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Start Touren Punta Sos Nidosi und Monte Corrasi - Spektakuläre Runde auf die höchsten Gipfel des Supramonte von Oliena
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Punta Sos Nidosi und Monte Corrasi - Spektakuläre Runde auf die höchsten Gipfel des Supramonte von Oliena

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    Foto: KOMPASS
m 1500 1400 1300 1200 1100 1000 900 8 6 4 2 km
Strecke 9,4 km
4:40 h
710 hm
710 hm
Die Punta Sos Nidos ist eine mächtige Erhebung am Berggrat des Supramonte, der sich von Oliena bis hin zur Sorgente di Su Gologone bzw. zum Lanaittotal hinabschwingt. Vom Gipfel ist der Rundblick überwältigend: direkt unter uns liegen die vielen wie Miniaturen erscheinenden Ackerfelder, nach rechts erkennen wir den aus Basalt bestehenden Altopiano del Gollei und dahinter die zauberhafte Küste von Orosei.
Anschließend durchqueren wir großteils weglos die Furche zum Monte Corrasi hin, welche aus einer Unzahl an Kalksteinen mit dazwischen wachsenden niedrigen Sträuchern und einigen Wacholderstauden besteht. Besonders beim Stazzu Su Pradu treffen wir auf eine interessante Kombination aus herumstreunendem Weidevieh und schroffen Felszacken. Mitunter begegnen wir hier auch einer wilden Mufflonherde.

Wir parken am Ende der Fahrstraße 01 nahe der mit einer Steinmauer eingefassten Eiche und folgen von hier der Schotterstraße weiter bergan. Über uns ragen die felsigen Spitzen der Punta Carabidda und Punta Ortu Camminu mächtig in die Höhe. Bald zieht sich der schon sehr licht gewordene Wald gänzlich zurück und gibt einen fantastischen Blick auf Nuoro mit dem Monte Ortobene und auf Oliena frei. Indem wir stets der teils sehr steinigen Straße aufwärts folgen, gelangen wir nach einer knappen Dreiviertelstunde zum Joch Scala ’e Pradu 02 mit einem Wendeplatz und dem Ende der Straße.Hier sind wir nun endgültig in der kargen Welt des Supramonte angekommen. Wir sehen nach links die Punta Sos Nidos, vor uns einen kleinen Einschnitt und nach rechts den Monte Corrasi. Der Höhenzug besteht aus fast weißem Kalkstein und aus spärlichem, niedrigen Bewuchs. Wir gehen zum linken Ende der Plattform und hier auf dem deutlich sichtbaren und gut an erdigen Spuren erkennbaren schmalen Pfad auf. Zumeist die

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