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Rettenbachwildnis – Hoisenradalm - Kleine Schlucht, große Aussicht

Wanderung · Bad Ischl
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  • S20.tif
    S20.tif
    Foto: KOMPASS-Karten
m 1100 1000 900 800 700 600 500 400 300 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 13,6 km
4:30 h
500 hm
500 hm
1.003 hm
460 hm

Die Kurstadt Bad Ischl bietet nicht nur Kultstätten nostalgischer Kaiserverehrung, sondern auch eine zauberhafte Umgebung voller landschaftlicher Besonderheiten. Eine davon ist die Rettenbachwildnis – kein Urwald, sondern eine kleine Schlucht. Von einer schwingenden Holzbrücke schaut man dem rumorenden Wildwasser zu, das in gut 10.000 Jahren seltsame Kolke aus dem Kalkstein gewaschen hat. Auch der Weiterweg zur Hoisenradalm verheißt Überraschungen.

> Aufstieg: Wir gehen vom Bad Ischler 1 Bahnhof der Bahnhofstraße entlang, überqueren rechts die Traun und die Bahnlinie auf der Steinfeldbrücke, dann folgen wir der Steinfeldstraße in den Ortsteil Rettenbach. Nach der Brücke rechts abzweigen, durch die Siedlung und die Hubhanslau (Karstquelle) zum Gasthaus Rettenbachmühle in der Ortschaft Hinterstein. Auf der Straße taleinwärts, bis rechts ein beschilderter Pfad in die Rettenbachwildnis 2 abzweigt. Jenseits des Steges über die Schlucht

zu einem quer verlaufenden Weg hinauf. Auf diesem nach links, in langer Querung durch die steilen Waldhänge oberhalb des Rettenbaches aufwärts und an zwei Abzweigungen vorbei – dazwischen klafft oben in den Felsen die Höhle der Gams­öfen. Nach der zweiten Wegteilung durchschreiten wir einen kurzen Tunnel und queren dann die Felsflanke des Wasserlochs (Tiefblick zum Grabenbach). Schließlich wendet sich der Weg rechts hinauf, führt über zwei Forststraßen und erreicht die Wiesen der Gschwendt­alm. Auf der Forststraße nach rechts und bei der folgenden Abzweigung rechts zur Hoisenradalm 3 hinab.
Abstieg: Nach der Rast in oder vor der gemütlichen Hütte (neben der Lamas grasen) geht’s auf dem Wanderweg Nr. 242 über die Wiese und durch Wald und dann links abzweigend ins Gebiet der Niederrad­alm 4 hinab. Auf der Forststraße nach links, dann wieder auf dem Pfad zur Einmündung des Kaiser-Jubiläumssteigs, dem wir über den lang gestreckten Hubkogel zum "Jubiläumshütterl" folgen. Absteigend zur Engelswand (lohnender Abstecher) und oberhalb eines Steinbruchs vorbei nach Reiterndorf 5. Entweder auf der Straße oder – schöner – die Rosenkranzgasse überschreitend zum Knappenweg und über die Stufen von "Sterzens Abendsitz", dann über die Umfahrungsstraße und auf dem Dr.-Sterz-Weg ins Bad Ischler Stadtzentrum.

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