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Saar-Hunsrück-Steig

· 2 Bewertungen · Mehrtagestour · Nahe
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Top Trails of Germany e.V. Verifizierter Partner 
  • Viadukt Hoxel
    / Viadukt Hoxel
    Foto: Top Trails of Germany e.V.
  • / Logo
    Foto: Top Trails of Germany e.V.
m 800 600 400 200 100 80 60 40 20 km
Erlebe die Vielfalt:

Auf 184 km entführt Sie der Saar-Hunsrück-Steig in die natürliche Stille des Naturparks Saar-Hunsrück. Erleben Sie kulturhistorische Highlights der Kelten, Römer und des Mittelalters verbunden mit beeindruckenden Naturschauspielen erster Güte. Der Weg führt vom Geotop Saarschleife bei Mttlach-Orscholz nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands und in die Edelsteinmetropolo Idar-Oberstein.

Strecke 115,3 km
37:11 h
3.007 hm
3.066 hm
Der Saar-Hunsrück-Steig führt größtenteils über Pfade und Naturwege durch eine spannende Mittelgebirgslandschaft. Abwechslungsreich entlang von bizzaren Felsen, idyllischen Bachläufen, tiefen und verwunschenden Tälern, geheimnisvollen Moorlandschaften, romantisch gelegenen Seen, phantastischen Aussichten

Lage:   im Naturpark Saar-Hunsrück -  Rheinland-Pfalz und Saarland

Anfangs- bzw. Endpunkt: Oberholz, Trier und Idar-Oberstein

Länge: 184 km

Höchster & Niedrigster Punkt:   Erbeskopft mit 816 m üNN und Trier mit 125 m üNN

Autorentipp

Die Highlights am Weg:
  • Römerbauten in Trier
  • Edelsteinparadies um Idar-Oberstein
  • Erbeskopf - höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz
  • Keramikmetropole Mettlach
  • Talsperren, Stauseen
  • mittelalterliche Burgen
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Höchster Punkt
Erbeskopf, 816 m
Tiefster Punkt
Trier, 125 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Wanderservice:

Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig

Zum Stausee 198

66679 Losheim am See

Tel. 06872 - 9018100

Fax 06872 - 9018110

www.saar-hunsrueck-steig.de

info@saar-hunsrueck-steig.de

Start

Mettlach-Orscholz oder Trier (298 m)
Koordinaten:
DD
49.729497, 7.287812
GMS
49°43'46.2"N 7°17'16.1"E
UTM
32U 376608 5509962
w3w 
///zugabe.abhalten.offenheit

Ziel

Idar-Oberstein

Wegbeschreibung

1. Etappe: Orscholz - Mettlach - Britten / 18 km

Der Weg startet spektakulär mit dem wunderschönen Blick auf die berühmte Saarschleife. Er windet sich dann über Pfade mit immer neuen Ausblicken hinab ins Saartal nach Mettlach. Dort erleben wir den „Erdgeist“, das größte Keramikpuzzle der Welt, den 1000-jährigen „Alten Turm“ sowie die Alte Abtei mit dem Keramikmuseum von Villeroy & Boch und dem stimmungsvollen Park. Dann windet sich der Weg über urige Pfade auf einen Höhenrücken mit schönen Aussichten über das Saartal bei Saarhölzbach. Es folgt ein Abstieg in das wildromantische Saarhölzbachtal, wo sich der Weg fast ausschließlich über schmale Pfade durch das enge Tal des Saarhölzbach windet.

2. Etappe: Britten - Stausee Losheim - Scheiden/ 18 km

Die zu großen Teilen über Pfade führende Etappe bietet einen landschaftlichen Höhepunkt nach dem anderen. Wir verlassen Britten und wandern vorbei an ausgedehnten Bergwiesen mit weiten Aussichten. Dann geht es nach der Überquerung der B 268 über schmale Pfade durch verwunschene Bachtäler in Richtung Losheimer Stausee mit zahlreichen Freizeiteinrichtungen und dem Wander-Info-Zentrum. Vom Stausee geht es bergauf durch abwechslungsreiche Waldpassagen nach Scheiden, dem höchstgelegenen Dorf im Saarland, wo der Aufstieg mit einem spektakulären Panoramablick belohnt wird.

