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SalzAlpenSteig: Etappe 15: Annaberg - Gablonzer Hütte

Mehrtagestour · Tennengau
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  • Gablonzer Hütte
    / Gablonzer Hütte
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Blick auf den Gosausee
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • /
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Annaberger Friedhof mit Kapelle
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Blick ins Tal (bei Annaberg)
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Panorama Törleck
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Kopflackenmann
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Erste Ausblicke auf den Gosaukamm
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Stuhlalm
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
  • / Rastplatz Mutter Anna am Kopfberg
    Foto: Kathrin Haas, SalzAlpenSteig und -Touren e.V.
900 1200 1500 1800 m km 2 4 6 8 10 Annaberger Friedhof mit Kapelle Kopflackenmann und Kopflacke Mutter Anna am Kopfberg Stuhlalm Panorama Törleck

Eine verhältnismäßig kurze Tour, die jedoch durch ihre Höhenmeter nicht an Anspruch verliert, erwartet uns auf Etappe 15 von Annaberg zur Gablonzer Hütte. Diese Tour zeichnet sich durch abwechslungsreiches Gelände, die stark variierende Landschaft und die Aussicht auf eine Hüttenübernachtung mit exklusivem Ausblick auf den Gosaukamm, den Hohen Dachstein und den Gosausee aus.

mittel
10,8 km
6:15 h
1269 hm
514 hm

Die 15. Etappe beginnen wir am Fuße des westlichen Dachsteinmassivs, im abgelegenen Annaberg im Lammertal. Sie führt uns über den Sagenwanderweg durch dichten, von Heidelbeeren bewachsenen Nadelwald hinauf zur Mutter Anna am Kopfberg, wo wir am schönen Rastplatz eine Pause machen können. Ein imposanter Ausblick auf Angerstein (2100 m), Strichkogel (2034 m), Steinriesenkogel (2008 m) und Großen Donnerkogel (2054 m) lässt unseren weiteren Tourenverlauf erahnen. Nach einiger Zeit über Forststraßen und Kuhweiden beginnt schließlich der steile Anstieg hinauf zur farbenprächtigen Stuhlalm (Drehort des Films "Die Wand"), einer wirklich willkommenen Einkehrmöglichkeit nach gut 1000 hm Aufstieg. Im weiteren Streckenverlauf wandern wir auf einem Höhenwanderweg anfangs über ruppiges Wurzelwerk und später über das grobe Geröll der Bergflanken bis hin zu einem unwirklich wirkenden hochmontanen Buchenwald. Nach einem letzten kleinen Anstieg ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur Gablonzer Hütte von wo aus wir ein eindrucksvolles Panorama auf den Gosausee, den Hohen Dachstein und den Donnerkogel genießen und uns vom freundlichen Hüttenpersonal eine schöne Halbe Bier kredenzen lassen können!

Autorentipp

Ruf vor der Wanderung unbedingt auf der Gablonzer Hütte an, reserviere dir einen Schlafplatz und vergiss deine Alpenvereins- oder Naturfreunde Mitgliedskarte nicht!

outdooractive.com User
Autor

Kathrin Haas

Aktualisierung: 02.05.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1595 m
Tiefster Punkt
765 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Weg von der Stuhlalm zur Gablonzer Hütte führt über grobes Geröll und Wurzelwerk und erfordert daher Trittsicherheit! Auf diesem Wegeabschnitt ist zudem Achtung geboten, da immer wieder Steinschläge durch Wanderer oder aufgeschreckte Gämse von oben möglich sind.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk wird empfohlen!

Weitere Infos und Links

Gästeservice Tennengau

Mauttorpromenade 8, 5400 Hallein
Tel.: +43 6245 70050
Fax.: +43 6245 70050-70
E-Mail: info@tennengau.com

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Unterkünfte und Gastbetriebe:
• Hotel Kirchenwirt / Russbach / www.kirchenwirt-russbach.at

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Ausflugsziele:
• Brunos Bergwelt / Russbach / www.dachstein.at

Start

Tourist-Information Annaberg (765 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.512538, 13.431231
UTM
33T 381879 5263315

