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Bergtour

Schneealpe über Mitterbergwald und Mitterbergschneid

Bergtour · Mürzsteger Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Wiener Neustadt Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • der meist gut sichtbare Steig
    / der meist gut sichtbare Steig
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / von der Latschengasse zur Gr.Burgw.
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / Rückblick zur Latschengasse
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / nur 10 Meter Sicht
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / Gamskircherl vom Kleinbodengraben aus
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / Abzweigung Windberg-Kleinboden
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / nach Bachüberquerung
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
  • / Karte der Tour
    Foto: Ernst Köppl, Köppl
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 12 10 8 6 4 2 km
Eine ziemlich unbekannte Tour in teilweise unwegsamem Gelände auf der Schneealpe.
schwer
12,4 km
8:30 h
1.350 hm
1.350 hm

Eine etwas anspruchsvolle, lange Tour auf die Schneealpe vom Gh. Leitner in Neuwald bei Frein.

Das eigentliche Unternehmen beginnt erst bei der Verzweigung Kalte Mürz und Kleinbodenbach. Die angegebenen Höhenmeter sind inkl. der Gegensteigungen. Der Weg vom Gh. Leitner zum  Einstieg und vom Ende des Abstieges zurück ist mit 1,5 Stunden zusätzlich einzuplanen.

Profilbild von Ernst Köppl
Autor
Ernst Köppl
Aktualisierung: 06.03.2015
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.863 m
Tiefster Punkt
990 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Bachüberquerung kann problematisch sein. Bei Nebel ist der unmarkierte Steig vom Gamskircherl bis zum markierten Steig wegen einiger Verzweigungen problematisch.

Start

Gasthof Leitner in Neuwald bei Frein (1.027 m)
Koordinaten:
DG
47.736132, 15.584085
GMS
47°44'10.1"N 15°35'02.7"E
UTM
33T 543791 5287138
w3w 
///wärter.weich.medizinerin

Ziel

Schneealpe, Michlbauerhütte

Wegbeschreibung

Zuerst geht es eine dreiviertel Stunde lang vom Gasthaus Leitner bis zum Einsteig. Dieser befindet sich bei der Verzweigung Kalte Mürz und Kleinbodenbach. Die Wegfindung ist für erfahrene Berggeher kein großes Problem. Die Kalte Mürz wird überquert, indem man den Kleinbodenbach rechts liegen läßt. Bei der Überquerung wird man des Wasserstandes wegen meist die Schuhe ausziehen müssen. Der Einstieg ist mit einem roten Punkt markiert. Dort geht es anhand von Markierungspunkten weiter hinauf in den Wald. Da die Markierungen nur gesprüht sind, können diese im laufe der Jahre unsichtbar werden. Der Steig ist im unteren Bereich bis zu einer Felswand leicht zu finden. Unter der Felswand verläuft der Steig links hinauf. Zwei Holzschläge sind nun hinaufzugehen. Im oberen Bereich zeigen Markierungspfeile nach links. Hier ist es besser im Holzschlag in der Nähe des Kammes rechts zum Wald hinaufzugehen. Also nicht wie auf der Karte die kurze Linie des GPS-Tracks links-rechts  gehen, sonder gleich etwas rechts beim Höhenrücken bleiben. Oben im Wald bleibt man zuerst etwas rechts des Kammes, wo sich ab und zu ein paar blasse Markierungen befinden. Zum Kamm her kommt von links vorne eine Latschengasse die den Hang leicht abwärts quert. Diese Latschengasse zuerst leicht absteigend entlang zu einer von rechts oben kommenden Rinne hinüber queren. Nun die Rinne anhand von Steigspuren hinauf zu einer ausgeschnittenen Latschengasse, welche zum Steig der vom Gamskircherl hinauf zur Kl. Mitterbergwand führt. Sollte man diesen Latscheneinstieg hinunter gehen wollen, ist er nicht leicht zu finden da die ersten 2 Meter hinunter nicht ausgeschnitten sind. Nun auf diesen Steigspuren hinauf zur Kl. Mitterbergwand und langgezogen weiter bis zur markierten Abzweigung - Windberg-Kleinboden.

Wir gingen hinunter zur Michlbauerhütte und nach der Einkehr wieder hinauf zur Abzweigung und von dort hinunter zum Kleinbodengraben. Den Kleinbodengraben hinaus und der lange Weg danach zum GH. Leitner wo die Autos geparkt waren.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine öffentlichen Verkehrsmittel.

