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Wanderung empfohlene Tour

Rundwanderung von Lorch durch das Tiefenbachtal und über die Höhen zum Rheinsteig

Wanderung · Romantischer Rhein
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Rüsselsheim Verifizierter Partner 
  • Wanderweg im Tiefenbachtal
    Wanderweg im Tiefenbachtal
    Foto: Wolfgang Gurk, DAV Sektion Rüsselsheim
m 400 300 200 100 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Rundwanderung vorbei an Burgruinen auf stillen Wegen, zuletzt auf dem Rheinsteig mit schönen Aus- und Tiefblicken zum Ausgangspunkt.
mittel
Strecke 18,4 km
9:15 h
560 hm
560 hm
415 hm
76 hm
Die Tour beginnt am Rhein. Entlang des untersten Wispertals gehts in das Tiefenbachtal auf stillen Wegen. Eine Rast bietet sich auf der Burgruine Waldeck an. Weiter auf dem Rheingauer Gebückwanderweg. Wir zweigen zum Schweibigkopf vom Weg ab und stoßen beim Aussichtspunkt Wirbeley auf den Rheinhöhenweg. Dieser führt uns aussichtsreich nach Lorchhausen und weiter zur Burgruine Nollig und absteigend zurück nach Lorch.
Profilbild von Wolfgang Gurk
Autor
Wolfgang Gurk 
Aktualisierung: 30.10.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
415 m
Tiefster Punkt
76 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 12,80%Schotterweg 17,55%Naturweg 59,13%Pfad 1,88%Straße 8,62%
Asphalt
2,4 km
Schotterweg
3,2 km
Naturweg
10,9 km
Pfad
0,3 km
Straße
1,6 km
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Start

Rheinuferparkplatz an der Wisper-Mündung in den Rhein (76 m)
Koordinaten:
DD
50.043068, 7.802885
GMS
50°02'35.0"N 7°48'10.4"E
UTM
32U 414283 5544105
w3w 
///anwalt.angaben.betrachtet
Auf Karte anzeigen

Ziel

Zum Startpunkt zurück

Wegbeschreibung

Vom großen Parkplatz an der "Rheinuferstraße" aus gehen wir zurück zur Hauptstraße, unterqueren die Bahn. Dort, wo die Schwalbacher Straße rechts über die Wisper abbiegt, halten wir uns geradeaus, um nach weiteren ca. 200 m an der Straßengabelung dem "Schauerweg" zu folgen bis etwa zur rechts liegenden Wisperschule (Markierung "R" und "N"-Naturfreundehaus). Hier im rechten Winkel nach links zur höher verlaufenden Straße abbiegen und rechts der Straße aufwärts  ("R") folgen. Bald erreichen wir den Wald und der Asphalt geht hinter den letzten Häusern in einen Naturweg über. Weiter meist horizontal, später abwärts zum Abzweig in das Tal des Tiefenbachs. Wir folgen nach links dem Waldweg (Wanderzeichen R und W->Wispertalwanderweg). Nach einiger Zeit erreichen wir ansteigend die besuchenswerte Burgruine der "Kleinen Waldeck". Treppenstufen führen hinauf. Hier lohnt eine Rast und von der talseitigen Burgmauer aus ist auch ein Blick zum imposanten Bau der Sauerburg möglich.

Weiter auf dem R-Weg. Nach gut 500 m zweigt nach links ein schmaler Steig nach links ab (Wanderzeichen "Gebückweg"). Hier steigen wir auf, bald verbreitert sich der Pfad zum Forstweg. Dort, wo dieser Weg scharf links abbiegt, führt der Weg mit unserer "Gebück"-Markierung als Naturweg weiter geradeaus bergan, ist aber  (Stand Juli 2022) mit roten Plastikband als gesperrt gekennzeichnet. Der Anstieg gestaltet sich etwas mühsam, denn die Natur hat sich Vieles vom Weg zurück geholt. Leichter ist ein kleiner Umweg: Dem breiten Weg bis zum nächsten gangbaren Weg, der rechts abzweigt ansteigen bis zu eienem Forstweg der wenig östlich der Silbergrube weiterführt. Wir erreichen nun einen Wiesengürtel und haben wieder das Zeichen "Gebückweg" erreicht. Am jenseitigen Waldrand führt unsere Markierung scharf links auf schönem Wiesenweg eine längere Strecke durch weite Wiesenflächen (Aussicht zum Hunsrück) bergab.

Ab Abzweig zum höher gelegenen Hubertuseck  wird aus dem Wiesenweg ein Schotter- und etwas weiter ein Aspaltweg. Auf der rechten Seite passieren wir ein großes steinernes Kruzifix. Nach ca. 250 m ab Kreuz zweigen wir nach rechts in einen Wiesenweg ab (Wisperwanderweg). Am nächsten Abzweig halten wir uns rechts in Richtung des Hinweises "Lorchhausen / Förster Lenhardt Blick" (Zeichen Wisperwanderweg). Wir erreichen auf schönem Weg den Wald , kommen an eine Bank mit herrlicher Sicht auf Rhein und die Pfalz bei Kaub. Wenig später sind wir auf dem Rheinsteig angekommen. Hier wieder mit Ruhebank und einer tollen Sicht auf Bacharach.

Der Rheinsteig hält sich oberhalb von Lorchhausen mit schönen Tiefblicken auf den Ort und den Rhein. Am gegenüber liegenden Hang, immer dem Zeichen des Rheinsteigs folgend, wandern wir in Kehren (Asphaltweg) aufwärts. Oben angekommen, hört der Asphalt auf und der Weg führt nahezu horizontal aussichtsreich zur Burgruine Nollig (Aussicht auf Rhein und Tiefblick auf Lorch). Trittsichere Wanderer steigen hier (bei trockenem Untergrund) steil an Stahlseilen gesichert direkt vom Aussichtspunkt ab (Hinweisschild beachten). Der schmale Steig endet an einem horizontal verlaufenden Weg, der talein führt. An seinem Ende geht es in einer Spitzkehre (nach links) auf einen in das Schiefergestein gehauenen historischen Weg (wohl ein ehemaliger Aufstieg zur Burg Nollig?). Dieser führt uns direkt zurück nach Lorch zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn möglich, rechte Rheinstrecke Wiesbaden - Koblenz, Bahnhof: Lorch am Rhein. Von hier etwa 800 m bis zum beschriebenen Startpunkt (Parkplatz) In der Sommersaison auch mit dem Schiff erreichbar.

Anfahrt

Mit dem Pkw aus Richtung Rüdesheim kommend auf der B42 bis Lorch. Hier nach rechts abfahren und gleich darauf wieder rechts in die Rheinuferstraße einbiegen. Nach wenigen Metern rechts der große Parkplatz.

Parken

Siehe unter Anfahrt. Parken dort gebürenpflichtig. Parkschein am Automaten.

Koordinaten

DD
50.043068, 7.802885
GMS
50°02'35.0"N 7°48'10.4"E
UTM
32U 414283 5544105
w3w 
///anwalt.angaben.betrachtet
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Freizeitkarte 1:25.000 Oberes Mittelrheintal Rüdesheim - Bingen

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Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk ist vorteilhaft.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,4 km
Dauer
9:15 h
Aufstieg
560 hm
Abstieg
560 hm
Höchster Punkt
415 hm
Tiefster Punkt
76 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

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