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Wanderung empfohlene Tour

Rimbach-Steig und Dimbacher Buntsandstein Höhenweg

Wanderung · Pfalz
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DAV Sektion ASS Saarbrücken Verifizierter Partner 
  • Nesselberg
    Nesselberg
    Foto: Wolfgang Reinstädtler, DAV Sektion ASS Saarbrücken
m 400 300 200 20 15 10 5 km

Zwei sehr schöne Premiumwege sind im Gebiet Schwanheim, Dimbach und Darstein zu einer anspruchsvollen Wanderung kombiniert.

Die Sandsteinfelsen und schönen Aussichtspunkte des nördlichen Wasgaus laden zum Verweilen ein.

schwer
Strecke 23 km
7:30 h
950 hm
950 hm
469 hm
225 hm

Nur die wichtigsten Buntsandsteingebilde und Aussichtspunkte der Route sind am Nesselberg, Hockerstein, Falkenstein, Dimberg, Isselmannfelsen, Rötzenberg, Am Horn, Immersberg, Kochelstein, Haselstein, Hahnenstein und Hühnerstein. Es gibt noch mehr am Wegesrand.

Auf überwiegend naturbelassenen, oft schmalen Wegen und Pfaden führt die Tour zu eindrucksvollen Felsformationen und zahlreichen malerischen Aussichtspunkten, teilweise direkt am Weg gelegen, teilweise über kurze ausgewiesene Stichwege erreichbar.

Neben mehreren Gasthäusern liegt die Wasgauhütte, eine gemütliche PWV-Wanderhütte, am Weg.

Autorentipp

Alternativ kann man das Wegstück des Rimbach-Steiges zwischen dem Immersberg und Darstein (Fahrweg) durch einen interessanteren Weg ersetzen. Man hält sich unterhalb des Immersberges rechts vom Track auf dem höher gelegenen unmarkierten Weg zum Häuselstein (Pausenplatz) und kann so den Fahrweg vermeiden. Ebenfalls unmarkiert (Waldläufer Marathon) geht es von da weiter zum Ortsanfang von Darstein, wo man wieder auf die beschriebene Tour (Track) trifft. Die Strecke wird dadurch nur ca. 300 m länger und es kommen ca. 30 Höhenmeter hinzu.

Empfehlenswert ist ein Besuch der gemütlichen Wasgauhütte (Pfälzerwald-Verein). Hier stehen im großen Außenbereich viele Sitzgruppen bereit.

Der Aufstieg zum Hühnerstein über eine Leiter zur Aussichtsplattform mit Blick zum Trifels, Madenburg, u. s. w. ist lohnenswert, obwohl wir bis dahin schon viele Höhenmeter hinter uns haben.

Profilbild von Wolfgang Reinstädtler
Autor
Wolfgang Reinstädtler 
Aktualisierung: 20.01.2023
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
am Wolfshorn, 469 m
Tiefster Punkt
225 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Einkehrmöglichkeiten

Zum alten Nussbaum
Hütte Pfälzerwald-Verein Schwanheim (Wasgauhütte)
Gasthaus Zur Krone

Weitere Infos und Links

Der Dimbacher Buntsandstein Höhenweg hat an 12 Stationen Informationstafeln, wie z. B. beim Falkenstein die Geologischen Grundlagen, Dimberg die Formen und Schichtungen und bei den Isselmannsteinen die Tektonik.

Start

Kleiner Parkplatz rechts der K 54 (nicht als Parkplatz gekennzeichnet) ca. 600 m vor Schwanheim. Anmerkung: Bei Anreise mit Zug/Bus startet man nicht am Parkplatz der aufgezeichneten Wanderung, sondern in Schwanheim direkt. (263 m)
Koordinaten:
DD
49.173512, 7.881103
GMS
49°10'24.6"N 7°52'52.0"E
UTM
32U 418446 5447347
w3w 
///helfern.erfolgen.geschulte
Auf Karte anzeigen

Ziel

Kleiner Parkplatz rechts der K 54

Wegbeschreibung

Wir verlassen den Parkplatz an der K 54 indem wir die Straße überqueren und alsbald über einen Pfad (Rimbach-Steig) zum Nesselberg aufsteigen. Der Pfad mündet auf dem Nesselberg in einen kurzen Fahrweg bis zum Sendeturm. Hinter dem Turm führt der Pfad des Rimbach-Steiges zum Nesselbergfelsen mit Aussichtspunkten. Wir bleiben vorerst auf dem Rimbach-Steig und überqueren nach dem Abstieg die L 490 und den Rimbach. Ca. 700 m müssen wir uns nun mit dem asphaltierten Radweg bis nach Schwanheim begnügen. Im Ort angekommen geht es links ab zur Mariengrotte. Bei Anfahrt mit dem Bus wäre hier der Startpunkt zu unserer Tour (ca. 150 m von der Haltestelle).

Der Pfad führt uns weiter zum Hockerstein. Eine kleine Seilversicherungsstelle ist ein Abstecher zum Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz. Nach dem Aufstieg zum Weimersberg folgt der Abstieg über den Dimbacher Buntsandstein Höhenweg unmittelbar am Keeshäwel (Felsen) vorbei in das beschauliche Dimbach. Wir wenden uns auf der K 53 nach Norden, biegen aber die 1. Straße vom Dimbacher Buntsandstein Höhenweg kurzzeitig rechts ab (mäßige Steigung). Nach ca. 200 m stoßen wir automatisch wieder auf den Dimbacher Buntsandstein Höhenweg. Alternativ kann man auf der K 53 weiter gehen und dann rechts auf einem Pfad steil bergauf zu dieser Stelle kommen (Original Dimbacher Buntsandstein Höhenweg).

