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Bergtour empfohlene Tour

Reißeck über Geißrücken

· 2 Bewertungen · Bergtour · Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
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Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Moosboden, Riekengraben
    / Moosboden, Riekengraben
    Foto: A. Kleinwächter, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten
  • / Geißrücken
    Foto: Eva Oberrainer, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten
  • / Riekenwasserfall
    Foto: Eva Oberrainer, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten
  • / Reißeck
    Foto: Eva Oberrainer, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km Abzweigung Wandersteig Abzweigung Wandersteig Reißeck Zandlacher Hütte Zandlacher Hütte Wasserfall Wasserfall

Anspruchsvolle hochalpine Tour auf einen markanten Fast-Dreitausender. Steile, teilweise seilgesicherte und mit Leitern ausgestattete Passagen.


schwer
Strecke 14,8 km
3:43 h
1.551 hm
1.551 hm

Diese stolze Pyramide ist ein würdiger Namensgeber „ihrer“ Gebirgsgruppe. Der Berg selbst verdankt seinen Namen den reißenden Bächen (mittelhochdt. >ris<), die aus ihm entspringen.
Spätestens beim Anblick des beachtlichen Riekenwasserfalls werden wir das gut nachvollziehen können. Dieser lange und sehr lohnende Anstieg bringt uns nahe an die dreitausend Meter und verschafft uns einen herrlichen Überblick über das Mölltal und das Liesertal.

Profilbild von Nationalpark-Region    Hohe Tauern Kärnten
Autor
Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten
Aktualisierung: 07.08.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Großes Reißeck, 2.965 m
Tiefster Punkt
1.496 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Riekengraben (Zandlacher Hütte) (1.495 m)
Koordinaten:
DD
46.914910, 13.311350
GMS
46°54'53.7"N 13°18'40.9"E
UTM
33T 371416 5197092
w3w 
///schwarzes.bauwesen.gehäuft

Ziel

Großes Reißeck

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz folgen wir dem Weg Nr. 572 entlang der Forstraße bis zu ihrem Ende. Danach über den steiler werdenden Steig zum schönen Rieken-Wasserfall.
Im Sinne des Aufstieges links vom Wasserfalles beginnt der Geißrücken. Diesen steigen wir über kurze Leitern und entlang von Seilsicherungen hinauf und gelangen auf den unteren Moosboden, wo wir über einen Holzsteg den Riekenbach überqueren. Über den flachen Moosboden weiter, zuletzt steil zur oberen Mooshütte (Selbstversorgerhütte des öAV Spittal).
Über den Weg Nr. 561 wandern wir in das große Kar, vorbei am Schwarzsee und Hohen See.
Wir durchqueren das Kar hinüber zur „Kalte-Herberg-Scharte“. Von hier führt der Weg Nr. 562 dem Grat entlang recht steil die letzten 250 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz.

Abstieg wie Aufstieg (ca. 3 h)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von der Mölltal-Bundesstraße Abzweigung in Kolbnitz über Mitterberg und Hattelberg auf Schotterstraße in den Riekengraben.

Parken

Parkplatz direkt vor der Riekenalm, kurz vor der bewirtschafteten Zandlacher Hütte.

Koordinaten

DD
46.914910, 13.311350
GMS
46°54'53.7"N 13°18'40.9"E
UTM
33T 371416 5197092
w3w 
///schwarzes.bauwesen.gehäuft
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Andreas Benigni · 28.06.2021 · Community
Die angeführten 3:40 Stunden Gehzeit zum Gipfel sind den Sportskanonen vorbehalten und sollten keinesfalls als Richtwert angenommen werden. Der Durchschnittswanderer wird hier ca 5 Stunden Aufstieg benötigen. Die Fahrt zum Parkplatz vor der Hütte funktioniert ohne Probleme, der Weg ist gut in Schuss. Der Wanderweg wird wenig begangen, man trifft kaum Leute und kann so richtig entspannen. Landschaftlich wunderschön, bis auf die Länge der Tour keine besonderen Schwierigkeiten im Gelände.
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Frage von Julia Fischer · 03.09.2019 · Community
Hallo liebes Team, Wird für diese Wanderung ein Klettersteigset benötigt? Liebe Grüße, Julia
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Antwort von Andreas Benigni · 28.06.2021 · Community
Nein, wird nicht benötigt.
1 more reply

