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Ristfeuchthorn - Der östliche Eckpfeiler des Sonntagshornmassivs

Wanderung · Berchtesgadener Land
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    Foto: KOMPASS
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 7 6 5 4 3 2 1 km
Strecke 7,8 km
5:00 h
1.047 hm
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Von Norden zeigt sich unser relativ unbekanntes Wanderziel recht imposant, mit felsdurchsetzten Abbrüchen wirkt er beim Heranfahren von Weißbach geradezu abweisend. Die für Wanderungen wesentlich besser geeigneten Zugänge zum Ristfeuchthorngipfel liegen denn auch auf der Südseite. Von Weißbach aus in einem gro­ßen Linksbogen oder kürzer, aber dafür etwas steiler von Schneizlreuth aus, führen zwei Anstiegswege zum höchsten Punkt hi­nauf.
Seine Randlage verleiht dem Ristfeuchthorn schöne Rundumblicke, zum Rabensteinhorn, zur Staufengruppe und natürlich zum Sonntagshornmassiv; aber auch nach Inzell und ins Chiemgauer Vorland erstreckt sich der Blick. Trotz der tiefen Einbuchtung, die das Ristfeuchthorn nach Westen vom Gebirgszug des Sonntagshorns trennt und diesen Berg fast isoliert erscheinen lässt, wird er allgemein als dessen östlicher Ausläufer betrachtet.

Wir starten in Schneizlreuth 01 beim Straub-Camp und wandern eben auf der breiten Kiesstraße am Bach entlang bis in Höhe des Gasthaus Schneizlreuth. Kurz vor und oberhalb vom Gasthaus beginnt der rot markierte, steil ansteigende und recht schmale Steig. Durch den Wald hinauf gewinnt man mit engen Steilkehren rasch an Höhe, bis der Weg dann etwas weniger kräftig ansteigt und sich an Felsen entlang Richtung Norden hält. Nach einer wieder steileren Passage erreicht man eine freie Wiesenfläche mit einer Hütte 02, nach der sich der Weg wiederum Richtung Norden wendet. Mehrmals ändern wir die Richtung, bis wir schließlich auf eine Verzweigung 03 stoßen (hier kreuzt von links der von Weißbach bzw. von Melleck heraufführende Anstiegsweg). Wieder deutlich nach Norden orientiert, gelangt man nochmals etwas stärker ansteigend durch Latschen hindurch zuerst auf den vermessungstechnisch markierten Gipfel (1569 m) und ein paar Minuten später auf den zwar unwesentlich niedrigeren, aber

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