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Wanderung

Rund um Wachtberg

Wanderung · Region Köln-Bonn
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Wachtberger Wander-Verein
  • Blick aufs Siebengebirge
    / Blick aufs Siebengebirge
    Foto: Wachtberger Wander-Verein, Community
  • / Drachenfelser Ländchen
    Foto: Wachtberger Wander-Verein, Community
  • / Aussichtspunkt "Wachtberger Höhe"
    Foto: Wachtberger Wander-Verein, Community
m 250 200 150 100 50 35 30 25 20 15 10 5 km

Der rd. 40 km lange Wanderweg "Rund um Wachtberg" verläuft in mehr oder weniger Entfernung entlang der Grenze der Gemeinde Wachtberg.

Das vollständige Wanderwegenetz mit allen örtlichen und überörtlichen Wanderwegen in der Gemeinde ist auf der vom Naturpark Rheinland in Zusammenarbeit mit dem Wachtberger Wander-Verein e.V. herausgegebenen Wanderkarte 1 : 25.000 DRACHENFELSER LÄNDCHEN dargestellt.

Strecke 39 km
10:00 h
412 hm
412 hm
270 hm
85 hm
Höchster Punkt
270 m
Tiefster Punkt
85 m

Start

Wanderparkplatz "Broichhof" auf dem Rodderberg (156 m)
Koordinaten:
DD
50.644951, 7.188353
GMS
50°38'41.8"N 7°11'18.1"E
UTM
32U 371913 5611909
w3w 
///übte.somit.markieren

Ziel

Wanderparkplatz "Broichhof" auf dem Rodderberg

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt für die Beschreibung des rd. 40 km langen Wanderweges „Rund  um Wachtberg“  ist der Wanderparkplatz (mit Wandertafel) am Eingang zum Broichhof auf dem Rodderberg. Der Broichhof  liegt im Krater des ehemaligen Vulkans Rodderberg und war früher eine zweiteilige Wasserburg.
Wir verlassen den Parkplatz in nördlicher Richtung; in der Nähe des Wegweisers „Rodderberg“ befindet sich linker Hand eine Basalttuff-Grube .  Am Heinrichsblick bietet  sich ein fantastischer Blick auf das Rheintal und das Siebengebirge. Weiter führt der Weg über die Landesgrenze NRW/Rh-Pf., am Abgang zum  Rolandsbogen vorbei und über den Golfplatz am Irrberg zum NSG Kaolingrube . Dem Weg folgen wir nun nach Oedingen, einem Ortsteil von Remagen.  Am Kernbach entlang erreichen wir in Werthhoven wieder Wachtberger Gebiet. Historisches Glanzstück dieser Ortschaft ist die Jakobus-Kapelle, die als Teil eines fränkischen Hofgutes in der Karolingerzeit des 8./9. Jh. errichtet wurde und damit als der wohl älteste Kirchenbau in Wachtberg anzusehen ist.
Vorbei am Werther Hof (früheres Eigentum des Klosters Nonnenwerth) geht es zu dem unweit der höchsten Erhebung (269,2 m) von Wachtberg gelegenen Aussichtspunkt  „Wachtberger Höhe“., Hier verlassen wir Wachtberger Gebiet und wandern in südlicher Richtung. Am Ende der Obstplantagen öffnet sich uns ein weiter Blick über das Ahrgebirge von der Burgruine Landskron  im Süd-Osten bis zur Fritzdorfer Mühle im Süd-Westen. Ausgangs des Fritzdorfer Waldes führt uns der Weg in südwestlicher Richtung nach Fritzdorf.  Am Rande dieser Ortschaft geht es hoch zur Fritzdorfer Mühle. In der Nähe der Mühle befindet sich die Fundstelle des Fritzdorfer Goldbechers, mit geschätztem Alter von 3.500 Jahren herausragendes Objekt der rheinischen Vorgeschichte (Landesmuseum Bonn). Unweit der Fritzdorfer Mühle stoßen wir auf die alte Krönungsstraße, über die  seit  Otto I. (936) 600 Jahre lang die in Frankfurt am Main gewählten Könige zur Krönung nach Aachen zogen. Auf einer Informationstafel an der Mühle, wird die Geschichte der Krönungsstraße veranschaulicht. Wir folgen der Trasse der Krönungsstraße, die heute als AFH (Aachen-Frankfurter-Heerstraße) bezeichnet wird, in Richtung Eckendorf. Auf dem Weg dorthin können wir in der Ferne auf einem 316 m hohen Basaltkegel die Ruine Tomburg entdecken. Hinter Eckendorf führt der Weg zu der am Swistbach gelegenen Burg  Münchhausen. Als Baumaterial für diese zum Schutz der Krönungsstraße errichteten  Burg wurden Reste der in der Nähe vorbeiführenden römischen Wasserleitung Eifel - Köln verwendet. Der Weg führt nun über die L 123 in den Adendorfer Wald und weiter  zur Burg Gudenau bei Villip . Hinter der Gudenau geht es hoch zur L 158 und weiter zum Wachtberger Ortsteil Villiprott. An der Grenze von Villiprott, schon auf Bonner Gebiet, steht das Schönewaldhaus. Von Kurfürst Clemens August errichtet, dient es noch heute seinem Ursprungszweck als Forsthaus. Am Rande des Kottenforstes führt uns der Weg nach Pech (Sportplatz). Über den Huppenberg geht es hinunter ins Marienforster Tal. Nach Überqueren der L 158  führt der Weg durch den Wald  am Haselingsberg in Richtung Heiderhof und am dortigen Waldfriedhof entlang runter ins Tal des Wittgesbaches, den wir auf der Grenzbrücke zwischen den Gemeinden Bonn und Wachtberg passieren. Jenseits der K 14 geht es am Ortsrand von Ließem vorbei  bergauf zum Cäcilienheidgen. Wir folgen nun weiter dem Weg über die Sebastianushöhe in Richtung  Niederbachem. Nach einem letzten Anstieg erreichen wir wieder den Ausgangspunkt  des Wanderweges auf dem Rodderberg.

 


 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
50.644951, 7.188353
GMS
50°38'41.8"N 7°11'18.1"E
UTM
32U 371913 5611909
w3w 
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Strecke
39 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
412 hm
Abstieg
412 hm
Höchster Punkt
270 hm
Tiefster Punkt
85 hm

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