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Saile (Nockspitze) - Vom Stubai auf das Innsbrucker Bergwahrzeichen

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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2000 1500 1000 500 14 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 14,7 km
7:00 h
1.420 hm
1.420 hm
2.403 hm
987 hm
Von Norden ein Felsberg, von Süden ein Grasbuckel: Die Saile, die im Inntal als Nockspitze bekannt ist, ist ein janusköpfiges "Bergwahrzeichen" zwischen Innsbruck und dem Stubai. Bei gutem Wetter bietet ihr Gipfel eine großartige Rundsicht vom Karwendel über die Kalkkögel bis zu den Zillertaler Alpen, während der nördliche Vorgipfel einen Tiefblick zu den Dörfern des Mittelgebirges gewährt. Bei schlechtem Wetter sollte man nicht hinaufsteigen, denn immerhin galt die Saile schon im Mittelalter als Wetterberg. Zum Halsl, das bis ins 19. Jahrhundert als Hexenplatz verschrien war, zogen die Bauern jedes Jahr hinauf, um für den Schutz vor Hagel zu beten. Wenn das nichts nützte, half nur mehr die Wetterglocke, die heute noch im Turm der Pfarrkirche von Telfes hängt. Sie trägt folgende Aufschrift: "Anne Marie heiß i, alle Wetter weiß i, wenn man mich thut ziechen müssen alle Wetter fliechen.

"Aufstieg: Wie bei Tour 7 in knapp 2:00 h zur Isse 04 (Halslboden, 1672 m). Wer will, kann nun rechts den kurzen Abstecher zur Pfarrachalm einlegen. Der Weg Richtung Saile führt dagegen geradeaus über Almwiesen und zwischen Latschen hinauf zur kleinen Halslkapelle, dem alten "Soalhüttl". Auf dem Querweg, den Sie dort erreichen, gelangen Sie links zum nahen Halsl 05 (1992 m), dem Sattel zwischen der Saile und dem Ampferstein.Nun folgen Sie rechts dem ausgewaschenen Weg Richtung Birgitzköpflhaus, der sich zwischen Latschen emporwindet. Nach 10 Minuten erreichen Sie einen kleinen Wiesenboden, auf dem der beschilderte Steig zur Saile rechts abzweigt. Er führt durch steile Schrofenhänge und dann etwas gemächlicher über Wiesen zur breiten Kuppe mit dem großen Gipfelkreuz 06 (2404 m) hinauf. Knapp nördlich davon erhebt sich der etwas niedrigere Vorgipfel, der ebenfalls ein Kreuz trägt. Man erreicht ihn nach einem kurzen Abstieg Richtung Mutterer Alm durch einen Steilhang links über einen

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