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Bergtour

Roundtour Kienjoch und Vorderer Feldernkopf

· 1 Bewertung · Bergtour · Ammergauer Alpen
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  • Hier geht's rechts rauf zum Kienjoch
    / Hier geht's rechts rauf zum Kienjoch
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • endlich raus aus dem Wald
    / endlich raus aus dem Wald
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • Panorama ins Lindertal
    / Panorama ins Lindertal
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • Panorama mit Vorderem Feldernkopf
    / Panorama mit Vorderem Feldernkopf
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • Kienjoch
    / Kienjoch
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • gleich oben
    / gleich oben
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • Gipfelpanorama
    / Gipfelpanorama
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / Weiterweg hinüber zum Feldernkopf
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / über den Grashang
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelpanorama Vorderer Feldernkopf
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zurück
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg auf der Nordseite des Grats
    Foto: Sebastian Müller-Wolfskeil, alpenvereinaktiv.com
900 1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

Von Graswang zu Kieneckspitz und Kieneckjoch, weiter zum Vorderen Feldernkopf und über den Forstweg an der Kuhalm-Diensthütte vorbei wieder zurück. Der Abstieg vom Grat zur verfallenen Gießenbach-Alm ist kaum noch vorhanden und schwer zu finden, es empfiehlt sich über das Hasenjöchl abzusteigen.
mittel
20,7 km
9:03 h
1509 hm
1506 hm

Lange, konditionell anspruchsvolle Rundtour, die zumindest am Grat zwischen Kieneckspitz und Kienjoch und im Abstieg vom Grat zur verfallenen Gießenbach-Alm Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Orientierungssinn voraussetzt.

20,7km   1500hm   7 Stunden reine Gehzeit

Autorentipp

Der Abstieg vom Grat zur verfallenen Gießenbach-Alm ist kaum noch vorhanden und schwer zu finden, es empfiehlt sich über das Hasenjöchl abzusteigen.

Wer nach der langen Tour noch Kraft und Lust hat, kann statt des Forstwegs auch den Steig durch die Klamm nehmen (Abzweiger hinter der Kuhalm-Diensthütte).

outdooractive.com User
Autor
Sebastian Müller-Wolfskeil 
Aktualisierung: 20.11.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
1953 m
873 m
Höchster Punkt
Kienjoch (1953 m)
Tiefster Punkt
Graswang (873 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Am Grat zwischen Kieneckspitz und Kienjoch ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit von Vorteil. Für den Abstieg auf dem verwitterten, kaum noch zu erkennden Weg zur Gießenbach-Alm sollte auch noch guter Orientierungssinn mit im Gepäck sein.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter entsprechende Kleidung, Sonnenschutz, ausreichend Verpflegung und Wasser, GPS/Karte.

Weitere Infos und Links

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Start

Parkplatz in Graswang (873 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.569919, 11.021432
UTM
32T 652036 5270480

Ziel

Parkplatz in Graswang

Wegbeschreibung

Aufstieg:
Vom Parkplatz aus folgen wir dem Forstweg in Richtung Südwesten, lassen die erste Abzweigung links liegen und queren im weiteren Verlauf das Flussbett der Linder. Auf der anderen Uferseite treffen wir auf einen weiteren Forstweg, auf den wir nach rechts einbiegen und kurz danach scharf links zum Kienjoch folgen.
Nach ca. 2,5km erreichen wir einen weiteren Wegweiser an dem wir nach links den breiten Forstweg verlassen und dem schmalen, leicht zugewachsenen Steig zum Grat folgen. Der Steig führt uns steil und schnell an Höhe gewinnend durch den Schattenwald hinauf zum Grat und weiter durch lichteren Wald zum ersten namenlosen Vorgipfel des Kienjochs.
Wir genießen kurz die grandiose Aussicht, die sich uns ab hier nun bieten und folgen dann dem Grat bergauf, bergab hinüber zur Kieneckspitz. Der Pfad ist stellenweise etwas ausgesetzt im Großen und Ganzen aber nicht allzu schwer zu überwinden.
Vom Kieneckspitz zum Kienjoch wird der Steig ausgesetzter und es gibt zwei drei kleinere Stellen, an denen wir auch mal die Hände mitbenutzen. Nach einem kleinen, letzten Steilstück stehen wir dann endlich am Gipfel.

Übergang zum Vorderen Feldernkopf:
Vom Kienjoch aus folgen wir dem Weg hinab über den Gratverlauf in Richtung Süden, immer die Zugspitze im Hintergrund. Kurz bevor es links hinab zur Kuhalm-Diensthütte geht, halten wir uns rechts und folgen dem schmalen Pfad zum Vorderen Feldernkopf (nicht ausgeschildert).
Im weiteren Verlauf geht es im Zickzack durch Latschen wieder bergauf, über eine kleine Erhebung, durch Latschen und lichten Wald wieder hinab auf den Grashang des Feldernkopf. Über den Grashang geht es recht weglos, immer links am Zaun entlang zum Feldernkopf hinauf und in einem letzten Aufschwung, auf gut erkennbarem Weg zum Vorderen Feldernkopf.

Abstieg:
Wir verlassen den Vorderen Feldernkopf in Richtung Westen und folgen dem Gratverlauf hinüber auf die nächste kleine Erhebung und auf der anderen Seite wieder hinunter. Kurz vor der nächsten Scharte geht nach links ein kleiner, kaum zu sehender Pfad in die Nordflanke des Grats hinunter. Kaum noch sichtbar und immer wieder ausgewaschen bring uns der Steig über Latschen und Grashänge hinunter zur verfallenen Gießenbach-Alm.
Alternativ kann man am Grat noch ein Stück weiter wandern und auf der nächsten Erhebung dem Weg hinunter ins Hasenjöchl folgen. Am Jöchl hält man sich dann links in Richtung Gießenbach-Alm/Kuhalm-Diensthütte.
Ab der Gießenbach-Alm folgen wir der Beschilderung nach Graswang und treffen bald auf einen Forstweg, der uns zur Kuhalm-Diensthütte bringt. An der Hütte kann man sich nun entscheide, ob man dem Forstweg weiter folgt, oder lieber den Steig durch die Klamm nimmt. In beiden Fällen kommt man wieder am Parkplatz in Graswang raus.

Anfahrt

Von München über A95 bis Oberau, weiter durch Ettal und dann links in Richtung Schloss Linderhof. In Graswang links in den Schattenweg und am Ende auf dem Parkplatz das Fahrzeug abstellen.

Parken

Großer Parkplatz in Graswang 3€/Tag
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (2)

Daniel Poklewski
19.05.2018
Demanding and picturesque trip. Be careful when starting the descent - it's very easy to overlook it. There is no bridge in the river, if there is more water it may make sense to use the bridge in Graswang.
Bewertung
Gemacht am
19.05.2018

outdooractive.com User
Community
29.10.2015
Hallo Sebastian, vielen Dank für die ausführliche Tourenbeschreibung und die schönen Bilder! Wieder eine TOP-Tour!

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
20,7 km
Dauer
9:03 h
Aufstieg
1509 hm
Abstieg
1506 hm
Rundtour Streckentour Geheimtipp Gipfel-Tour Grat ausgesetzt

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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