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Bergtour

Rosskofel (2240 m) von der Rudnigalm

· 1 Bewertung · Bergtour · Karnischer Hauptkamm
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ÖAV Sektion Hermagor Verifizierter Partner 
  • Rosskofel, Aufstieg durch Almgelände
    / Rosskofel, Aufstieg durch Almgelände
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Kaverne aus der Kiriegszeit am Rudnigsattel
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Kreuzung mit dem Karnischen Höhenweg am Rudnig-Sattel
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick vom Rudnig-Sattel Richtung Westen
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Durch Block- und Felsengelände zum Rosskofel
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Anstieg unterhalt des Felswand
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Der flache Gipfelaufbau des Rosskofels
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Rosskofel vom Trogkofel aufgenommen
    Foto: Andreas Fink, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Gipfel des Rosskofel mit Gipfelglocke
    Foto: Andreas Fink, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Rudnigalm
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Tröpolacher Alm
    Foto: Walter Mörtl, ÖAV Sektion Hermagor
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 5 4 3 2 1 km

Der Rosskofel (2.240 m), auch Monte Cavallo di Pontebba genannt, liegt im Westen des Schigebietes Nassfeld und ist ein Karstberg mit vielen geologischen Besonderheiten. Sein Inneres ist von  Höhlensystemen durchzogen und einige Wege führen auf das mächtige Gipfelplateau.
mittel
5,4 km
4:00 h
650 hm
650 hm
Der Weg führt über Schipisten auf den Rudnigsattel, wo er auf den Karnischen Höhenweg 403 stößt und wo noch alte Kriegsstellungen zu sehen sind. Durch Block- und Felsgelände führt der Weg unter der beeindruckenden Felswand auf den flachen Gipfel. Mehrere Varianten führen auf den Berg, der auch zahlreiche alpine Kletterrouten beherbergt.

Autorentipp

Vom Rosskofel kann man bei klarer Sicht bis an die Adria sehen.
outdooractive.com User
Autor
Manuel Mörtl
Aktualisierung: 29.07.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2240 m
Tiefster Punkt
1621 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit ist erforderlich. Ab dem Rudnig-Törl ist der Wanderweg 414 neben den rot-weiß-roten Markierungen auch noch blau-gelb markiert.

Ausrüstung

Gute Wanderschuhe und Bergausrüstung werden empfohlen.

Weitere Infos und Links

Auf den Rosskofel war eine Seilbahn mit Schipiste geplant, die aber durch den Einsatz der Alpenvereine und der gesamten Kärntner Bevölkerung verhindert werden konnte.

Der Rosskofel ist ein beliegter Kletterberg. Zahlreiche alpine Routen locken die Kletterer an.  Der Verlag Edtion Neumann hat einen Kletterführer herausgebracht "Klettern am Trog- und Rosskofel" ISBN 978-3-901533-17-4.

 

Start

Rudnigalm oder Madritsche (1621 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.571272, 13.237978
UTM
33T 364974 5159031

Ziel

Rudnigalm oder Madritsche

Wegbeschreibung

A) Variante von der Rudnigalm: (Angaben und Karte auf diese Tour abgestimmt!)
Von der Rudnigalm (1620 m) wenden wir uns nach Süden und wandern über den Weg 414 über Almflächen oberhalb des  großen Speicherteiches an Schiliften vorbei dem Rudnigtörl (1945 m) zu, das wir in einer Stunde erreichen. Auf diesem Weg sind noch deutlich die Spuren des 1. Weltkrieges erkennbar. Vom Törl hat man einen sehr schönen Blick in die Karnischen Voralpen und zum mächtigen Kalkstock des Trogkofels. Nach Westen verläuft der Karnische Höhenweg 403, wir wenden uns aber nach links und steigen zwischen großen Felsblöcken, immer wieder Bergwiesen querend, auf Weg 414 in einer Stunde zum Gipfel des Rosskofels (2240 m) an. Diesen krönt eine Glocke, die von den Alpenvereinen Hermagor und Pontebba aus Anlass des 50. Nassfeldkirchtages 1998 errichtet wurde. 

B) Von der Madritsche (1900 m) 
Wir wandern den „aqua-trail“ hinunter und weiter in den großen Kessel unter dem Rosskofel. Über große Blöcke des Felssturzgebietes balancieren wir zuerst talwärts – auf die Markierung achten! - , dann steigen wir steil Richtung Rudnigtörl an. In den von Karsterscheinungen geprägten Felsen findet sich Bergschnittlauch. Vom Rudnigtörl wie unter Variante A zum Gipfel. 

C) Klettersteig Enrico Contin
Alternativ kann auch der Auf- oder Abstieg über den leichten Klettersteig "Enrico Contin" erfolgen. Dieser A/B Klettersteig führt in den Sattel zwischen Winkelturm und Rosskofel. Ein markierter Weg führt uns zurück zum Weg Nr. 414.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Milleniumexpress von Tröpolach zur Madritsche (Bergstation) - Achtung, Fahrzeiten beachten!

Anfahrt

Von der Südautobahn A2, Abfahrt Hermagor weiter auf der B111 bis Hermagor. Bei dem Kreisverkehr die 2 Ausfahrt nehmen und Hermagor in Richtung Kötschach Mauthen weiterfahren. Der Bundesstraße folgen bis Tröpolach, bei der Brücke rechts abbiegen und nach Tröpolach fahren Richtung Schlanitzen abbiegen. Forststraße bis zur Rudnigalm folgen.

Alternativ:  Auf das Nassfeld fahren und von dort auf die Tressdorfer Alm - von dort weiter zu Fuß zur Rudnigalm.

Parken

Direkt bei der Rudnigalm sind Gratis-Parkplätze vorhanden.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,0
(1)
Peter (alpenbuch.de) 
07.09.2019 · Community
Schöne, entspannte Bergtour die mit ein wenig Trittsicherheit für fast jeden gut zu schaffen sein sollte. Für ein wenige einfachste Kletterei wird man dann mit einem tollen Blick belohnt. Die Anfahrt zur Rudnigalm macht Spaß, wenn man sich nicht vor Serpentinen und Schotter scheut. Ein Hinweis: Die hier hinterlegte Route führt nicht auf den Rosskofel, sondern biegt vorher auf einen anderen Gipfel ab. Im Zweifelsfall einfach der gut sichtbaren Wegmarkierung folgen. Peter (alpenbuch.de)
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Gemacht am 03.09.2019
Foto: Peter (alpenbuch.de), Community
Foto: Peter (alpenbuch.de), Community
Foto: Peter (alpenbuch.de), Community

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,4 km
Dauer
4:00h
Aufstieg
650 hm
Abstieg
650 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour

Statistik

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