Bewertungen

4,0
(2)
Janina Lampe
14.07.2018 · Community
Super schöne Wanderung mit immer wieder tollen und atemberaubenden Ausblicken. Der Aufstieg war sehr anstrengend und hat uns mit Pausen und einmal Verlaufen ca. 5 Stunden gekostet. Runter haben wir ca. 4 Stunden gebraucht. Zu Beginn sollte man erwähnen das die Anfahrt zum auf der Karte eingezeichneten Parkplatz über einen Schotterweg führt der teilweise recht große Brocken beinhaltet. Ein Auto mit etwas mehr Bodenfreiheit wäre besser als unser BMW Cabrio, doch auch das ist machbar mit etwas Vorsicht. Gleich zu Beginn geht es über den “Klettersteig“ Geißrücken hoch aufs erste Plateau. Der Steig ist einfach aber spannend zu gehen und man brauch keine Sicherung. Tortzdem sollte man Schwindelfrei sein, da das letzte Stück über einen Kamm führt. Alternativ kann man auch den Viehtrieb gehen, der jedoch 30Min länger dauert. Das hinter sich gebracht, folgt ein breites Plateau gefolgt von einem weiteren Anstieg der einen auf ein weiteres Plateau mit Geröll und teilweise auch Schnee bringt (Mitte Juli). Da die Steine recht groß sind lässt sich aber auch diese Passage angenehm zurücklegen, bis hoch auf den Kamm auf dem man Links auf den 562 zum Gipfel abbiegt. Der Anstieg ist steil, kräftezehrend und man muss oft seine Hände verwenden, aber am Gipfel wird man mit einem unglaublichen Blick auf die Hochalmspitze belohnt! Dennoch war dieser letzte Abschnitt für trittsichere Wanderer absolut sicher und auch runtergar kein Problem. Im großen und ganzen war dies eine der schönsten Wanderungen die wir bis jetzt gemacht haben und ist sehr zu empfehlen. Zum Abschluss bietet sich eine Einkehr in der Zandlacher Hütte an, der Kaiserschmarn schmeckt köstlich und die Portionsgröße kaum zu schaffen - Also genau das richtige nach einer solchen Tour :)
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Janina Lampe
14.07.2018 · Community
Super schöne Wanderung mit immer wieder tollen und atemberaubenden Ausblicken. Der Aufstieg war sehr anstrengend und hat uns mit Pausen und einmal Verlaufen ca. 5 Stunden gekostet. Runter haben wir ca. 4 Stunden gebraucht. Zu Beginn sollte man erwähnen das die Anfahrt zum auf der Karte eingezeichneten Parkplatz über einen Schotterweg führt der teilweise recht große Brocken beinhaltet. Ein Auto mit etwas mehr Bodenfreiheit wäre besser als unser BMW Cabrio, doch auch das ist machbar mit etwas Vorsicht. Gleich zu Beginn geht es über den “Klettersteig“ Geißrücken hoch aufs erste Plateau. Der Steig ist einfach aber spannend zu gehen und man brauch keine Sicherung. Tortzdem sollte man Schwindelfrei sein, da das letzte Stück über einen Kamm führt. Alternativ kann man auch den Viehtrieb gehen, der jedoch 30Min länger dauert. Das hinter sich gebracht, folgt ein breites Plateau gefolgt von einem weiteren Anstieb der einen auf ein weiteres Plateau mit Geröll und teilweise auch Schnee bringt (Mitte Juli). Da die Steine recht groß sind lässt sich aber auch diese Passage angenehm zurücklegen, bis hoch auf den Kamm auf dem man Links auf den 562 zum Gipfel abbiegt. Der Anstieg ist steil, kräftezehrend und man muss oft seine Hände verwenden, aber am Gipfel wird man mit einem unglaublichen Blick auf die Hochalmspitze belohnt! Dennoch war dieser letzte Abschnitt für trittsichere Wanderer absolut sicher und auch runter absolut gar kein Problem. Im großen und ganzen war dies eine der schönsten Wanderungen die wir bis jetzt gemacht haben und ist sehr zu empfehlen. Zum Abschluss bietet sich eine Einkehr in der Zandlacher Hütte an, der Kaiserschmarn schmeckt köstlich und die Portionsgröße kaum zu schaffen - Also genau das richtige nach einer solchen Tour :)
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Kamm auf dem letzten Stpck des Geißrückens
Foto: Janina Lampe, Community
Klettersteig Geißrücken
Foto: Janina Lampe, Community
Aussicht vom Gipfel
Foto: Janina Lampe, Community
Start von der Zandlacher Hütte
Foto: Janina Lampe, Community
Iso Vojnikovic
31.08.2016 · Community
Sehr anspruchsvoll gleich am anfang beginnt es sehr steil mit hilfe von seilen und leitern der abschnitt is ca 400 hm lang man sollte sehr tritt sicher sein wir haben mit pausen zur spitze ca 5,5 std gebraucht der rück weg war dann in 3,5 std erledigt die letzten 250 hm sind wirklich steil und ungeübten kletterern würd ich davon abraten da es keine sicherungen gibt und die fels vorsprünge sind zu überweltigen
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Mittwoch, 31. August 2016, 21:55 Uhr
Foto: Iso Vojnikovic, Community
Mittwoch, 31. August 2016, 21:56 Uhr
Foto: Iso Vojnikovic, Community
Nijaz Edis u. Iso
Foto: Iso Vojnikovic, Community
Mittwoch, 31. August 2016, 21:57 Uhr
Foto: Iso Vojnikovic, Community
Mittwoch, 31. August 2016, 21:58 Uhr
Foto: Iso Vojnikovic, Community

Fotos von anderen

Kamm auf dem letzten Stpck des Geißrückens
Klettersteig Geißrücken
Aussicht vom Gipfel
Start von der Zandlacher Hütte
+ 5

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,8 km
Dauer
3:43 h
Aufstieg
1.551 hm
Abstieg
1.551 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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