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Wanderung

Rund um Blens

· 1 Bewertung · Wanderung · Eifel
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DAV Sektion Rheinland-Köln Verifizierter Partner 
  • Odenbachstraße in Blens
    / Odenbachstraße in Blens
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Rurtal mit Blenser Felsen
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / St. Hubertus
    Foto: Karl-Heinz Kubatschka, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Kurz vor der ersten Schutzhütte
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Auf dem Weg nach Habersauel
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Rurtal Richtung Habersauel
    Foto: Karl-Heinz Kubatschka, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Rur bei Gut Habersauel
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Aufstieg im Fischbachtal
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Felder und Wiesen auf dem Hahnenberg
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Felder und Wiesen auf dem Hahnenberg
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Felder und Wiesen auf dem Hahnenberg
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Oberhalb von Hausen
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Oberhalb von Hausen
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Oberhalb des Rosstals
    Foto: Karl-Heinz Kubatschka, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Im Rosstal
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Kurz vor Blens
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln
  • / Kölner Eifelhütte
    Foto: Karl-Heinz Kubatschka, DAV Sektion Rheinland-Köln
m 500 400 300 200 16 14 12 10 8 6 4 2 km Rurbrücke bei Gut Habersauel Kölner Eifelhütte Schutzhütte am Waldrand zum Hahnenberg St. Hubertus Rurbrücke
Rundtour von Elisabeth Stöppler zum Sommerfest an der Kölner Eifelhütte in Blens.
leicht
17,4 km
4:30 h
500 hm
500 hm
Die Teilnehmer der Wanderung waren sich einig, dass die Rureifel eine der schönsten Landschaften Deutschlands ist. Während der Wanderung findet ein ständiger Wechsel  zwischen Wald und offener Landschaft, zwischen Tälern und Höhen statt. Gewandert wird auf Wald- oder Feldwegen. Asphaltiert sind nur ganz wenige Strecken.
Profilbild von Karl-Heinz Kubatschka
Autor
Karl-Heinz Kubatschka 
Aktualisierung: 07.03.2016
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Sonnenberg, 366 m
Tiefster Punkt
Heimbach-Blens, 180 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Kölner Eifelhütte in Heimbach-Blens / Rurtal (191 m)
Koordinaten:
DG
50.659524, 6.481151
GMS
50°39'34.3"N 6°28'52.1"E
UTM
32U 321974 5614991
w3w 
///umgeht.rufe.schuhe

Ziel

Kölner Eifelhütte in Heimbach-Blens / Rurtal

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz an der Kirche oder von unserer Hütte gehen wir einige Schritte abwärts, lassen die Rurbrücke rechts liegen und biegen links in die Odenbachstraße ein. Nach 750 m, hinter dem Forsthaus, befindet sich links ein Wanderweg mit mehreren Wegmarkierungen z. B. Buntsandsteinroute. Diesem Weg folgen wir und haben einen schönen Blick auf Neuabenden und die Blenser Felsen. Wir kommen an ein Marterl, welches dem Hl. Hubertus gewidmet ist und gehen rechts an einer  Schutzhütte vorbei. Jetzt steigen wir hinab auf einem kleinen steilen Pfad, der in einen breiteren Wanderweg mündet. Auf diesem wandern wir zunächst aufwärts und dann dem Wegverlauf folgend abwärts. Nach einer starken Wegbiegung haben wir links ein kleines Seitentälchen der Rur und rechts einen  alten Fichtenbestand. Bald erreichen wir den Campingplatz Habersauel. An einer Schranke gehen wir wenige Schritte nach rechts und dann einen steilen, befestigten Weg hinunter zur Rurbrücke (1 ¼ Stunden).

Jenseits der Brücke, nach einer Rechtskurve, sehen wir eine Treppe, die hinauf zur L249 führt. (recht neben den Stufen ist der Durchgang durch die Leitplanke). Wir überqueren die Straße, wenden uns nach links und sind in zwei Minuten im Fischbachtal. Einige Schritten aufwärts lassen wir links den Weg unbeachtet und folgen den Hinweisschildern Sonnenberg und 58. Der ca. 2 km lange Aufstieg durch das Tal auf die Höhen des Sonnenbergs ist beeindruckend. Nach dem Motto „Natur, Natur sein lassen“ haben wir auf der rechten Seite das Bachbett mit einigen Tümpeln, in denen die Wildschweine ihr reinigendes Bad nehmen, umgefallenen Bäume, die das Bachbett überbrücken und jede Menge Totholz an denen prächtige Pilze gedeihen. Links sehen wir einen Steilhang mit den für hier so typischen Eichen, die auf dem felsigen Boden keine Möglichkeit haben groß und stark zu werden. Zwischen den Bäumen blinzeln immer wieder einige Felspartien hervor. Auf der Höhe angekommen gehen wir über eine Wegkreuzung hinweg geradeaus bis an eine Weide, wo wir den linken Weg einschlagen. Von hier haben wir einen sehr schönen Blick auf die umliegende offene Landschaft mit den Feldern von Vlatten und Hergarten.

