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Wanderung

Santuario de la Virgen de la Luz

Wanderung · Spanien
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Rother Bergverlag Verifizierter Partner 
  • Ermita de la Luz
    Ermita de la Luz
    Foto: Cordula Rabe
m 1600 1400 1200 1000 800 600 12 10 8 6 4 2 km
mittel
12,8 km
5:00 h
790 hm
790 hm
Auf einem Pilgerpfad zur Schutzpatronin der Liébana »La Santuca«, »Kleine Heilige«, nennen die Anwohner der Region Liébana ihre Schutzpatronin liebevoll. Die Legende erzählt, die Jungfrau Maria sei im 16. Jh. einer verzweifelten Hirtin erschienen, deren Schafherde sich im Nebel verirrt hatte. Der Pfarrer von Somaniezo, so trug die Muttergottes der Hirtin auf, solle ihr hoch oben in den Bergen eine Kapelle errichten. So geschah es und die Hirtin war forthin mit der Bewachung der Marienskulptur aus Alabaster betraut. Jedes Jahr im Mai ist das Santuario de la Virgen de la Luz, das Heiligtum der Jungfrau vom Licht, Ausgangspunkt der längsten Prozession Spaniens: Sie führt über 25 Kilometer von Aniezo nach Santo Toribio. Für Wanderer lohnt der Aufstieg wegen der fantastischen Aussicht über die Liébena bis zu den Picos de Europa und auf das Kantabrische Gebirge.
Vom Wendekreis vor Somaniezo gehen wir links über die kleine Brücke und vorbei an einem Brunnen in den Ort. Dort führt rechts die C/ la Luz bergauf. Kurz nach der kleinen Bar weist ein unscheinbares Holzschild nach rechts den Weg aus dem Ort zur Ermita. Zunächst verläuft die unbefestigte Straße relativ eben durch im Frühjahr herrlich blühende Wiesen und Wälder aus Buchen, Eichen, Eschen und Haselsträuchern, passiert nach 10 Min. eine Brücke und wird dann merklich steiler. Ohne abzubiegen wandern wir immer bergauf. Bald lichtet sich der Wald und gibt herrliche Ausblicke zurück ins Tal frei, die uns während des anstrengenden Aufstiegs bei Laune halten. Nach rund 1¼ Std. nach der Brücke passieren wir eine einsame Steinhütte, 1050 m, nach weiteren 40 Min. einen Stall und kurz darauf haben wir das Santuario de la Virgen de la Luz, 1340 m, erreicht. Ein herrlicher Ausblick auf die Gipfel der Picos de Europa und das Kantabrische Gebirge breitet sich vor uns aus. Ab nun ist der Weg rot-weiß
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Der Rother Bergverlag wurde im Jahr 1920 gegründet und ist als einer der ältesten und bedeutendsten alpinen Fachverlage weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus bekannt für seine Kompetenz im Bereich der Wanderführer und Bergliteratur. Dem outdoorbegeisterten Publikum werden Bücher zu allen Themen des Bergsports und Tourenführer zu allen Gebieten der Alpen, allen wichtigen Urlaubsregionen Europas und auch zu außereuropäischen Zielen angeboten. 
Profilbild von Cordula Rabe Autor Cordula Rabe
Cordula Rabe, geboren 1966 in Tiengen, lebt und arbeitet seit 1998 in der spanischen Mittelmeerregion Alicante. Hier machte sie ihre Leidenschaft für das Wandern zum Beruf. Seit 2004 ist sie für den Bergverlag Rother als Autorin und freie Lektorin tätig. Neben Wanderführern zu Galicien und den Picos de Europa ist der Jakobsweg Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im Lauf der Jahre ist sie in Spanien viele tausend Kilometer auf allen großen Routen nach Santiago de Compostela gewandert und hat dazu Wanderbücher verfasst: zum sogenannten Camino Francés, dem Nordweg, der Vía de la Plata und dem im portugisischen Porto beginnenden Caminho Português.

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