Anfahrt

Von Mürzzuschlag über Mürzsteg - Frein - Abzweigung Neuwald - Gh. Leitner oder von der Mariazellerseite

Parken

Beim Gasthaus

Koordinaten

DG
47.736132, 15.584085
GMS
47°44'10.1"N 15°35'02.7"E
UTM
33T 543791 5287138
w3w 
///wärter.weich.medizinerin
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Feste Bergschuhe und entsprechende Wanderausrüstung - viel zum Trinken.

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Gerhard Schlögl
26.08.2016 · Community
Leider keine Möglichkeit gefunden, wie ich meinen Kommentar vom 10.8. bearbeiten oder löschen kann. Nach einer nochmaligen Begehung hier also eine Präzisierung meines Kommentars vom 10.8., welche diesen ersetzt: Nach Verlassen des Waldes Richtung S, östlich und unterhalb des Punkts 1683m, öffnet sich der Blick auf den ostseitigen Hang von Kl. Mitterbergwand und Gamskircherl sowie dem Sattel/Rücken dazwischen – eine Freifläche aus Wiese und Latschen. In der Mitte des Hangs ist eine markante Rinne erkennbar, die von fast oben (dem Sattel/Rücken) den Hang gerade hinunter verläuft. Diese Rinne ab nun im Auge behalten und im Wesentlichen ansteuern. Das bedeutet, vom Waldrand kommend den Hang im Wesentlichen queren und nicht(!) zu früh hochsteigen, auch nicht schräg hochsteigen wegen erhoffter Abkürzung, weil sonst Verhedderung in undurchdringlichen Latschen (mir bei der Erstbegehung passiert mit viel Zeit- und Kraftverlust). Den Hang also Richtung Rinne mal mehr, mal weniger geradeaus bzw. eben queren – so verläuft auch der nicht immer gut sichtbare Steig. Bei der Rinne angekommen nach rechts, also sie hochsteigen. Ihr oberes Ende ist fast schon am Sattel. In der geraden Verlängerung ihres oberen Endes geht eine Latschengasse zum Sattel nördlich des Gipfelfelsens der Kl. Mitterbergwand. Für alle, die von der anderen Richtung - von der Kl. Mitterbergwand her - kommen: Der Beginn der Latschengasse zur Rinne hin ist fast nicht sichtbar. Den Richtung Gamskircherl sich absenkenden Rücken so weit gehen, bis eine Latschenfläche den weiteren Weg versperrt. Kurz davor ist rechts eine kleine Wiesenzunge in die Latschen hinein. Dort ragt von links in Bauchhöhe ein armdicker, abgestorbener und bereits hellgrau gebleichter, am äußeren Ende abgesägter Baumast ca. eine Armlänge aus dem Latschengestrüpp. An diesem vorbei beginnt gleich danach die Latschengasse Richtung Rinne. - Vermutlich schwierig erscheint nach dem Abstieg in der Rinne den Steig zu finden bzw. ihn als solchen zu erkennen, der dann nach links Richtung N den Hang querend zum Waldrücken unterhalb von Punkt 1658m führt. Der Abstieg in der Rinne sind locker 100 Hm wenn nicht mehr.
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Gemacht am 25.08.2016
Gerhard Schlögl
10.08.2016 · Community
Beim Einstieg war der hier im obigen Bericht erwähnte rote Punkt nicht zu sehen. Nach dem Punkt 1658m geht es durch den Wald bis zur Freifläche aus Wiese und Latschen = ostseitiger Hang unterhalb des Sattels zwischen Kleiner Mitterbergwand und Gamskircherl. Nach dem Wald quert der Steig in den Hang südlich hinein, mal leicht hinab, mal ansteigend. Hinweis, um nicht den Fehler zu begehen, den ich beging: In diesem Hang nicht zu früh beginnen, ihn nach rechts Richtung Sattel hochzusteigen. Was manchmal wie eine Steigspur aussieht, ist oft keine, führt nur in die Latschen hinein, wo ich mich verhedderte und Zeit und Kraft verlor. Empfehlung: Gleich nach Verlassen des Waldes und Beginn der Freifläche aus Wiese und Latschen prüfen, ob die im obigen Bericht erwähnte Rinne schon sichtbar ist (was ich jetzt im Rückblick nicht mehr sagen kann, weil ich nicht darauf achtete), und diese dann immer im Auge behalten und ansteuern, der Steig führt zur Rinne. Den Hang nicht hochsteigen, sondern eher queren, womöglich mal etwas nach schräg rechts ansteigend. Die Rinne auf Steigspuren hochsteigen bis an ihr oberes Ende, in ihrer Verlängerung geht von dort die Latschengasse zum Rücken am nördlichen Fuß des Gipfelfelsens der Kleine Mitterbergwand.
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Gemacht am 08.08.2016

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,4 km
Dauer
8:30h
Aufstieg
1.350 hm
Abstieg
1.350 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp ausgesetzt

Statistik

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