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Wanderung

Polster, Vordernberger Griesmauer und TAC-Spitze

Wanderung · Hochsteiermark
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geoffrey hauer
  • Leobner Hütte
    / Leobner Hütte
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Vom Polster Richtung Eisenerz und Kaiserschild
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Am Hirscheggsattel, dahinter Vordernberger Griesmauer
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Unter diesem Felsfinger Weggabelung Griesmauer/TAC
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  • / Vordernberger Griesmauer, gut besucht
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / TAC-Steig, Einstieg
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • /
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  • / Pfaffen- und Sonnstein, rechts unten Gsollalm
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Blick zurück zur TAC-Spitze
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  • / Unterwegs zum Neuwaldeggsattel
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Frauenmauer
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Gsollalm
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km

Überaus lohnende Wanderung mit dreimaligem Gipfelerlebnis in den herrlichen Eisenerzer Alpen
mittel
14 km
5:39 h
1014 hm
1321 hm
Empfehlenswerte Drei-Gipfel-Tour. Wer sich die zweimalige Begehung des Weges zum Polster vom Hirscheggsattel sparen will, kann über die Sessellift-Bergstation direkt hochsteigen und lässt dafür die Leobner Hütte aus. Ich ging absichtlich wegen des Fotos an ihr vorbei.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Vordernberger Griesmauer, 1983 m
Tiefster Punkt
Gsollgraben, 934 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bushaltestelle Passhöhe Präbichl (1228 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.522290, 14.952700
UTM
33T 496439 5263208

Ziel

Bushaltestelle Abzweigung Gsollhütte

Wegbeschreibung

Von der Bushaltestelle bei der Bergrettung auf der Passhöhe Präbichl einige Meter nach rechts, dann führen uns schon Wegweiser nach links. Gleich danach sind wir bei der Talstation vom Polster-Sessellift. Ich bevorzuge den Knappensteig, welcher rechts am Lifthaus vorbeiführt. Der schöne Steig bringt uns durch prächtigen Wald in Kehren hoch, wir queren die Skipiste, umschiffen versichert eine romantische, unschwere Felskante und stehen bald nach dieser vor der urigen Leobner Hütte. Diese ist noch bis 1. November 2016 an den Wochenenden von Freitag weg geöffnet. Über Almwiesen und zwischen Latschenfeldern mäßig steil zum Hirscheggsattel. Von diesem auf breitem Weg kammartig und nicht zu verfehlen hoch zum Polster-Gipfel, immer begleitet vom einmaligen, herrlichen Panorama der Eisenerzer Alpen. Von oben schöner Tiefblick auf den Erzberg und Eisenerz, die vom mächtigen Kaiserschild trefflich bewacht werden. Retour zum Sattel wie Aufstieg und sofort geradeaus weiter über Geröll auf deutlich sichtbarem Steig hinein in die lockende, fast märchenhafte Szenerie der Vordernberger Griesmauer. Bei einem auffälligen großen Felsfinger geht nach rechts der Pfad hoch zu letztgenannter Erhebung. Verblasste Markierungen, aber durch die häufigen Begehungen ist der Wegverlauf kaum zu verfehlen. Ich (komme aus NÖ und die Eisenerzer Alpen waren Liebe auf den ersten Blick) war zum ersten Mal hier und eigentlich der Meinung, ich steige jetzt hoch zur TAC-Spitze, von einer Vordernberger Griesmauer hatte ich zwar mal gelesen aber nicht gewusst, dass sie der Spitze vorgelagert ist. Ruck-zuck ist das Gipfelkreuz erreicht; oje, jetzt habe ich den Eisenweg verpasst! Die Bergkameradinnen und -kameraden schafften aber freundliche Aufklärung und wiesen mir den Weiterweg (die werden sich auch was gedacht haben?!). So kam ich dann doch noch in den Genuss des viel zu kurzen Eisenweges auf die TAC-Spitze. Ein einheimisches Paar fungierte freundlicherweise als umsichtige Führung (siehe Fotos). Am schmalen Gipfel einmaliger Rundblick, dann die Versicherungen entlang die selbe Route wieder zurück, gleich danach aber nach rechts gut markiert hinunter zum Hirscheggsattel. Auf schönem Pfad in leichtem Auf und Ab quer durch den Griesmauerplan zum Neuwaldeggsattel, wo die eindrucksvollen Felsen der Frauenmauer aufragen. Jetzt in Kehren durch Wald talwärts an murmelnden Wassern vorbei zur lieblichen Gsollalm, wo wohlschmeckende Labung und Stärkung winken. Zum Ziel bei der Bushaltestelle Abzw. Gsollhütte sanft bergab auf breiter Sandstraße bzw. Waldweg (ca. 25 Minuten).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Ein kleiner Makel für mich ist der Busfahrplan an Schultagen. Während der Ferienzeit war dieser sehr gut mit den für mich bedeutsamen Anschlusszügen Richtung Norden abgestimmt. Nun aber wurden zwei Verschlimmbesserungen eingeführt: Der Bus um 13:51 ist um 14:41 beim Bahnhof, just zur selben Zeit fährt leider auch der Regionalzug Richtung Bruck ab! Auch der Bus um 16:46 ab Gsollhütte schlägt in eine ähnliche Kerbe mit dem Erreichen des Leobner Hauptbahnhofes um 17:36. Zwei Minuten vorher nämlich verlässt ein Schnellzug aus Villach, der eine angenehme Direktverbindung nach Wr. Neustadt bzw. weiter nach Wien bieten würde, Leoben. Schade!
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

freytag&berndt, WK 041, 1:50.000

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14 km
Dauer
5:39h
Aufstieg
1014 hm
Abstieg
1321 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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