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Schneeschuhempfohlene Tour

Saualpe: Schneeschuhwanderung zur Wolfsberger Hütte

Schneeschuh · Wolfsberg
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RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Saualpe Winter - Weg ÖAV Nr. 334
    / Saualpe Winter - Weg ÖAV Nr. 334
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zur Koralpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Winterlandschaft auf der Saualpe
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf die Wolfsberger Hütte
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zu den Steiner Alpen
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Panorama
    Foto: RML GmbH, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zum "Zingerle Kreuz"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Saualpe - Wolfsberger Hütte
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Saualpe - Gießlhütte
    Foto: Schober Erich, Wolfsberg
  • / Saualpe - Zechhütte
    Foto: Wolfsberg
m 2100 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 1200 10 8 6 4 2 km Saualpe - Zechhütte(1551 m) Alpengasthaus Gießlhütte Wolfsberger Hütte Offner Hütte Alpengasthaus Gießlhütte
Schneeschuhwanderung auf der Saualpe, abseits vom hektischen Wintertourismus, durch teilweise unberührte Winterlandschaft.
mittel
Strecke 11 km
4:15 h
492 hm
492 hm
1.826 hm
1.335 hm

Die Route führt vom Alpengasthof Gießlhütte hinauf zum ÖAV Schutzhaus Wolfsberger Hütte. Entspannte Wanderung durch eine prachtvolle Winterlandschaft mit all ihren Facetten, die einem den Alltag vergessen lassen. Verschneite Wälder und winterliches hochalpines Gelände machen die Tour zu einem besonderen Erlebnis. Höhepunkt der Wanderung ist der Ausblick von der Wolfsberger Hütte hinunter ins Lavanttal und den umliegenden Bergen. Einer der schönsten Plätze der Saualpe.

Achtung: Bei schlechter Sicht empfiehlt sich die Schotterstraße bis zum Schutzhaus zu nehmen.

Autorentipp

Die Naturrodelbahn von der Zechhütte bis zur Gießlhütte bietet Winterspaß für die ganze Familie. Die Saualpe mit ihren sanften Hügeln bietet sich auch im Sommer als ideales Familienwandergebiet an.

Profilbild von RML Lav./Graßler
Autor
RML Lav./Graßler
Aktualisierung: 15.06.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1.826 m
Tiefster Punkt
1.335 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Saualpe - Zechhütte(1551 m)
Alpengasthaus Gießlhütte

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des Alpenvereins

  1. Gesund in die Berge: Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.
  2. Sorgfältige Planung: Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge der Tour, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.
  3. Lawinenlagebericht studieren: Informiere dich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).
  4. Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen. 
  5. Regelmäßig Trinkpausen: Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse, stillt den kleinen Hunger unterwegs.
  6. Lawinenrisiko abwägen: Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stütze deine Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung ("Stop or Go") und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.
  7. Abstände einhalten: Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m ein und befahre sehr steile Hänge (≥ 35°) einzeln.
  8. Stürze vermeiden: Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.
  9. Kleine Gruppen: Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Risiko, Lawinen auszulösen. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.
  10. Respekt für die Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Mehr Info Tourenwahl, Sicherheit und Gefahren beim Schneeschuhwandern finden sie unter ÖAV-Sicherheitstipps Schneeschuhwandern.

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

Gießlhütte (1.334 m)
Koordinaten:
DD
46.839842, 14.718109
GMS
46°50'23.4"N 14°43'05.2"E
UTM
33T 478505 5187405
w3w 

Ziel

Gießlhütte

Wegbeschreibung

Von der Gießlhütte geht es etwa 200 m, auf einer Schotterstraße, bis zum zweiten Parkplatz der Tour. Man kann die Etappe auch von hier starten. Links dem Hohlweg folgen. Nach etwa 200 m erreicht man wieder die Forststraße. Diese queren und auf dem beschilderten Steig ÖAV Nr. 334 bleiben. Bis zur Ofnerhütte (ca. 2,6 km) sind die Markierungen auf den Bäumen gut sichtbar. An der Offnerhütte vorbei geht es zum Weichensteinerofen. Von hier noch etwa 500 m gerade bergauf und danach links gen SW hin zum Schutzhaus wandern. Nach einer kurzen Rast mit schönem Panorama geht es auf der Forststraße hinunter zur Zechhütte. Die Zechhütte ist auch im Winter bewirtschaftet. Von der Zechhütte, über den "Alten Almweg“ ÖAV Nr. 334, geht es denselben Weg zurück zum Alpengasthof Gießlhütte. Alternativ kann bei schlechter Sicht auch auf der Schotterstraße bis zur Wolfsberger Hütte und retour die Route begangen werden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

keine öffentliche Anbindung

Anfahrt

Von Graz/Klagenfurt: A2 Südautobahn  - Abfahrt Wolfsberg Süd - über St. Michael/Lading - bis zur Gießlhütte.

siehe Anreise planen

Parken

Parken bei und 200 m nach der Gießlhütte möglich.

Koordinaten

DD
46.839842, 14.718109
GMS
46°50'23.4"N 14°43'05.2"E
UTM
33T 478505 5187405
w3w 
///genehmigung.allgemeine.wachs
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schneeschuhgehen - Praxiswissen vom Profi zu Ausrüstung, Technik und Sicherheit

Schneeschuhwandern bietet winterliches Vergnügen für Jung und Alt, Groß und Klein, für Anfänger im Schnee und erfahrene Sportler. Was man über den Trendsport wissen muss, von der Ausrüstung über die Tourenplanung und Orientierung im Gebirge bis hin zur Beurteilung der Lawinenlage, das erklärt dieser Praxisratgeber vom Profi. Kompetent und umfassend, reich bebildert und mit vielen weiterführenden Adressen.

Autor: Christian Schneeweiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Broschiertes Buch

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Saualpe, Freytag & Berndt

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Ausrüstung

  • Schneeschuhe
  • Wanderstöcke
  • Winterwanderschuhe
  • Funktionsunterwäsche
  • warme Softshellhose
  • Wanderrucksack
  • GPS 

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
11 km
Dauer
4:15 h
Aufstieg
492 hm
Abstieg
492 hm
Höchster Punkt
1.826 hm
Tiefster Punkt
1.335 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights hundefreundlich Forstwege freies Gelände Wald
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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