Nachdem wir einen Kiefernwald durchschritten haben, steht am Waldrand eine Schutzhütte und vor uns die Felder und Wiesen auf dem Hahnenberg, die durch Schwarz- und Weißdornbüsche  voneinander getrennt werden. Besonders reizvoll und für diese Gegend so typisch, ist es, wenn die Büsche im Frühjahr alle weiß blühen. Nach wenigen Metern befinden wir uns auf einer kleinen Asphaltstraße, die wir in linker Richtung verfolgen und nach 500 m rechts (hier steht eine Bank, Wanderweg 58) einbiegen. Dieser Feldweg führt uns über einen Kilometer durch Weiden und Felder mit herrlichen Ausblicken auf die Höhen der Rureifel. Schließlich senkt sich der Pfad und mündet in einen etwas breiteren Weg, den wir rechts leicht aufwärts erwandern. Nach ca. 15 Minuten biegen wir links in die K48 ein und sehen nach wenigen Schritten rechts unseren Wanderweg, der auf den Badewald zuläuft.

Zunächst bleiben wir am Waldrand und tauchen nach ca. 250 m links in den kühlen Wald mit seinen alten Baumbeständen ein (links Pfahl mit pink Farbe, rechts Schild mit Empfehlungen für den Spaziergänger). Auf diesem Weg bleiben wir 500 m, biegen nach rechts und den nächsten Abzweig wieder links ein. Sobald wir aus dem Wald heraustreten, steigt man auf dem gegenüberliegenden Feldweg empor, wendet sich sofort wieder nach links, überquert die K48, geht am Waldrand entlang und den nächsten Feldweg nach rechts. Am Feldrand machen wir einen rechts-links Schlenker und wandern auf einen breiteren Wanderweg abwärts in das romantische Rosstal, in dem uns nicht nur die prächtige Eichen begeistern. Der Rossbach hat sich tief ins Erdreich eingeschnitten, obwohl das Wasser des Baches nicht sichtbar ist. Hier verfolgen wir den Wanderweg 77. Kurz vor dem Ort Abenden macht der Weg eine scharfe rechts-links Wende und nun werden wir von einem plätschernden Bach begleitet, der von mehreren kleinen Bächlein genährt wird und in grauer Vorzeit der Motor einer Mühle war. Im Vorübergehen sieht man noch einen Mühlstein und die Reste der alten Mühle, heute ein Wohnkomplex.

Der Bach ist unser Begleiter durch den Ort bis zur Rur. Jenseits des Ufers halten wir uns links, schlendern an der Bahnlinie entlang und kurz vor der Eisenbahnbrücke geht es rechts aufwärts in den Wald hinein. Vor unserem Ausgangspunkt ist das die letzte Steigung. Der zunächst breite Pfad wird auf dem Weg nach oben immer enger. Unter uns hören wir das Rauschen der Rur.  In einem Seitentälchen wenden wir uns nach einer Spitz kehre und über einige Stufen steil abwärts der Rur zu (Wanderweg 30). Bevor man wieder die Felder um Blens betritt genießt man die letzten Schritte am Waldrand. Die Bäume und Sträucher bilden hier schattige Arkaden und hier und da gibt das Blattwerk Blicke auf Blens frei. Nur noch einige Minuten trennen uns von der Odenbachstr. auf der wir nach links unserer Hütte oder dem Parkplatz an der Kirche zustreben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Rurtalbahn von Düren nach Heimbach, bis Haltepunkt Blens.

Koordinaten

DG
50.659524, 6.481151
GMS
50°39'34.3"N 6°28'52.1"E
UTM
32U 321974 5614991
w3w 
///umgeht.rufe.schuhe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Nr. 2 des Eifelvereins, Rureifel 1:25 000

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Bewertungen

4,0
(1)
Norbert Röhrich 
26.08.2019 · Community
Diese Route ist recht abwechslungsreich rund relativ leicht begehbar. Man hängt zwar ständig am GPS, aber dafür ist die App ja gedacht.
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Gemacht am 22.08.2019

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
17,4 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
500 hm
Abstieg
500 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

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