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Winterwanderungempfohlene Tour

Rinnerboden

Winterwanderung · Traunsee
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Stephanie Armbruckner 
  • Auf geht's beim Offensee
    / Auf geht's beim Offensee
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
  • / Nach circa einer halben Stunde erreichten wir den Einstieg Richtung Rinnerhütte
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  • / Teils durch Stufen verstärkt verläuft der Weg hier sehr steil aufwärts
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  • / Eine spektakulär vereiste Wasserfälle säumten unseren Weg
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  • / Normalerweise wären hier Stufen - im Schnee waren diese kaum zu erkennen
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  • / Der Offensee rückte sehr schnell merklich weit weg
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  • / Dann hatten wir nach knapp zwei Stunden den Rinnerboden erreicht - über dieses Schotterfeld wollten wir nun drüber
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  • /
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 1200 1000 800 600 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Auch wenn unser ursprüngliches Ziel der Wildensee gewesen wäre, und wir diesen aufgrund der Schneelage nicht erreichten, ist die Tour zum Rinnerboden eine wunderschöne Wintertour in die Ausläufer des Toten Gebirges. Der verfrühte Abbruch konnte allerdings die traumhafte Tour keinesfalls schmälern - dank der traumhaften Kulisse weit über dem Offensee, zwischen eindrucksvollen Felswänden und unterhalb des majestätischen Rinnerkogels.
mittel
Strecke 8,7 km
3:10 h
677 hm
677 hm
1.328 hm
651 hm

Vom Parkplatz Offensee aus geht es zunächst über den relativ stark frequentierten, einfachen und flach verlaufenden Weg entlang des Seeufers Richtung Einstieg. Vom See aus bieten sich schon von Beginn an tolle Blicke auf den Rinnerkogel, auch der Rinnerboden ist schon zu erkennen, auch wenn man genau wissen muss, wo er sich befindet.

So gehen wir die ersten etwa 30 Minuten gemütlich und flach (insgesamt etwas über 50 Höhenmeter), bis wir den durch ein Schild gekennzeichneten Einstieg Richtung Rinnerhütte, Wildensee, Albert-Appelhaus,.... erreichten. Hier begann der Weg sofort steil anzusteigen - über Felsen und teils durch Holz gestützte Stufen macht man hier die Höhenmeter schnell. Vorbei an dem einen oder anderen eingefrorenen Wasserfall führte uns also unser Weg aufwärts. Stellenweise war der Weg eingefroren, teils im Schnee verborgen, und teils komplett schneefrei. 

Nach circa 45 Minuten ab dem Einstieg erreichten wir tief verschneite Stufen (dass es sich hierbei um Stufen handelte, wussten wir auch nur aus den Sommermonaten). Hier wurde der Schnee relativ locker, und das Geländer der Stufen war goldwert. Nachdem wir uns Stück für Stück aufwärts gezogen hatten, erreichten wir den meiner Meinung nach schönsten Teil der heutigen Tour - ein schmales Tal, in dem unser Weg durch einen lichten Laubwald führte. Am Ende dieses Tals erreichten wir den Rinnerboden und das darauffolgende steile Geröllfeld. Hier war dann das Ende unserer Tour gekommen - ein älterer Lawinenpegel hatte die, bis dato gut erkennbare, Spur vollkommen überdeckt, und im tiefen Schnee war kein Weiterkommen mehr. Etwa 50 - 70 Höhenmeter legten wir am Schotterfeld noch zurück, bevor wir beschlossen, den Aufstieg abzubrechen und eine lange Sonnenpause am Rinnerboden einzulegen. Danach ging es auf der Aufstiegsroute retour zum Parkplatz.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.328 m
Tiefster Punkt
651 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Offensee (657 m)
Koordinaten:
DD
47.757279, 13.843752
GMS
47°45'26.2"N 13°50'37.5"E
UTM
33T 413345 5289970
w3w 
///gestartet.hecke.zeitalter

Ziel

Parkplatz Offensee

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Offensee aus geht es zunächst über den relativ stark frequentierten, einfachen und flach verlaufenden Weg entlang des Seeufers Richtung Einstieg. Vom See aus bieten sich schon von Beginn an tolle Blicke auf den Rinnerkogel, auch der Rinnerboden ist schon zu erkennen, auch wenn man genau wissen muss, wo er sich befindet.

So gehen wir die ersten etwa 30 Minuten gemütlich und flach (insgesamt etwas über 50 Höhenmeter), bis wir den durch ein Schild gekennzeichneten Einstieg Richtung Rinnerhütte, Wildensee, Albert-Appelhaus,.... erreichten. Hier begann der Weg sofort steil anzusteigen - über Felsen und teils durch Holz gestützte Stufen macht man hier die Höhenmeter schnell. Vorbei an dem einen oder anderen eingefrorenen Wasserfall führte uns also unser Weg aufwärts. Stellenweise war der Weg eingefroren, teils im Schnee verborgen, und teils komplett schneefrei. 

Nach circa 45 Minuten ab dem Einstieg erreichten wir tief verschneite Stufen (dass es sich hierbei um Stufen handelte, wussten wir auch nur aus den Sommermonaten). Hier wurde der Schnee relativ locker, und das Geländer der Stufen war goldwert. Nachdem wir uns Stück für Stück aufwärts gezogen hatten, erreichten wir den meiner Meinung nach schönsten Teil der heutigen Tour - ein schmales Tal, in dem unser Weg durch einen lichten Laubwald führte. Am Ende dieses Tals erreichten wir den Rinnerboden und das darauffolgende steile Geröllfeld. Hier war dann das Ende unserer Tour gekommen - ein älterer Lawinenpegel hatte die, bis dato gut erkennbare, Spur vollkommen überdeckt, und im tiefen Schnee war kein Weiterkommen mehr. Etwa 50 - 70 Höhenmeter legten wir am Schotterfeld noch zurück, bevor wir beschlossen, den Aufstieg abzubrechen und eine lange Sonnenpause am Rinnerboden einzulegen. Danach ging es auf der Aufstiegsroute retour zum Parkplatz.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
47.757279, 13.843752
GMS
47°45'26.2"N 13°50'37.5"E
UTM
33T 413345 5289970
w3w 
///gestartet.hecke.zeitalter
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,7 km
Dauer
3:10 h
Aufstieg
677 hm
Abstieg
677 hm
Höchster Punkt
1.328 hm
Tiefster Punkt
651 hm
Hin und zurück aussichtsreich
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·

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