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Wanderungempfohlene Tour

Schrecksee

· 9 Bewertungen · Wanderung · Allgäu
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    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Wegweiser am Schrecksee
  • / Der wunderschöne Schrecksee vom Knappenkopf aus gesehen
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Sommerlicher Ausblick vom Gipfel des Kugelhorns auf den Schrecksee
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Der Schrecksee, links der Kastenkopf und rechts der steile Nordkamm des Lahnerkopfs
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Der Schrecksee mit dem Kastenkopf, der Lahnerscharte, dem Lahnerkopf und dem Höhenzug des Älpelekopfs
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Denkmal am Schrecksee
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Die Schrecken-Hütte mit dem Älpelekopf
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Aufstieg zum Lahnerkopf mit Blick auf den Schrecksee
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Aufstieg vom Schrecksee zur Lahnerscharte
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Über schöne Blumenwiesen am Schrecksee
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
m 2000 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Schrecksee Willersalpe
Unsere Wanderung führt zu einem malerischen Bergsee im Südosten Bad Hindelangs und in die schroffe Felswelt des Rauhhorns.
schwer
Strecke 18,9 km
7:30 h
1.467 hm
1.467 hm
2.060 hm
864 hm

Auf dieser relativ anspruchsvollen Wanderung starten wir am südlichen Ende von Hinterstein. Dieses versteckt gelegene Alpendorf hat sich seinen ursprünglichen Charakter über die Jahrhunderte bewahrt.

Wir gehen aber weiter nach Süden und hinauf zum Schrecksee. Dieser malerische See ist der einzige Alpensee mit einer echten Insel. Sein Wasser ist das ganze Jahr über eiskalt – daher rührt vielleicht der Name. In dieser unübertroffenen Idylle können wir uns von dem recht steilen Anstieg erholen – aber: die Mühe lohnt sich!

Nun geht es über die Grenze nach Tirol und wir wechseln ins Naturschutzgebiet „Vilsalpsee“ im Tannheimer Tal. Dieses Tal ist Sommers wie Winters einer der beliebtesten Ferienorte Österreichs, was nicht zuletzt an der natürlichen Pracht und Schönheit seiner Natur liegt.

Nach der Umrundung des bedrohlich über uns sich erhebenden Rauhhorns geht es wieder zurück nach Hinterstein.

Autorentipp

Wer möchte, kann das Rauhhorn auch überschreiten. Hierbei ist aber zu beachten, dass diese Route an teils ausgesetzten Stellen vorbeiführt und an zwei Stellen mit Stahlseilen gesichert ist. Mehrere Stellen I. Schwierigkeitsgrad nach UIAA-Skala. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind unbedingt erforderlich. Es ist auch möglich, vom Schrecksee aus wieder auf dem Weg, auf dem wir gekommen sind, zurück nach Hinterstein zu laufen. Dies kürzt die Tour ab und man kann den Schrecksee zeitlich länger genießen.
Profilbild von Thorsten Hilber
Autor
Thorsten Hilber
Aktualisierung: 26.11.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.060 m
Tiefster Punkt
864 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Unbedingt ausreichend Getränke und Verpflegung mitnehmen!

 

 

Start

Parkplatz „Auf der Höh“ in Hinterstein (865 m)
Koordinaten:
DD
47.475587, 10.414249
GMS
47°28'32.1"N 10°24'51.3"E
UTM
32T 606560 5258985
w3w 
///gelbe.duschen.beweisen

Ziel

Parkplatz „Auf der Höh“ in Hinterstein

Wegbeschreibung

Vom südlich von Hinterstein gelegenen Parkplatz brechen wir in Richtung Hinterbachhof auf. Von hier folgen wir dem Weg weiter über das Konstanzer Jägerhaus zum Elektrizitätswerk.

Bis hierher können wir auch mit der Privatbuslinie, die zum Giebelhaus führt, fahren und sparen damit Zeit und Kräfte. Denn nun geht es geradewegs und steil – fast 1000 Höhenmeter – berg­auf zum Schrecksee.

Trotz landschaftlicher Schönheit machen wir keine zu lange Rast, denn wir haben noch weitere – wenn auch kleinere Anstiege – vor uns. So laufen wir weiter zur „Hinteren Schafwanne“, wo wir die Grenze nach Tirol überschreiten. Mit Blick auf das Tannheimer Tal, das sich zu unserer rechten Seite erstreckt, passieren wir die Ostseite des Rauhhorns.

Wir gelangen nun zur „Vorderen Schafwanne“, wo wir wieder nach Deutschland kommen und in Richtung Willers-Alpe gehen. Dort kehren wir bei einer herrlichen Aussicht ein. Besonders zu erwähnen: Die Alpe wird nur mit Pferden und nicht über eine Materialbahn versorgt. Über den Wildfräuleinstein gelangen wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Per Zug nach Sonthofen, weiter mit dem Linienbus nach Bad Hindelang, dort umsteigen nach Hinterstein

Anfahrt

B19 bis Sonthofen, dann weiter auf der B308 in Richtung Bad Hindelang, dort weiter der Beschilderung nach Hinterstein folgen

Parken

Parkplatz „Auf der Höh“ in Hinterstein

Koordinaten

DD
47.475587, 10.414249
GMS
47°28'32.1"N 10°24'51.3"E
UTM
32T 606560 5258985
w3w 
///gelbe.duschen.beweisen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Verpflegung, Regenfeste Kleidung.

 


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Bewertungen

4,7
(9)
Christoph Hentschel 
23.04.2022 · Community
Obwohl durch Instagramm eine gehypte Tour ist sie doch sehr impressionsreich, lange aber unglaublich bereichernd. Schaut mein kleines Video dazu. Mehr auf www.100seconds.de
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Video: Christoph Hentschel, Community
K. K.
02.10.2021 · Community
a m
30.07.2018 · Community
Bin die Tour Ende Juni (2018) gelaufen. Um 9 Uhr vom Parkplatz in Hinterstein weg und ziemlich genau um 16:30 Uhr wieder dort angekommen, mit Füße im Schrecksee „abschrecken“ und einer kurzen Einkehr in der Willersalpe. Die Tour ist schon anstrengend, der Aufstieg vom E-Werk zum Schrecksee zieht sich ganz schön. Nach dem Schrecksee mussten zweimal Schneefelder überquert werden. Die sind zwar nicht gefährlich, aber man befindet sich nach einem Wegrutschen vermutlich schnell mal 50 Meter tiefer und kann dann wieder hochlaufen. An der Hinteren Schafwanne hat man den herrlichen Blick auf den Vilsalpsee. Das Rauhorn wird umgangen, indem es erst ein gutes Stück absteigt um dann hinter dem Rauhhorn wieder (schön anstrengend) auf dieselbe Höhe aufsteigt. Den Abstieg empfand ich nicht so dramatisch wie in anderen Beiträgen beschrieben. Die Wege sind mit Geröll, wie das halt im Gebirge so üblich ist. Die Willersalpe ist nichts zum Einkehren mit „Menükarte“ etc., es ist eine Alpe die nebenbei noch etwas Ausschank macht, nach meinem Eindruck … ist aber ok. Zum Wetter - bei strahlendem Sonnenschein los, in der Nähe des Rauhhorns die Regenkleidung raus um dann wieder bei blauem Himmel im Tal anzukommen.
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Gemacht am 27.06.2018
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+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,9 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
1.467 hm
Abstieg
1.467 hm
Höchster Punkt
2.060 hm
Tiefster Punkt
864 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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Karten und Wege
  • 2 Wegpunkte
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Strecke  km
Dauer : h
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