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Rundwanderung Predigerstuhl | NAT 15

· 1 Bewertung · Regionaler Wanderweg · Bad Kleinkirchheim-Nockberge
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BRM - Bad Kleinkirchheim Region Marketing GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Brunnach_Pfannseen
    / Brunnach_Pfannseen
    Foto: © BRM - Franz Gerdl, BRM - Bad Kleinkirchheim Region Marketing GmbH
  • / Predigerstuhl
    Foto: Biosphärenpark Nockberge, BRM - Bad Kleinkirchheim Region Marketing GmbH
m 2300 2200 2100 2000 1900 1800 10 8 6 4 2 km Panorama-Restaurant Nock IN Panorama-Restaurant Nock IN Predigerstuhl St. Oswalder Bockhütte St. Oswalder Bockhütte
Von der Brunnach Bergstation geht es vorbei an der St. Oswalder Bockhütte in Richtung Arkerkopf weiter bis zur Erlacher Bockhütte. Dort beginnt die romantische Runde, die auch bei dieser Hütte wieder endet. Unterhalb der Zunderwand nehmen Sie den Wanderweg Nr. 13 zum Nassbodensee, zurück zum Thörl - Predigerstuhl über die Erlacher Bockhütte retour zu Nationalparkbahn Brunnach.
mittel
11,2 km
4:00 h
575 hm
576 hm

Schon bei der Auffahrt mit der Biosphärenparkbahn Brunnach erhalten Sie einen ersten Eindruck von der lieblichen Berglandschaft der Nockberge. An der Bergstation angekommen, öffnet sich Ihnen ein malerischer Blick nach Norden. Von dort aus können Sie die gesamte Rundwanderung bereits gut überblicken. Direkt in Richtung Norden sehen Sie das Ziel der Tour, den Predigerstuhl, ein imposanter Berg, umsäumt von einer großen Felswand, der Zunderwand. Dieses Felsmassiv wird bei der Tour umwandert. Mit Blick nach Nord-Osten erkennen Sie einen kleinen, leicht bewaldeten Berg, den Arkerkopf, wohin der Weg zuerst führt.

Anfangs folgen Sie dem leicht begehbaren Schotterweg in Richtung Mallnock. An der ersten Weggabelung biegen Sie zur St. Oswalder Bockhütte ab. Danach geht es auf einem alpinen Steig bergauf zum Arkersattel. Sie nehmen den Übersteig bergab zur Erlacher Bockhütte. Diesen Weg müssen Sie am Ende der Runde auch wieder zurück.

Hinter der Hütte geht es nun entlang des Rundweges unterhalb der Zunderwand auf eine schöne Almweide, für Botaniker im Frühsommer ein Paradies! Durch Latschenkiefern wandern Sie leicht bergauf bis an den Nassbodensee, ein wertiges Ziel für eine kurze Rast und besonderer Anziehungspunkt für Kinder. Danach gehen Sie den Weg kurz zurück und steigen links abbiegend zum Thörl auf. (Die Abkürzung zum Thörl entlang der Felswand empfehlen wir nicht, da dort Steinschlaggefahr besteht).

Dieser Steig ist gekennzeichnet von dem - für die Nockberge so typischen - Granitstein, bewachsen von wunderbaren Flechten. Über einen breiten Almboden geht es leicht bergauf zum Gipfel des Predigerstuhls. Genießen Sie hier die den herrlichen Ausblick über die Brunnach bis zu den Julischen Alpen. Danach steigen Sie links vom Gipfel zur Erlacher Bockhütte ab. Hier ist eine Kärntner Brettljause mit all den Produkten aus eigener Landwirtschaft und eigenem Jagdrevier zu empfehlen. Aber auch die zweite Hütte hinter dem Arkersattel, die St. Oswalder Bockhütte, ist wegen ihrer Jause bekannt. Wohl gestärkt kehren Sie zur Bergstation der Biosphärenparkbahn Brunnach zurück. Mit der Talfahrt kehren Sie aus der wunderbaren Berglandschaft ins Dorf zurück.

Autorentipp

Botanik-Tipp:  Aurikel
Die Aurikel, auch Petergstamm genannt, ist ein Primelgewächs. Goldgelb blüht die Schönheit in mit Feinerde gefüllten Spalten, Ritzen, Klüften und Felsvorsprüngen auf Kalkgestein. Auch wenn es verlockend ist, sie zu pflücken, sollte man davon absehen, denn die Aurikel ist in "natura" wohl am schönsten.

Kulinarische Tipps:
Erlacher Bockhütte: Harber Kas Brot bzw. Glundener Käse Brot

Weitere Tipps:
Nehmen Sie die erste Bergfahrt, um sich nach dem Abstieg auch mit einer Kärntner Jause in einer Hütte zu belohnen - beachten Sie dazu die Betriebszeiten der Biosphärenparkbahn Brunnach.

Genug zu trinken und etwas Traubenzucker oder Müsliriegel einpacken.

Auf halber Strecke erfrischen Sie Ihre Füße und Beine im Nassbodensee. Anschließend reiben Sie Ihre Beine und Füße mit einem Speiköl ein, denn dies verleiht Ihnen das Gefühl, wie auf Wolken zu schweben.

