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"Rund um den Königssee"

Mehrtagestour · Berchtesgadener Land
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Tobias Nowak
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Karte / "Rund um den Königssee"
1000 1500 2000 2500 3000 m km 10 20 30 40 50 60

Die Umrundung des Königssees ist konditionell dordernd, belohnt aber mit großartigen Panoramen.
schwer
69,2 km
22:20 h
5273 hm
5265 hm

Ich habe diese Route mit dem Routenpülaner hier geplant und bin sie mit einem Freund diesen September (2017) gelaufen. Dabei geht es im weitesten Sinne "rund um" den Königssee, Sichtkontakt zum See besteht jedoch nur selten. 

Für ausdauernde Leute ist diese Tour zu machen, jedoch sollte man die Tour nicht unterschätzen und immer genug Pausen einlagen. 

TIppfehler tun mir schonmal im Voraus sehr leid, ich hoffe man kann darüber hinwegsehen.

Autorentipp

Wir hatten im Verlauf dieser Wanderung im frühen September so ziemlich alle Wetterlagen von Schnee bis sengende Hitze und eiskalten Wind mit Regen. Es empfielt sich also warme und wasserdichte Klamotten mitzunehmen. Außerdem sind Wanderstöcke auf dieser Tour unverzichtbar (und selbst wenn man sie aus sicherheitstechnischen Gründen nicht braucht, man kommt schneller voran). 

Ansonstent empfehle ich die Anreise auf den doch recht laschen ersten Wandertag zu legen. 

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2384 m
Tiefster Punkt
602 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Gratwanderung am letzten Tag nur bei optimalem Wetter, wir haben sie bei Schnee gemacht und es ist sehr grenzwertig gewesen.

Ausrüstung

Festes Schuhwert, Regenjacke und Hose, evtl Hadschuhe, Wanderstöcke

Start

Bertesgaden (602 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.588386, 12.986930
UTM
33T 348646 5272516

Ziel

Berchtesgaden

Wegbeschreibung

Tag1:

Am ersten Tag steht nur der Aufstieg zur Wimbachgrieshütte an. Dieser ist Konditionell weniger fordernd und innerhalb von ca. 3 Stunden bewätigt. Sollte man dann noch Energie in den Beinen haben, kann man sich noch in der Umgebung umsehen. Durch diesen kurzen ersten Wandertag lässt sich auch die Anreise nach Bertesgaden auf ihn legen, was wir auch so taten.

Man kann sich auch die Wimbachklamm ansehen, karten für diese Gibt es kurz bevor der Wald beginnt (von der Wimbachbrücke aus kommend). 

Tag 2: 

Der zweite Tag ist bei weitem der antrengendste Tag. Von der WImbachgrieshütte aus geht es über das Hundstodgatterl nach Österreich und anschließend zum Ingolstädter Haus. Dort ist es Ratsam eine kleine Mittagspause einzulegen, ehe es weiter geht. 

Optional kann man danach auf den kleinen Hundstod gehen, dessen Auf- und Abstieg bei schnellem Tempo in etwa 45 minuten zu schaffen sind. Danach geht es über den E4 weiter richtung Riemannhaus, das nach etwa 3-4 Stund des auf- und ablaufens erreicht werden sollte. 

Tag 3: 

Von Riemannhaus geht es weiter über den E4 richtung Wasseralm. Wenn das Wetter ein schnelles Vorankommen ermnöglicht, können auch Gipfel wie der Wurmkopf oder auch die Schönfeldspitze mitgenommen werden. Bei nassem Wetter und vor allem auch schlechter sicht empfehle ich dies jedoch nicht. 

Der weg verläuft durch das steinerne Meer entlang der Schartengruberach. Später erfolgt ein Langer abstieg zur Wasseralm, der stellenweise Trittsicherheit erfordert, da überall in den Steinen Rinnen verlaufen und die Wegmarkierung stellenweise sehr spärlich ist. 

Tag 4: 

Von der Wasseralm geht es nun zum Carl-von-Stahlhaus. Entlang der Bergflanke hat man immer wieder ausblicke über Ober- und Königssee, ehe es entlang der Mitterhüttenalm auf das Hochgschirr geht. Von dort aus folgt man dem Weg in Richtung des Schneibsteins. Der Abstieg vom Schneibstein zum Carl-von-Stahlhaus ist zwar als Klettersteig markiert, ist jedoch maximal als steilerer Pfad zu beschreiben und weitestgehend ungefährlich. 

Tag 5:

Nach einem Ruhetag wegen schlechten Wetters setzten wir unsere Wanderung fort. Zuerst steht der Aufstieg zum Jägerkreuz an, von welchem aus man eine super sicht auf höhen Göll, Schneibstein und das Watzmanmassiv hat. 

Über den zuerst noch recht breiten Berggrat geht es hinauf zum hohen Brett. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte apätesdtens hier umdrehen und absteigen. 

Weiter über des Brettriedel geht es über den teilweise extrem Schmalen und stellenweise mit Stahlseil gesicherten Weg zum Beginn des Alpeltalsteigs. Dieser Kilometer ist mit großem Abstand der technisch anspruchsvollste Teil der Tour. 

Dem Alpeltagsteig (als Klettersteig ausgeschrieben, aber leicht zu laufen) folgend, geht es hinab zum Königssee und zum Parkplatz / Bus / Bahnhof. 

An diesem Punkt endet die Tour.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit Bahn zum Berchtesgadenener HBF von da mit dem Bus zur Wimbachbrücke. 

Bei anreise mit auto beachten dass es kaum gratis-Parkplätze gibt. Wer mehrere Tage parken will wirft in die ticketautomaten das Geld für die Tage im Voraus ein. Diese akzeptieren NUR Kleingeld!!

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
69,2 km
Dauer
22:20 h
Aufstieg
5273 hm
Abstieg
5265 hm

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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