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Rund ums Grödner Tal

· 3 Bewertungen · Mehrtagestour · Dolomitenregion Val Gardena / Gröden
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  • Baita Cason (2111 m)
    / Baita Cason (2111 m)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
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    Foto: Malteo Palmieri, CC BY-SA, www.flickr.com (CC BY-SA 2.0)
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    Foto: Malteo Palmieri, CC BY-SA, www.flickr.com (CC BY-SA 2.0)
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    Foto: Jörg Niedermayr, alpenvereinaktiv.com
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    Foto: Zenzi Martin, alpenvereinaktiv.com
  • / Sella Gruppe vom Rifugio Comici aus gesehen
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Salei
    Foto: rifugiosalei.it
  • / Friedrich-August-Hütte vor dem Langkofelmassiv
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Plattkofelhütte
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 60 50 40 30 20 10 km Inner Raschötz … m Pisciadù-Hütte Rifugio Salei Saltnerhütte Puezhütte Plattkofelhütte Broglesalm

Aussichtsreicher Höhenweg über dem Grödner Tal mit besten Blicken auf Langkofel- und Sellagruppe

mittel
63,1 km
25:00 h
4600 hm
4660 hm

Die Bergwelt rund um Gröden ist weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Dementsprechend ist kein Wanderer auf diesem Höhenweg allein unterwegs – ist das Gelände doch an den meisten Stellen leicht begehbar und die Wege gut ausgetreten und markiert. Wir bewegen uns auf dem Raschötz-Höhenweg, dem Adolf-Munkler-Höhenweg und den Friedrich-August-Weg – um nur die bekanntesten Namen zu nennen.

Autorentipp

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outdooractive.com User
Autor
Svenja Reineke
Aktualisierung: 23.07.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2960 m
Tiefster Punkt
1224 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Puezhütte
Passo Sella Resort
Broglesalm
Friedrich-August-Hütte
Saltnerhütte
Schlüterhütte (Rifugio Genova)
Pisciadù-Hütte
Rifugio Salei
Plattkofelhütte

Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hand-Waschmittel und Wäscheleine, Hüttenausrüstung (Schlafsack, Schuhe, Ohropax)

Start

Talstation der Seilbahn in St. Ulrich (1276 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.578038, 11.672353
UTM
32T 704757 5161744

Ziel

Talstation der Seilbahn in St. Ulrich

Wegbeschreibung

Etappe 1: Von St. Ulrich nehmen wir die Seilbahn hinauf zum Raschötz-Kamm, in leichtem Auf und Ab folgen wir dann dem breiten Weg nach Norden, dann nach Osten, bis wir die Brogleshütte erreichen.

 

Etappe 2:  Wer möchte und noch genügend Zeit hat, kann die zweite Etappe gleich anschließen. Diese führt über den Adolf-Munkel-Weg ebenfalls mal bergauf, mal bergab über Almwiesen und durch lichte Lärchenwälder. Einkehrstopps bieten sich auf der Gschnagenhardt. und der Glatschalm an, dann folgen wir der Fahrstraße zur Gampenalm. Gegen Ende der Etappe liegt noch ein recht steiler Anstieg zur Schlüterhütte vor uns.

 

Etappe 3: Auf dem Dolomiten-Höhenweg Nr. 2 geht es heute zum Kreuzkofeljoch, dann rechter Hand über den Sobutsch-Rücken und zum Kreuzjoch. Links des Kammes führt unser Pfad weiter zum Ausläufer der Geislerspitzen, dann geht es über blockartiges Gelände abwärts in die Forcella de la Roa und die Forcella Nives (Seilversicherung). Wer diesen Abschnitt lieber meiden möchte, folgt der Beschilderung zur Forcella Forces de Sieles. Beide Wege vereinen sich wenig später wieder und verlaufen gemeinsam zur Puezhütte.

 

Etappe 4: Immer noch auf dem markierten Dolomiten-Höhenweg wandern wir an diesem Tag zum Grödner Joch und in die Sella. Puez- und Crespina-Hochfläche liegen auf unserem Weg. Über das Cirjoch geht es zum Grödner Joch, auf dem weiteren Weg queren wir die viel befahrene Straße zwischen dem Grödner und dem Gadertal. Dann geht es durch das Val Setus und über einige Seilversicherungen zur mittleren Sella-Terrasse und zum Rifugio Piscadiu.

 

Etappe 5: Vor uns liegt das Sella-Plateau. Wir wandern vorbei am Piscadiu-See, dann links ins Val de Tita. Nach einem steilen Anstieg und der Querung der folgenden Hochfläche, geht es über Stufen abwärts ins Val Lasties und dann rechts zur Piz Selva. Unser heutiges Etappenziel ist das Sellajochhaus.

 

Etappe 6: Der Friedrich-August-Weg führt uns heute zur Plattkofelhütte. Zunächst wandern wir zu Füßen der Langkofelgruppe, vorbei an der Friedrich-August-Hütte und dem Rifugio Sandro Pertini. Nach etwa zwei Stunden erreichen wir dann unser Ziel.

 

Etappe 7: Die letzte Etappe bringt uns zur Seiser Alm, der größten Hochweide Europas. Wir queren sie auf einem der zahlreichen Wanderwege und finden uns am Schluss an der Bergstation der Umlaufbahn Mont Sëuci – die uns zurück ins Tal nach St. Ulrich führt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug nach Brixen oder Bozen, weiter mit dem Bus ins Grödner Tal

Anfahrt

Auf der SS242 nach St. Ulrich im Grödner Tal

Parken

Parkmöglichkeit an der Talstation der Bergbahnen

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(3)
Hans-Jürgen Brüstle 
06.09.2019 · Community
Eine tolle Tour mir fantastischen Ausblicken - Gröden eines meiner Lieblingswanderziele.
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Harald Herbst
06.05.2019 · Community
Ich würde die Tour gerne mit Hund machen, meint Ihr das geht ?
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Svenja Rödig 
Hallo Ernst, ein bisschen Bergerfahrung ist für den Teil durch das Val Setus auf jeden Fall mitzubringen – insbesondere falls es nass sein sollte. Man bewegt sich zwar zum größten Teil auf einem ausgeschilderten Wanderweg, dieser führt jedoch an vielen Stellen über loses Geröll. Im Frühsommer muss man außerdem mit großen Altschneefeldern rechnen. Auf den Wanderweg folgen einige versicherte Passagen mit Drahtseil und Trittstiften. Von einem richtigen Klettersteig würde ich aber nicht sprechen – wenn dann maximal bei einer Schwierigkeit von A/B. Die Boe-Hütte liegt etwas abseits des Weges, den wir damals gegangen sind. Aber rein was Streckenlänge (rund 6 km), Höhenmeter (rund 1050) und Gehzeit (knapp 3 Stunden) betrifft ist das auf jeden Fall an einem Tag machbar. Bis zur Plattkofelhütte ist dann mehr als die doppelte Strecke zurückzulegen, wenn auch mit deutlich weniger Höhenmetern. Eine Alternative zur Übernachtung nach Tag 2 könnte für euch evtl. das Rifugio Sandro Pertini sein. Viele Grüße und viel Spaß bei eurer Tour!
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
63,1 km
Dauer
25:00 h
Aufstieg
4600 hm
Abstieg
4660 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
 Hm
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