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Rundgang Zeischer Alm

Wanderung · Wipptal
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Tourismusverband Wipptal Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Benjamin Jenewein, Tourismusverband Wipptal
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m 2000 1800 1600 1400 1200 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km

Familienfreundliche Wanderung auf die atemberaubende, wilde und unberührte Zeischalm vorbei an Wasserfällen den hohen Felswänden des Valser Talabschlusses zu
leicht
3,1 km
1:30 h
530 hm
14 hm
Die Tour führt ausgehend vom Parkplatz vorbei an der urigen Nockeralm mit ihren wunderbar aufgereihten Kasern ins Zeischtal. Den mächtigen "Zeischfol"-Wasserfall immer näher kommend wechselt man nach einiger Zeit vom Forstweg auf einen Steig, der sich nun im Wald die linke Talseite hochschlängelt. Am Ende des Anstiegs sind drei Gräben zu überqueren, jeder davon selbst auch wieder von kleinen frei fallenden Gewässern durchflossen. Mit Erreichen der Gräben öffnet sich auch das vorher schmale Tal und der weite Kessel der Zeischalm wird sichtbar, die in wilder Schönheit unterhalb der rauhen Wände von "Hoher Wand" und "Kraxentrager" liegt. Nun gehts relativ eben weiter im Bogen zum Zeischbach und den darüberführenden Steg, der sozusagen das Ziel der Wanderung darstellt. Wer Lust auf mehr hat, der kann entweder noch ein Stück weiter den Geistbeckweg hochgehen oder aber auf der linken Talseite zu den Steinmännern des Wildaubodens hochwandern, beides lohnenswerte Ziele.

Autorentipp

Wer etwas Zeit mit bringt, dem ist zu empfehlen, nach der Tour noch einen Abstecher in die Erlenauen rund um die Nocker Alm zu wagen. Eine Vielzahl von kleinen Gewässern laden hier neben dem besonderen Ambiente der beweideten Erlenwiesen zum Verweilen und Entspannen ein.
outdooractive.com User
Autor
Benjamin Jenewein
Aktualisierung: 27.08.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Zeischalm, 1873 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Nockeralm, 1344 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Unterm Nock (1343 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.037393, 11.578229
UTM
32T 695870 5212545

Ziel

Zeischalm

Wegbeschreibung

Vom Parklplatz "Unterm Nock" gehts erst in südlicher Richtung einen Forstweg entlang ins Zeischtal. Nach ca. 1 km großteils im Erlenwald erreicht man eine Almfläche. Man folgt den Forstweg weiter bis zu einer großen Kehre - markiert durch einen Wegweiser zweigt hier ein schmales Steiglein ab, das sich nun in Serpentinen die linke Talseite hochzieht. Nicht zu steil und gut ausgebaut lässt es sich hier gut aufsteigen. Schließlich, nach gut 400 hm, erreicht man die Waldgrenze und mit ihr auch drei zu überquerende Wassergräben. Einige Sicherungen und eine breite Wegführung ermöglichen es, auch diese relativ problemlos passieren zu können. Neben der wilden Schönheit des frei fallenden Wassers in den Gräben erwartet den Wanderer auch das sogenannte "Buttermandel", ein vom Wasser angetriebenes Drehrad.  Mit Erreichen der drei Gräben ist die zu bewältigende Höhe quasi geschafft, nun gehts relativ eben im Bogen zum Zeischerbach und seinen Steg, dem Endziel der Tour.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn bis Steinach am Brenner, von dort mit der Buslinie 4144 bis Vals-Touristenrast. Informationen zum Fahrplan unter vvt.at

Anfahrt

Der Brennerbundesstraße entlang bis nach Stafflach, dort die Abzweigung ins Valsertal nehmen. Der Valser Landesstraße dann folgen bis in die "Eben" am Ende des Tales. Kurz vor der Jausenstation Touristenrast dann die Abzweigung rechts nehmen und zum Parkplatz bei der "Nocker Alm" fahren.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten am Parkplatz "Nocker Alm"
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Mayr | Wander-, Rad und MTB-Karte, Nr. 424, Das Wipptal und seine Seitentäler, 1:25000

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenjacke, Wasser, kleine Jause

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,1 km
Dauer
1:30h
Aufstieg
530 hm
Abstieg
14 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp

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