberg

Wanderung · Hochsteiermark
Profilbild von geoffrey hauer
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geoffrey hauer
  • In Seewiesen
    / In Seewiesen
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Hackenalm mit Feistringstein
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Rückblick zum Oisching
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Richtung Aflenzer Bürgeralm
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / In die Hochschwab-Gegend
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Glaubogger Alm
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  • / Jausenstation Hangler Huab'n
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  • / Gegen Jauring, rechts folgt Aflenz
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  • / Pfarrkirche Hl. Petrus in Aflenz
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Wappensteinhammer
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Engelkopf auf der Zöberer Alm
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Von der Zöberer Alm
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 35 30 25 20 15 10 5 km

Ausgedehnte Bergwanderung vom Fuße der Aflenzer Staritzen ins schöne Mürztal. Für ortsfremde Geher ein wenig unsicher, da der frühere Weg vom Wappensteinhammer zum Kasereck nicht mehr betreut und markiert wird.
schwer
38,4 km
12:49 h
1546 hm
1981 hm
Lohnende Wanderung für ausdauernde Geher, bei der zwei Bergrücken überschritten werden. Zuerst von der schönen Kulisse der Aflenzer Staritzen, Hochschwab und Feistringstein über die Oischinger Almengegend ins liebliche Aflenz. Ein wenig heikel ist der Übergang vom Wappensteinhammer über die Zöberer Höhe. Hatte eigentlich vor, von dort via Kasereck nach Parschlug zu gehen, aber eine Hinweistafel änderte meine Pläne. Dort stand, dass der Weg zum Kasereck nicht mehr betreut und markiert wird. Da dies meine erste Tour beim Wappensteinhammer war, entschied ich mich schließlich für die Zöberer Höhe. Diese kannte ich von einer heurigen Winterwanderung im Jänner her und außerdem sind die dazugehörigen Almwiesen während des Hochsteigens gut auszumachen. Ein herrlicher Moment war die punktgenaue Landung beim Engelkopf über unmarkierten Steig. Von der Zöberer Höhe hinunter findet man dann wieder bezeichnete Wege.

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Beim Oisching, 1496 m
Tiefster Punkt
Kapfenberg, 502 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bushaltestelle Seewiesen Dullwitz (926 m)
Koordinaten:
DG
47.617724, 15.271546
GMS
47°37'03.8"N 15°16'17.6"E
UTM
33T 520405 5273849
w3w 
///dich.lehrzeit.obstler

