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Schneidjoch - Zum Etruskischen Quellheiligtum

Wanderung · Achensee
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 14 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 14,8 km
6:00 h
850 hm
850 hm
1.793 hm
961 hm
Gegenüber dem üblicherweise durchgeführten Anstieg durch das lange Ampelsbachtal bietet die hier vorgestellte Route wesentlich mehr Bergerlebnis. Abseits viel begangener Pfade und Straßen kommt man auf diesen Varianten in stiller Einsamkeit zum panoramareichen Schneidjoch, zu den berühmten etruskischen Felsinschriften und wieder ins Tal zurück.Aufstieg: Vom Parkplatz im Ampelsbachtal eine knappe halbe Stunde am Fahrweg das Tal hinauf und an nicht beschilderter Stelle nach rechts auf eine Fahrspur. Sie fällt moderat in die wilde Bachschlucht ab und quert den Bach auf einer alten Betonbrücke. Dort nach rechts in ein weiteres Bachtal hinein und dem alten, verfallenen Fahrweg folgen. 350 Entfernungsmeter das Tal hinauf und an einer etwas breiteren Stelle des Bachtals nach rechts den Bach queren. Der Weg ist dort nicht zu erkennen. Auf der gegenüberliegenden Hangseite auf einer vagen Wegspur gegen Südwesten den Hang anschneiden. Man kommt in eine Hangreisse, quert diese und steigt dann an ihrem rechten Rand steil an. Dort finden sich alte Markierungszeichen. Ihnen entlang nun in den Wald hinein und der Weg ist deutlich zu erkennen. Im weiteren Verlauf flacht der Hang ab und der Wald lichtet sich. Dort sind die Trittspuren kaum zu sehen, doch geht man einfach in der gleichen Richtung zu einem breiten Waldrücken weiter und stößt auf einen Rückeweg. Auf ihm (nun deutlich markiert) nach links über den Rücken hinauf und in wechselnder Steigung lange gegen Osten dahin. Ab der Höhe von ca. 1200 Meter wird der Anstieg ziemlich steil und der Rücken schnürt sich zwischen zwei tief eingeschnittenen Bachschluchten zusammen. Schließlich führt der Bergpfad nach links über den Rücken und gegen Norden weiter. Am oberen Rand der Schlucht muss man an deutlich markierter Stelle etwa 10 Meter weit über Felsen hinüber, was bei Schneelage oder Vereisung gefährlich ist. Anschließend wird die Hütte der Schneidalm erreicht. Dort rechts halten und geradewegs über die weite Wiese nach Nordosten hinauf. Am Waldrand rechts abdrehen, nach Südosten weiter und kurz etwas abwärts. Dann in wechselnder, meist geringer Steigung am Sonnenhang dahin und mit dem Bergpfad links abdrehen, um über Weidehänge in den Schneidjochsattel anzusteigen. Im breiten Sattel links schwenken und weglos, aber leicht nach Westen zum Schneidjochgipfel hinauf.
Abstieg: Bis in den Schneidjochsattel entlang der Aufstiegsroute. Im Sattel links und auf der markierten, vom Weidevieh ruinierten Wegspur über lehmige Hänge und durch Latschengassen bis fast zur Angernalm. An beschilderter Stelle links abbiegen und durch den Waldhang gegen Westen weiter. An schroffen Felsenwänden vorbei und zu den Steinberger Inschriften. Von dort der Markierung durch den nassen Wald steil gegen Norden hinab, zur Wasserfassung, über einen Bachgraben und auf einer nassen Wiese zu einer Schlepperspur. Ihr folgend kommt man in weitem Bogen zur Luternalm. Von dort auf einer schmalen Straße neben dem Filzmoosbach nach Nordwesten zur großen Straßenkreuzung hinab. Nun links halten, auf der Brücke über den Bach und der gering ansteigenden Forststraße erst hinauf, dann sehr gering abwärts folgen. Hinter einem Straßenschwenk bei einer Hangmulde wieder rund 40 Höhenmeter hinauf und dann den Fahrweg nach rechts in lichtem Wald verlassen, um dem alten Weg zu folgen, der nicht markiert und bei Holzarbeiten weitgehend zerstört worden ist. Wer Glück und ein gutes Gespür für die richtige Routenfindung (oder ein GPS-Gerät) hat, wird bald zum verfallenden Schlagalm-Niederleger kommen. Von den beiden Hütten nach Süden hinab und einer sehr alten Wegmarkierung folgend auf einen breiten Rücken zu. Dort mehr rechts halten, undeutlichen Trittspuren folgen und immer steiler, fast ein wenig Angst einflößend hoch über der tiefen Ampelsbachklamm auf einer weitgehend verfallenen Steiganlage enorm steil zur Betonbrücke an der Aufstiegsroute hinab. Den Rest zum Ausgangspunkt entlang der Aufstiegsroute.
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