Der Dimbacher Buntsandstein Höhenweg, welchem wir noch geraume Zeit folgen werden, verläuft fast geradlinig bis zum Falkenstein. Scharf nach rechts kommen wir über die Höhen an vielen Felsen des Dimberges vorbei zum Dimbergpfeiler (Aufstieg auf den Felsen von dieser Seite mit leichtem Klettern möglich). Nach der Umrundung des Felsens können wir den steilen Abbruch des Dimbergpfeilers bewundern.

Nach einem kurzen Stück Fahrweg linkerhand steigen wir gleich rechts den Pfad hoch am Isselmannfelsen vorbei über den Rötzenberg zum gleichnamigen Felsaussichtspunkt. Der Abstieg führt im spitzen Winkel zurück, an einer Wegspinne mit PWV-Schutzhütte vorbei und wieder bergauf zu den Felsen "Am Horn". Als nächstes überqueren wir den Immersberg (Achtung Wechsel zu Premiumweg "Rimbach-Steig") und kommen so auf einem Nebenpfad zum Aussichtspunkt des Immersberges. Von hier führt ein Pfad abwärts zum Hauptpfad und wir sind bald an einem breiten Weg angelangt, wo wir uns nach rechts wenden.

Wir folgen dem Rimbach-Steig über einen Fahrweg bis Darstein. Alternativ kann man das Wegstück des Rimbachsteiges zwischen dem Immersberg und Darstein durch einen ineressanteren Weg ersetzen. Man hält sich unterhalb des Immersberges rechts vom Track auf dem höher gelegenen, unmarkierten Weg zum Häuselstein (Pausenplatz) und kann so den Fahrweg vermeiden. Ebenfalls unmarkiert (Waldläufer Marathon) geht es von da weiter zum Ortsanfang von Darstein, wo man wieder auf die beschriebene Tour (Track) trifft. Die Strecke wird dadurch nur ca. 300 m länger und es kommen ca. 30 Höhenmeter hinzu.

Am Örtchen Darstein angekommen gehen wir am Kochelstein vorbei, umrunden den mächtigen Haselstein und erreichen im großen Bogen die Wasgauhütte, die zur Kaffeepause einlädt.

Wir folgen dem Rimbach-Steig (letztlich bis zum Parkplatz) unterhalb des Kühlungerfelsens hoch zum Kyberpass über das Wolfshorn (höchster Punkt der Wanderung ohne Aussicht) zum Hahnen-Stein, dessen Aussicht inzwischen zugewachsen ist. Am darauffolgenden Hühnerstein führt eine Leiter zur Aussichtsplattform mit Blick zum Trifels, Madenburg... Der Aufstieg ist lohnenswert obwohl wir bisher schon viele Höhenmeter hinter uns haben.

Beim Abstieg kommen wir wiederum an einem Aussichtspunkt vorbei und erreichen letztlich nach einem großen Baustoffplatz wieder unseren Parkplatz.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug nach Annweiler am Trifels. Ab hier fährt man mit dem Bus 525 nach Schwanheim Haltestelle Ortsmitte.

Bei Anreise mit Zug/Bus startet man nicht am Parkplatz der aufgezeichneten Wanderung, sondern in Schwanheim direkt.

Anfahrt

Auf der B 10 aus Richtung Saarbrücken/Pirmasens kommend nimmt man die Abfahrt Hauenstein und fährt komplett durch Hauenstein Richtung Lug. Nach rechts biegt man in die Abzweigung Richtung Schwanheim (K 54) ein.

Kommt man jedoch aus Richtung Landau über die B 10, so ist die Abfahrt Wilgartswiesen besser. In Wilgartswiesen geht es links ab über Spirkelbach in Richtung Lug (K 54). Kurz vor Lug fährt man jedoch auf der K 54 gerade aus weiter in Richtung Schwanheim.

Der Startpunkt der Wanderung ist ein kleiner Parkplatz rechts der K 54 (nicht als Parkplatz gekennzeichnet) wo der Rimbach-Steig die Straße kreuzt.

Alternativ kann man auch nach Schwanheim direkt weiter fahren und im Ort parken.

Parken

Der Startpunkt der Wanderung ist ein kleiner Parkplatz rechts der K 54 (nicht als Parkplatz gekennzeichnet) wo der Rimbach-Steig die Straße kreuzt. Ebenso kann man in Schwanheim direkt kostenlos parken, z. B. nahe der Mariengrotte in der Ringstrasse am Strassenrand.

Koordinaten

DD
49.173512, 7.881103
GMS
49°10'24.6"N 7°52'52.0"E
UTM
32U 418446 5447347
w3w 
///helfern.erfolgen.geschulte
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rother Wanderführer Pfälzerwald und Deutsche Weinstraße

ISBN 978-3-7633-4268-6

Der Wanderführer beschreibt jedoch nur einen Teil des Weges sowie Natur und Geschichte der Region.

Kartenempfehlungen des Autors

Naturpark Pfälzerwald Blatt 8

Östlicher Wasgau mit Bad Bergzabern

1 : 25 000: Topographische Karte mit Wander- und Radwanderwegen.

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Ausrüstung

Gutes Schuhwerk wird für diese Wanderung empfohlen.


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
23 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
950 hm
Abstieg
950 hm
Höchster Punkt
469 hm
Tiefster Punkt
225 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

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