3. Etappe: Scheiden - Waldhölzbach - Weiskirchen/ 14 km

Von Scheiden steigen wir ab ins wildromantische Lannenbachtal mit seinen Felsformationen. Über einen historischen Grenzpfad, der über einen Höhenrücken verläuft erreichen wir das Hölzbachtal mit dem Teufelsfelsen am Rande von Waldhölzbach. Anschließend müssen wir über den Engelsfelsen wieder einen Aufstieg bewältigen, der uns zum Wildpark bei Weiskirchen führt. In den weitläufigen Gehegen mit altem Baumbestand sehen wir Rotwild und Wisente. Der nächste Abstieg führt uns ins wilde Holzbachtal, wo der Steig immer dem Wasser des Bachlaufs folgend Weiskirchen erreicht.

4. Etappe: Weiskirchen - Reidelbach - Grimburgerhof/ 17 km

Ab Weiskirchen erleben wir eine Etappe mit ausgedehnten Wäldern mit artenreichem Baumbestand und natürlichem Holzwuchs. Neben urwaldähnlichen Passagen erleben wir auch schöne Aussichten. Einer der Höhepunkte ist das Naturschutzgebiet Wahnbachtal, ein wildes Bachtal mit uraltem Baumbestand. Spektakuläre Aussichten bietet die Hochwaldalm bei Wadern. Zur einzigen Jungviehalm des Saarlandes gehört auch eine bewirtschaftete Wanderhütte. Nach der Hochwaldalm beginnt der Abstieg ins tief eingeschnittene Wadrilltal.

5. Etappe: Grimburgerhof - Hermeskeil - Nonnweiler/ 21 km

Einer der kulturgeschichtlichen Höhepunkte am Steig ist die auf einem Höhenrücken liegende mittelalterliche Grimburg, die weitgehend rekonstruiert wurde. Anschließend geht es mehrere Kilometer durch das wilde, idyllische und stille Wadrilltal. Beim Keller Steg teilt sich der Weg. Wir wandern durch das einsame Lauschbachtal langsam bergan und erreichen einen Bergsattel mit beeindruckenden Panoramablicken auf Gusenburg. Nach der Unterquerung der A 1 bei Hermeskeil führt der Weg über einen Höhenrücken mit schönen Blicken in die Landschaft um Hermeskeil und dann bergab ins schöne Forstelbachtal.

6. Etappe: Nonnweiler - Erbeskopf bei Thalfang/ 22 km

Die anspruchsvolle Etappe führt über einige Auf- und Abstiege. Der steile Aufstieg zur Talsperre erfolgt größtenteils über Treppen. Oben angekommen haben wir einen ersten Blick auf den See und sehen den Planetenlehrpfad. Der Weg führt parallel zum Seerundweg auf einem Pfad mit immer wieder herrlichen Ausblicken auf die Talsperre. Über Waldweg erfolgt der Aufstieg zum keltischen Ringwall, der größten keltischen Befestigungsanlage in Mitteleuropa mit bis zu 10 m hohen Steinwällen. Für Interessierte gibt es einen Rundweg mit zahlreichen Infotafeln. Der Weg führt weiter auf einsamer Strecke über den Kamm der Dollberge durch abwechslungsreiche, immer wieder von Lichtungen unterbrochenen Waldformationen. Beim Abstieg ins Tal passieren wir den Tiroler Stein mit spannender Sage. Vorbei am Ochsenbruch, einem einsamen Hochmoor, bewältigen wir den Aufstieg zum 816 m hohen Erbeskopf, dem höchsten Gipfel in Rheinland-Pfalz. Von dort haben wir einen Fernblick bis in die Eifel. Wir steigen ab zum Hunsrückhaus mit Ausstellungen und diversen Freizeiteinrichtungen.

7. Etappe: Erbeskopf bei Thalfang - Morbach / 14 km

Die einfache Etappe führt ohne große Höhenunterschiede nach Morbach. Sie bietet zahlreiche Aussichten, idyllische landwirtschaftlich genutzte Gebiete und 2 historische Viadukte einer früheren Eisenbahnstrecke. Vom Hunsrückhaus geht es bergab ins Simbachtal und dann vorbei an Morscheid und Hoxel zum eindrucksvollen Naturschutzgebiet am Ortelsbruch.

8. Etappe: Morbach - Langweiler - Kempfeld/ 16 km

Die Etappe hat ein anspruchsvolles Profil mit einigen An- und Abstiegen. Wir starten am Ortelsbruch, einem Hochmoor, das über eine Steganlage überquert wird. Über die Höhenrücken des Idarwalds wandern wir nach Langweiler mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Steinbachtalsperre und die Wildenburg. Durch offene Landschaft führt der Weg hinab ins Tal zum Geopark Krahloch. Die Etappe endet nach einem Aufstieg an der romantischen mittelalterlichen Wildenburg mit Wildfreigehege und Aussichtsturm.