Profilbild von Gerhard Ortner / Hotel Eschenhof****
Autor
Gerhard Ortner / Hotel Eschenhof****
Aktualisierung: 23.10.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.175 m
Tiefster Punkt
1.829 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die 12 wichtigsten Regeln für das Verhalten in den Bergen

1. Jede Tour sollte genau geplant werden! Wie ist die Strecke? Wo gibt es Hütten? Wie weit sind die Entfernungen?

2. Informieren Sie sich über den Wetterbericht!

3. Die Ausrüstung muss passen: wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon.

4. Geben Sie dem Vermieter bzw. Bekannten Bescheid, wohin Sie aufbrechen und teilen Sie auch mit, wann Sie ungefähr wieder zurück sein wollen. Bei einem Notfall kann es durchaus auch hilfreich sein, sich in den Hütten- oder Gipfelbüchern einzutragen.

5. Richten Sie jede Berg- oder Mountainbike Tour zu der Sie aufbrechen, nach Ihrer persönlichen Kondition. Sollten Kinder dabei sein, richten Sie sich unbedingt nach deren Kondition.

6. Vermeiden Sie zu schnelles Gehen! Das Tempo sollte dem schwächsten Mitglied in der Gruppe angepasst werden. Legen Sie immer wieder kleinere Pausen ein.

7. Verlassen Sie nicht die markierten Wege.

8. Es ist Vorsicht geboten. Treten Sie keine Steine ab, die andere Bergwanderer gefährden können. In steinigen Geländen können auch oft Tiere wie Gämse einen Steinschlag auslösen.

9. Droht ein Gewitter, kehren Sie rechtzeitig um. Sollten Sie dennoch in ein Gewitter geraten, halten Sie sich fern von einzelnstehenden Bäumen, bleiben Sie nicht am Gipfel oder am Grat und begeben Sie sich in Senken oder Täler. Schutz bei Gewitter am Berg bietet nur eine sichere Unterkunft.

10. Sollte ein Notfall eintreten, bewahren Sie Ruhe. Holen Sie Hilfe mittels Mobiltelefons, durch Rufen oder machen Sie durch Winken mit größeren Kleidungsstücken auf sich aufmerksam. Lassen Sie verletzte Personen nicht allein und versuchen Sie, diese aus der Gefahrenzone zu bringen.

11. Hunde sind immer an der Leine zu führen!

12. Bitte halten Sie die Berge sauber und nehmen Sie die Abfälle wieder mit!

Weitere Infos und Links

Bild und Text zur Verfügung gestellt von Gerhard Ortner / Hotel Eschenhof****

www.badkleinkirchheim.at

www.biosphaerenparknockberge.at

Start

Talstation Biosphärenparkbahn Brunnach (1.899 m)
Koordinaten:
DG
46.856780, 13.749422
GMS
46°51'24.4"N 13°44'57.9"E
UTM
33T 404670 5190007
w3w 
///sänger.fremdsprachen.aufsteigenden

Wegbeschreibung

Wunderbare Panorama-Wanderung, die Sie über typische Wanderwege oberhalb der Waldgrenze in das Herz des Biosphärenparks führt. Diese Tour bezaubert mit verschiedensten Eindrücken von der Landschaft der Nockberge. Der Weg ist abwechslungsreich und mit kurzen Anstiegen, jedoch phasenweise leicht ausgesetzt. Nachdem die Tour an der Bergstation in 1.850 m Seehöhe beginnt, charakterisiert sich der Weg durch ein ständiges Auf und Ab.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

www.oebb.at
Wander-Thermen-Bus Bad Kleinkirchheim
Biosphärenbus Nockberge

Anfahrt

Von Bad Kleinkirchheim entlang der L 13 St. Oswalder Straße bis zum Parkplatz bei der Nationalparkbahn Brunnach. Die Fahrt ist mit dem Wander-Thermen-Bus möglich - mit der Bad Kleinkirchheim Card inklusive!

Parken

Hoferriegel St. Oswald PKW/Bus

Koordinaten

DG
46.856780, 13.749422
GMS
46°51'24.4"N 13°44'57.9"E
UTM
33T 404670 5190007
w3w 
///sänger.fremdsprachen.aufsteigenden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

 Wichtig sind gutes Schuhwerk, ein wetterfester Rucksack, Sonnenschutz, warme und winddichte Kleidung, genügend Getränke und Proviant sowie ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wanderkarte und ein Mobiltelefon. 

www.sichere-almen.at

 


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Hermann-Josef Kerpen 
07.07.2020 · Community
Eine wirklich beeindruckende Landschaft und eine schöne Tour. Für meine Begriffe auch schon anspruchsvoll. Ich hatte mir die gpx-Datei auf mein Navi geladen. Deswegen sind wir die Route unter der Zunderwand gegangen. Hinterher habe ich erst gesehen, dass diese Strecke eigentlich wegen Steinschlaggefahr gesperrt ist. OK, das ergibt sich irgendwie auch, wenn man die Routenbeschreibung genau liest. Ich frage mich nur, warum man dann nicht auch die Route so zeichnet, wie sie richtigerweise gegangen werden soll? Und noch ein Tipp: man sollte die Zeit nicht unterschätzen. Wenn man noch eingekehren und die Tour auch genießen möchte, sollte man spätestens um 10 Uhr oben sein, denn die letzte Talfahrt geht um 16:30 Uhr.
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Foto: Hermann-Josef Kerpen, Community
Andrea Meißnitzer
23.06.2016 · Community
aufstieg 2h, abstieg 1h
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,2 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
575 hm
Abstieg
576 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour

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