Ziel

Gablonzer ÖAV-Hütte

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt der 15. Etappe ist die Tourist-Information in Annaberg im Lammertal. Wir überqueren die Hauptstraße, gehen bis zur Kirche, vorbei an der kleinen Kapelle und dem Friedhof und biegen links in den gut beschilderten Pfad ein. Beim zweiten Bildstock zweigen wir rechts auf den am Bach entlangführenden Weg ab und folgen dessen Verlauf in Richtung Stuhlalm. Eine markante Abzweigung auf dem sagenumwobenen Weg ist die hölzerne Statue des Kopflackenmannes und der dazugehörigen Kopflacke, zwischen denen wir rechts abbiegen und uns auch weiterhin rechts halten. Wir folgen der Straße für einige Minuten, kommen kurz auf eine Wiese, biegen dann aber sogleich wieder nach links in den Wald ein. Auf diesem Weg kommen wir zu unserem ersten größeren Etappenziel, der sogenannten "Mutter Anna" am Kopfberg - einem mystischen, mitten im Wald gelegenen Rastplatz. Hier geht es wieder bergab, wir treten aus dem Wald auf eine Lichtung und wandern an einem romantischen kleinen Weiher vorbei in Richtung Alpendorf/Dachstein West. Nach wenigen Minuten gelangen wir über die Wiese wieder auf die Forststraße und genießen das erste Mal auf unserer Wanderung einen grandiosen Ausblick auf den Gosaukamm mit seinen markanten Gipfeln. Auf einer Bank am Wegesrand lassen wir uns kurz nieder um das Panorama zu genießen. Nun verläuft der Weg ein Stück auf der geschotterten Forststraße durch eine Kuhweide. Bei der nächsten Wegkreuzung bleiben wir auf dieser Straße (d.h. links) und wandern bis zu einem Bachlauf, der durch gelegentliche Starkniederschlagsereignisse große Mengen an Schutt mit sich führt. Wir folgen dem Weg auf einer ausgedehnten Linkskurve entlang von bemoosten und mit Flechten bewachsenen Bäumen bis wir zu einer Kreuzung mit einem kleinen Wasserfall gelangen. Wir halten uns rechts, bzw. gehen geradeaus weiter, passieren ein Kuhgatter und gelangen nach einigen Minuten nach Ebnerlehen, wo uns ein hübscher Ausblick erwartet. Nach dem Schotterparkplatz auf der rechten Seite geht es auf dem Forstweg rechts in den Wald hinauf, wo wir schon bald die witzige Skulptur eines pinkelnden Mannes entdecken. Hier kann sich der Wanderer nun entscheiden, ob er lieber auf dem Forstweg bleiben möchte, der in großen Serpentinen bis zur Stuhlalm führt, oder ob er die kürzere, dafür aber auch steilere Variante am Waldweg bevorzugt. Egal wofür wir uns entscheiden, der Weg zur Stuhlalm ist und bleibt recht anstrengend! Dafür ist jedoch die Belohnung umso größer, ist man erst einmal oben. Auf der Alm bietet sich uns in westlicher Richtung ein herrlicher Ausblick aufs Tal, und im Osten, bzw. Nordosten auf den Gosaukamm und die berühmte Bischofsmütze (2454 m) des westlichen Dachsteinmassivs. Die Stuhlalm selbst ist eine urige und sehr einladende Hütte. Auf dem Weg der ziemlich exakt Richtung Norden führt, folgen wir den Schildern zur Gablonzer Hütte, die uns an den Flanken des Gosaukamms entlangführen. Wir wandern erst eine Weile auf grobem Wurzelwerk, bevor es auf nicht minder grobem Schutt und Gestein der Geröllhalden weitergeht. Auf dem letzten Abschnitt geht es noch einmal durch einen schönen Buchen-Bergwald bevor wir das Törleck erreichen und bereits einen Blick auf den Vorderen Gosausee werfen können. Kurze Zeit später sitzen wir bereits auf der Gablonzer Hütte, dem Ziel unserer Etappe.

Öffentliche Verkehrsmittel

Buslinie 471 von St. Martin am Tennengebirge nach Annaberg im Lammertal.

Aktueller Bus- und Bahnfahrplan: http://fahrplan.oebb.at

Anfahrt

A10 Tauernautobahn in Richtung Süden, Abfahrt Golling-Abtenau oder Lammertal-Hüttau (Exit 56/60), weiter auf der Lammertal-Bundesstraße bis nach Annaberg-Lungötz.

Parken

Direkt an der Hauptstraße (gegenüber von der Kirche), befindet sich ein großer, kostenloser Parkplatz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,8 km
Dauer
6:15 h
Aufstieg
1269 hm
Abstieg
514 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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