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Wanderung empfohlene Tour

Rottenmann - Stein am Mandl - Seegupf - Rottenmann

Wanderung · Gesäuse
Profilbild von geoffrey hauer
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geoffrey hauer
  • Am hübschen Rücken - dahinter vom Toten Gebirge bis zu den Haller Mauern
    Am hübschen Rücken - dahinter vom Toten Gebirge bis zu den Haller Mauern
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 2000 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Zwei aussichtsreiche Zweitausender in schöner Landschaft und knapp nebeneinander - was will man mehr?
mittel
Strecke 17,7 km
7:02 h
1.504 hm
1.504 hm
2.043 hm
669 hm
Bis auf das letzte, lange Stück Forststraße abwechslungsreiche Wegführung. Von bemoostem Wald über Heide- und Weidelandschaft und felsiges Terrain werden zwei Zweitausender überschritten und es bieten sich zudem sehr schöne Ausblicke. Nicht zu vergessen die reizende Rottenmanner Hütte mit guter Bewirtung.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Stein am Mandl, 2.043 m
Tiefster Punkt
Rottenmann, 669 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 42,53%Pfad 54,79%Straße 2,67%
Asphalt
7,5 km
Pfad
9,7 km
Straße
0,5 km
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Start

Bahnhof Rottenmann (677 m)
Koordinaten:
DD
47.527390, 14.366322
GMS
47°31'38.6"N 14°21'58.8"E
UTM
33T 452300 5263968
w3w 
///offenheit.schach.muscheln
Auf Karte anzeigen

Ziel

Bahnhof Rottenmann

Wegbeschreibung

Am Bahnsteig in Rottenmann Richtung Selztahl entlang zur Unterführung und mittels dieser hinunter in die Bahnhofstraße. Über den Paltenbach und danach bei Erreichen der Hauptstraße kurz nach rechts und sogleich links abbiegen in die Hintergasse; dieser folgen, bis die Schoberpaßstraße unterquert sowie die Autobahn überquert werden. Bei der Kreuzung unterhalb der Sprungschanzen eine gelbe Hinweistafel zum Stein am Mandl über den Kamplsteig (Weg 943). Kurz neben der Autobahn entlang und bei der zweiten Links-Abbiege-Möglichkeit die nächste Wegtafel - dieser folgen und das schmale Sträßchen bergan, bald Wechsel auf sandiges Terrain. Nicht lange, und der Steig führt steiler werdend durch Wald nach rechts aufwärts. Es geht ein gutes Stück über Holzschlaggelände in verschiedenen Altersstadien (mehr oder minder bewachsen) anregend, kurvig und zügig hinauf. Etliche Male werden Forststraße überschritten, ehe nach der letzten dann wieder schöner, lichter Bergwald durchstiegen wird. Schließlich, ehe die Waldgrenze erreicht wird, Wechsel auf rückenartiges Gelände. Nach den letzten Bäumen schlängelt sich der Pfad romantisch durch niederes Beerengestrüpp und die Kuppe vom Stein am Mandl wird sichtbar. An einer Wasseransammlung vorbei und, felsiger werdend, neben lockerem Latschenbestand zum ersten Gipfel mit dem Kreuz und den großen Steinmandln. Herrliche Rundumsicht vom Dachstein über Grimming, Totes Gebirge, Gesäuse, und zurück zu den Rottenmanner und Wölzer Tauern etc. Der nun nahe Seegupf ist unschwer auszumachen und es geht erst mal bergab ins Seekar mit reizendem Blick in die Mulde mit dem Glohbuckensee. Danach den felsigeren Gegenhang zügig rauf zum kreuzlosen Gupf mit seinen Wegtafeln. Schöner Ausblick Richtung Hochheide. Zum Schutzhaus führt der Weg über den Hirschriedel - wie schon die Bezeichnung Riedl bedeutet, handelt es sich um eine langgestreckte Erhebung zwischen zwei Tälern. Im oberen Bereich einige doch recht hohe, felsige Trittstufen, ehe der Weiterweg flacher wird und wieder in bewaldetes Gelände führt. Voraus immer wieder lohnende Blicke zu den Haller Mauern bzw. Richtung  Gesäuse. Bei einer weiteren gelben Hinweistafel scharfer Linksschwenk hinunter zur Rast bei oder in der empfehlenswerten Rottenmanner Hütte. Von dieser dann entlang der Materialseilbahn auf dem "Pilgerweg der Weltreligionen" mit seinen sehr schön gearbeiteten Holzskulpturen hinab zur Talstation der eben erwähnten mechanischen Transporthilfe. Jetzt mehrere Kilometer auf einer Forstraße (zugleich Weg Nr. 944) gemächlich auf das schöne Rottenmann zu. Zuletzt wieder auf Asphalt zum Gasthaus Stadtwald. An diesem gleich rechts ziemlich geradlinig talwärts, wobei schließlich die vom Beginn der Wanderung bekannte Hintergasse betreten wird und damit später das Ziel der Reise, der Bahnhhof Rottenmann, bei unschwieriger Orientierung erreicht wird.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DD
47.527390, 14.366322
GMS
47°31'38.6"N 14°21'58.8"E
UTM
33T 452300 5263968
w3w 
///offenheit.schach.muscheln
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Hans Hödl: Bergerlebnis Wölzer, Rottenmanner, Triebener Tauern und Seckauer Alpen. Steirische Verlagsgesellschaft.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass-Verlag; Digitale Wander-, Fahrrad- und Skitourenkarte Österreich.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,7 km
Dauer
7:02 h
Aufstieg
1.504 hm
Abstieg
1.504 hm
Höchster Punkt
2.043 hm
Tiefster Punkt
669 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

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