Ziel

Bahnhof Kapfenberg

Wegbeschreibung

Von der Bushaltestelle Seewiesen Dullwitz beim Seeberghof einige Meter zu einem deutlich sichtbaren gelben Wegweiser hinauf. Wir folgen dann dem vorgeschlagenen Weg Richtung Hackentörl, der nach Überschreitung einer Wiese bei der folgenden Wegkreuzung halblinks bergan führt. Wir durchschreiten die reizende Hacken Alm, der imposante Feistringstein ist immer ein schöner Begleiter rechts voraus. Dann, an Steilheit gewinnend, einen gewundenen Pfad (Weg 863) über schotterdurchsetzten Boden folgend. Ideale Bedingungen für das Gedeihen der lieblichen Christrosen, die ja Staunässe meiden. Am Hackentörl (1291 m) dreifache Wegteilung: Richtung Höchstein, nach Jauring hinunter oder, weiter dem 863er nach, der Oisching Alm zu. Auf schönem Pfad etwas unterhalb des Bergrückens entlang, bei schöner Aussicht zur dem Feistringgraben gegenüberliegenden Windgrube bzw. Aflenzer Bürgeralm geht es in einigem Auf und Ab zur Oisching Alm. Dort sah ich, dass zum (unmarkierten) Oisching-Gipfel eine große Almwiese hinaufführt. Muss ich zu gegebener Zeit nachholen. Wegen der Streckenlänge und für den Abend angekündigtem Regen ließ ich das erstmal bleiben und folgte der Forststraße an der Oisching Alm vorbei Richtung Schießlingalm. Der Güterweg war stellenweise sehr schlammig und durch die Befahrungen war das kotige Zeug auch auf den begrünten Straßenrand wunderbar verteilt - es gab kein Entkommen. Aber was solls, es gibt wahrlich schlimmere Sachen und die märchenhafte Herbstlandschaft entschädigte mehr als ausreichend! Bei der Wegverzweigung vor dem Schießling verlassen wir den Güterweg, welcher nach links zur gleichnamigen Alm geht und wenden uns nach rechts, wo wir dann wieder rechter Hand vom Güterweg auf den Pfad 31 wechseln, der uns dann durch schönen Wald zu den zwei Hütten der Glaubogger Alm bringt, von wo wir eine gute Sicht ins Aflenzer Land haben. Dann Wechsel auf den Weg Nr. 22, immer wieder Forststraßen querend, talwärts zur sehenswerten Jausenstation Hangler Huab'n. Geöffnet Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag ab 14 Uhr. Durch den Gastgarten nach Feistring hinunter und schließlich auf der Straße durch Jauring nach Aflenz Kurort. An der mächtigen Kirche vorbei, nach links der Straße Kurort folgend bis zum Ortsende, dort biegt nach dem Eingang zum Friedhof der auf der Wanderkarte vermerkte Weg 9 nach links, am Friedhof entlang und in einem Rechtsbogen an einem Fernheizwerk (nehme ich wegen der metallenen Schornsteine und der Menge der eingelagerten Baumstämme daneben an) vorbei unter der Straße durch. Ging nach der empfohlen Route des Planers, aber erstens konnte ich keine Markierungen finden und es geht dann auch weglos über eine Wiese, nach der man hoffentlich die passende Abzweigung Richtung Palbersdorf erwischt. Darum ist es einfacher und sicherer, der Straße nach Palbersdorf zu folgen, ist ja nicht allzu lange dorthin. Hier kurz vor der kleinen, reizenden Kirche zur Rechten nach links in eine Sackgasse und gleich danach über den Jauringbach. Nun wieder links, der einzigen Möglichkeit folgend, die Straße entlang zu den Häusern beim Wappensteinhammer. Dort, in der Linkskurve dahinter, sah ich voraus eine gelbe Tafel, von der ich annahm, dass sie der Wegweiser zum Kasereck sei. Es stellte sich aber heraus, dass sie auf den Umstand verwies, der Weg zum Eck werde nicht mehr betreut und markiert. Schade drum, aber ein Zurück wollte ich auch nicht, so nam ich den Anstieg trotzdem in Kauf. Es ging rechts am Wiesenrand hoch, verblasste Markierungen verschafften Gewissheit. Dann war's, einem netten Bächlein entlang, nach Erreichen einer Forststraße-Kurve vorbei mit den Farbmarken. Aber egal, ich folgte nach kurzer Überlegung dem Güterweg nach rechts hinauf. Bingo - es zweigte kurze Zeit danach ein schmaler, leicht zu übersehender Pfad steil links ab. Hilfreich dabei waren zwei gelbe Farbtupfen auf Bäumchen, die ein braver Mitmensch dort angebracht hatte - danke! Im Wald dahinter tauchten dann schließlich wieder (beruhigend) die blassen Wegmarken auf. Schließlich kamen mir aber nach Erreichen einer Forststraße auch diese abhanden. Da aber inzwischen die Wiesen der Zöberer Alm links oben deutlich zutage traten, entschloss ich mich zur sichereren Variante dorthin. Einige weitläufige Kehren später zweigte so etwas wie ein Jagdsteig in Richtung der Grünflächen ab. Und wirklich, das Steiglein brachte mich dann punktgenau zum Bildstock Engelkopf an zwei bemoosten, uralten, ungemein romantischen Buchenstämmen. Dann gnaden- und weglos in gerader Linie bergwärts, wo ich bei einer metallenen Vermessungsstange auf den Weg zur Zöberer Höhe kam, dem ich nach links zu dieser folgte. Dieser schöne Punkt war mir von einer Winterwanderung im Jänner her bekannt und der Weg 455 brachte mich sicher nach Parschlug hinunter. Am Gasthaus Görgl vorbei, die Hauptstraße entlang und dann die Barbarastraße nach rechts. Diese weiter, bis ich, wieder links weg, dem Steinlaubweg folgte. Es geht dem Waldrand zu und das Sträßchen mündet schließlich in eine Querstraße Am Flöz. Wieder links, an Elfis Jausenstation vorüber, den Asphalt auf breiten, guten Weg verlassend. Durch Wald zu einer großen Wiesenfläche und bei einer Kapelle (errichtet 1910) nach rechts. Das folgenden Landgut wird in einer Linkskehre durchschritten und wir überqueren die Wiese, wo wir beim danach erreichten Waldrand auf ein Haus mit Teich stoßen. Die Dämmerung hatte eingesetzt, aber die guten Wegverhältnisse ließen die Taschenlampe im Rucksack bleiben und so ging es den Buchmoarweg weiter, bis dieser in die Parschlugstraße mündet. Aus dem seit einiger Zeit schon andauernden, fast unmerklichen Niederschlag war inzwischen doch richtiger Regen geworden, so kam der mitgeführte Regenschirm auch zu seinem hilfreichen Einsatz. Unter der Wiener Straße durch und nach rechts der Schmitzbühelstraße folgen. Diese mündet später bei einem Kreisverkehr in die L 116, uber welche wir einfach nach rechts den Hochhäusern beim Bahnhof zu entlanggehen und dort glücklich und zufrieden einen fakultativen Kuchen und Kaffee - wenn es die Zeit erlaubt - vor der angenehmen Heimreise genießen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
47.617724, 15.271546
GMS
47°37'03.8"N 15°16'17.6"E
UTM
33T 520405 5273849
w3w 
///dich.lehrzeit.obstler
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

freytag&berndt WK 5041, Hochschwab, Aflenz . . .; Maßstab 1:35.000

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
38,4 km
Dauer
12:49h
Aufstieg
1546 hm
Abstieg
1981 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

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