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Wanderung Etappe

Romedius-Weg von Thaur nach Mieders

Wanderung • Tuxer Alpen
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ÖAV Akademische Sektion Wien
  • Romediuskirchl in Thaur
    / Romediuskirchl in Thaur
    Foto: Johannes Staud, ÖAV Akademische Sektion Wien
  • Sonnenaufgang am Beginn der Tour
    / Sonnenaufgang am Beginn der Tour
    Foto: Johannes Staud, ÖAV Akademische Sektion Wien
  • Stadtpark Innsbruck
    / Stadtpark Innsbruck
    Foto: Johannes Staud, ÖAV Akademische Sektion Wien
  • Blick zurück nach Thaur
    / Blick zurück nach Thaur
    Foto: Johannes Staud, ÖAV Akademische Sektion Wien
Karte / Romedius-Weg von Thaur nach Mieders
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22
Wetter

Offizieller Start des Romedius-Pilgerweges

Vom Romediuskirchl in Thaur den St. Romedius-Weg hinab ins Inntal, weiter nach Innsbruck, durch die wildromantische Sillschlucht  zur Stefansbrücke und auf dem Stollensteig nach Mieders im Stubaital.

mittel
23,6 km
7:00 Std
650 hm
400 hm

Thaur liegt ca. 6 km östlich von Innsbruck am Fuß der Nordkette  an der Dörferstraße von Innsbruck nach Hall, ist eines der MARTHA-Dörfer und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Gemeinde bildet ein Haufendorf in leichter Hanglage. Ein Urnengräberfeld aus der Bronzezeit weist darauf hin, dass das Gebiet schon um 1000 v. Chr. besiedelt war. 827 wurde Thaur erstmals urkundlich als „taurane“ erwähnt. Die Burg von Thaur wurde im 13. Jahrhundert ausgebaut und war Gerichtssitz. Nach einem Brand und einem folgenschweren Erdbeben ist heute nur noch eine Ruine vorhanden.

Die Gemeinde hat fünf Kirchen aufzuweisen. Eine davon ist die barocke Wallfahrtskirche, das Romedikirchl oberhalb des Ortes. Sie ist nahe der „vermutlichen“ Heimstatt des Heiligen Romedius, dem ehemaligen Schloss Thaur, erbaut. Einst war Schloss Thaur eine der größten Burgen im Inntal.

Von Thaur Ortsmitte aus gelangt man vorbei an der Pfarrkirche über die Schlossgasse, in ca. 30 Minuten zum Romedikirchl, dem Ausgangspunkt unseres Pilgerweges.

Autorentipp

Sollte der Seberiny Steig wegen Hochwasser oder anderen Ereignissen gesperrt sein, dann besteht die Möglichkeit auch über den  „Quo vadis Pilgerweg“ auszuweichen. Man quert in der Sillschlucht die zweite Metallbrücke, folgt dem Steig bergwärts,  biegt in Folge links ab und wandert bis zur Bundesstraße. Die Straße und die Geleise der Stubaitalbahn  queren und der Beschilderung des „Quo vadis Pilgerweges“ bis nach Mieders bzw. Maria Waldrast folgen.
outdooractive.com User
Autor
Johannes Staud
Aktualisierung: 14.12.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
957 m
563 m
Höchster Punkt
Mieders (957 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Übernachtungsmöglichkeiten - Thaur:

  • Hotel Gasthof Purner, +43 5223 49 149, hotel-purner@cello.at
  • Gasthof Stangl, +43 5223 49 28 28,  info@hotel-stangl.at

Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie beim Tourismusverband Region Hall-Wattens, +43 5223 45 544-0, office@hall-wattens.at

Übernachtungsmöglichkeiten - Mieders:

Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie beim Tourismusverband Stubai Tirol, +43 501 88 12 00, office@stubai.at

Start

Romediuskirchl in Thaur (792 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.301122 N 11.467972 E
UTM
32T 686567 5241581

Ziel

Mieders

Wegbeschreibung

Unseren Pilgerweg beginnen wir in Thaur beim Romedikirchl auf 790 m und  können bei guter Sicht die erste Etappe bis hinein ins Wipp- und Stubaital überblicken. Wir wandern vorbei am Heiligen Grab den Schotterweg bergab, folgen den Kreuzwegstationen und  biegen bei der ersten  Weggabelung rechts ab in den St. Romedius Weg. Bei einem der ersten Häuser  am St. Romedius Weg lohnt es sich, einen Blick auf ein altes Wandgemälde zu werfen, das den hl. Romedius und das ursprüngliche Dorf Thaur darstellt.  Von Thaur gehen wir auf einem Feldweg über Rum, vorbei an der Marien-Kapelle in Rum bis zum Kreisverkehr. Dann den Weg westlich dem Bach hinunter bis zur  Kreuzung Schulstraße – Murstraße, weiter in westlicher Richtung, vorbei an der Neuen Mittelschule Rum, den Aurain entlang, immer nördlich der Bahntrasse bis zum Schusterbergweg. Durch die Bahn-Unterführung beim Schusterbergweg weiter der Straße entlang, am Gehsteig bis zur Haller Straße. Die Haller Straße und den Inn queren, dann links hinunter zur Inn Promenade (heute unser tiefster Punkt 560 m). Nach der Brücke dem Innufer entlang auf dem Fußweg am Sandwirt vorbei bis zur Sillmündung. Weiter gehen wir parallel zur Kärntnerstraße am Fußweg des Sillufers  durch den Stadtpark, queren die Amraser Straße, weiter am Sillufer entlang, über die Trienter Brücke bis zu einem Tunnel. Unmittelbar vor diesem Tunnel zweigt der Weg zur Sillschlucht rechts ab. Über eine Fußgängerbrücke erreichen wir die Sillschlucht. Auf dem Sillschluchtweg der engen romantischen Schlucht folgend, bis unmittelbar vor der zweiten Metalbrücke, wo der Seberiny Steig beginnt. Den schmalen etwas ausgesetzten Steig,  der parallel zur Sill verläuft, folgend bis zur Zenzenhofbrücke, geradeaus  weiter auf dem Fahrweg (Handlhofweg), die Bahnunterführung passieren und nach ca. 50 Meter, rechts abzweigen. Diesem Steig folgend bergauf, weiter auf einem Fahrweg bis zum ÖAMTC Gelände – dann der Beschilderung  „Vill-Unterberg“ folgend auf dem Fahrweg bis zum Bahnhof Unterberg. Auf einer Metallbrücke queren wir den Sillfluß und schon taucht der   Gasthof Stefansbrücke  vor uns auf (Einkehrmöglichkeit). Oberhalb des Gasthofes Stefansbrücke  dem Waldweg folgend (alte Römerstraße) vorbei am Denkmal, das an die Reise Papst Pius VI erinnert,  Richtung Schönberg – Mieders. Ca. 100 m nach einem großen Wasserbecken zweigt der Stollensteig rechts ab, dem folgen wir rd. 1 Std. bis wir zu einem Waldweg gelangen und dort auf den „Quo vadis Pilgerweg“ treffen. Auf diesem Weg bergwärts, immer der Beschilderung „Quo vadis Pilgerweg“ folgend am Fürstenhaus vorbei, dass im 18. Jahrhundert den Fürstbischöfen von Brixen als Sommersitz diente, gelangen wir ins Ortszentrum von Mieders.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Thaur ist mittels Linienbus durch eine direkte Verbindung von Innsbruck gut erreichbar (www.VVT.at).
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
23,6 km
Dauer
7:00 Std
Aufstieg
650 hm
Abstieg
400 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Geheimtipp

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