9. Etappe: Kempfeld - Idar-Oberstein/ 14 km

Die Etappe beginnt mit einem der Höhepunkte des Saar-Hunsrück-Steigs: Die 3 km lange Passage von der Wildenburg bis zur Mörschieder Burr bietet alles, was zu einer gelungenen Wanderung gehört: Die Wildenburg, schöne Pfade,uralte Bäume und Wälder, bizarre Felsformationen und die Mörschieder Burr mit ihren Geröllfeldern und herrlichen Aussichten.

10. Etappe: Hermeskeil - Kell am See/ 20 km

Von den Höhen über Hermeskeil wandern wir ins Löstertal, dann wieder bergauf mit schönen Aussichten auf den Hochwald bei Gusenburg und von dort ins idyllische Lauschbachtal. Beim Keller Steg überqueren wir den nächsten Höhenrücken, der uns nach der Überquerung der Hunsrück-Höhenstraße wieder herrliche Aussichten beschert.

11. Etappe: Kell am See - Riveris/ 14 km

Die Etappe beginnt am idyllischen See von Kell und führt über schöne Pfade hoch in den Osburger Hochwald. Auf der Höhe durchquert man über einen Steg ein geheimnisvolles Hochmoor. Nach einer längeren Waldpassage führt eine neue Passage über den Höhenrücken bei Bonerath, der fantastische Fernsichten bietet. Über einen urigen Pfad mit altem Baumbestand geht es bergab zur Riveristalsperre, die sofort mit einer tollen Sicht über den See beeindruckt. Eine Zuwegung führt in den Ort Riveris.

12. Etappe: Riveris - Kasel - Trier/ 15 km

Das Ruwertal öffnet sich jetzt. Bei Waldrach beginnt das Weinanbaugebiet. Auf dem Weg zum idyllischen Kasel hat man schöne Blicke auf die Weinberge. Vom Steig sind es 200 m ins Zentrum von Kasel mit Restaurants, Weingütern und der Tourist-Info. Anschließend ist ein 3 km langer Aufstieg durch ein Bachtal auf die Höhen vor Trier zu bewältigen. Der Aufstieg wird belohnt durch einen herrlichen Panoramablick auf die Umgebung von Trier. Die Strecke bis zum Ziel bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Wald, Wiesen und schönen Aussichten. Man wird an Trier herangeführt, ohne das Gefühl einer Großstadt zu erleben. Vom Ziel am Trimmelter Hof kann man die Zuwegung über einen Weinlehrpfad bis zum Amphitheater im Zentrum nutzen.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
49.729497, 7.287812
GMS
49°43'46.2"N 7°17'16.1"E
UTM
32U 376608 5509962
w3w 
///zugabe.abhalten.offenheit
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Leporello von PUBLICPRESS: Saar-Hunsrück-Steig KARTENAUSFÜHRUNG: Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau KARTENGRÖßE (B x H): 36 Kartenseiten à 18 x 20 cm, 3 redaktionelle Seiten MAßSTAB: 1 : 25 000 ISBN 978-3-89920-496-4

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Bewertungen

3,0
(2)
M M
01.10.2020 · Community
Wer Ruhe und Erholung sucht, kommt besser nicht in die diese Region. Von Montag bis Freitag herrscht hier unerträglicher militärischer Fluglärm. Hier ein Link für alle, die sich zu den Lärmbelästigungen einen Überblick verschaffen möchten: http://fluglaerm-kl.de. Hinzu kommen noch die 'Kampfeinsätze' der vielen Kampfjets mit ausgeschaltetem Transponder. Es gibt andere Regionen in Deutschland, in denen in denen Ruhe und Erholung noch möglich ist.
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Ralf Stammer
20.02.2017 · Community
Gelaufen 2016 von der Saarschleife nach Idar -Oberstein. Absolut Klasse, Natur pur. Besonders der Forellenhof im Trauntal!!! Hier aß ich die beste Forelle aller Zeiten, und auch die Lage zum Übernachten - traumhaft. Dort sah ich auch den Eisvogel. Quartiere auf der gesamten Tour im Voraus buchen, sonst kann sein Du hast Pech. Super Tour, gut ausgeschildert.
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Fotos von anderen


Bewertung
Strecke
115,3 km
Dauer
37:11 h
Aufstieg
3.007 hm
Abstieg
3.066 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

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