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Hochtour

Pollux-Castor-Liskamm-Dufourspitze-Nordendspitze

Hochtour · Wallis
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Markus Krebs 
  • Biwak auf Ober Sattla zur Höhenanpassung
    / Biwak auf Ober Sattla zur Höhenanpassung
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Abmarsch Richtung Pollux. Links das Breithorn
    / Abmarsch Richtung Pollux. Links das Breithorn
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Aufstieg Westhang Pollux 45°
    / Aufstieg Westhang Pollux 45°
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Aufstieg Westhang Pollux 45°
    / Aufstieg Westhang Pollux 45°
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Blick vom Pollux Richtung Castor
    / Blick vom Pollux Richtung Castor
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Eislawine vom Zwillings Gletscher
    / Eislawine vom Zwillings Gletscher
    Foto: Markus Krebs, Community
  • Abstieg Richtung Rifugio Quintino Sella
    / Abstieg Richtung Rifugio Quintino Sella
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  • / Aufstieg Felikhorn
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  • / Westanfang Liskamm
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  • / Liskamm
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  • / Liskamm
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  • / Klettereinlage Liskamm
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  • / Liskamm Ostgipfel
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  • / Ostabstieg Liskamm
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  • / Parrotspitze
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  • / Eishang kurz vor dem Abbruch
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  • / Capanna Regina Margherita
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  • / Capanna Regina Margherita 4553m
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  • / Liskamm
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  • / Traumhafter Liskamm
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  • / Auf der Zumsteinspitze
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  • / Dufourspitze vom Grenzgipfel
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  • / Top of Dufourspitze
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  • / Höchster Punkt der Schweiz
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  • / Mein Nebelbild von der Dufourspitze
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  • / Abstieg zum Silbersattel
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  • / Aufstieg Nordend
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  • / Nordend
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  • / Unsere heutige Tagesetappe vom Nordend: Signalkuppe,Zumsteinspitze, Dufourspitze
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  • / Abstieg über den Monte Rosagletscher
    Foto: Markus Krebs, Community
  • / Abstieg über den Monte Rosagletscher
    Foto: Markus Krebs, Community
  • / Abstieg über den Monte Rosagletscher. Hinten der Liskamm
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  • / Monte-Rosa-Hütte
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  • / Rückblick zu den überstiegenen Tourengipfel
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  • / Kurz vor Rotenboden
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2500 3000 3500 4000 4500 5000 5500 m km 5 10 15 20 25 30 35

3-tages Hochtour: Kleinmatterhorn, Pollux, Castor, Felikhorn, Liskammwest-ost, Parrotspitze, Signalkuppe, Zumsteinspitze, Grenzgipfel, Durantspitze, Dufourspitze, Nordendspitze, Monte-Rosa-Hütte.
schwer
35,7 km
21:00 h
3180 hm
4158 hm

Von der Station Klein Matterhorn dem Skilift entlang Richtung Pkt. 3795. Übers Breithornplateau zum Breithornpass (Pkt. 3824). Leicht fallend zu den Felsen bei Pkt. 3831 und weiter Richtung Osten über den Gletscher «Grande Ghiacciaio di Verra» bis auf eine Höhe von ca. 2700 m (Achtung: grosse Spalten). Ungefähr auf gleicher Höhe bis an den Fuss der Felsen, auf welchen das Biv. Rossi e Volante steht. Unter dem Schwarztor durch und in südöstlicher Richtung an den Fuss des Pollux-SW-Grats. Je nach Verhältnissen kann man direkt auf den Felsgrat steigen oder links davon ein Stück weit im Firn hochsteigen. Auf dem Grat gibt es Wegspuren und auf den Felsen viele Steigeisenspuren. Durch eine kleine Scharte geht's auf die rechte Seite des Grats, später über eine kleine Platte wieder auf den Grat. Man gelangt an den Fuss eines grossen, roten Turms. Entlang von Fixseilen, welche die Schlüsselstelle des Bergs mächtig entschärfen, klettert man über eine Platte (schräg links aufwärts), dann durch eine Verschneidung hoch und schliesslich über eine nach Süden gerichtete Platte bis zu einer Madonna-Statue. Wenn man die Fixseile nicht benutzt, bietet diese Stelle schöne Kletterei (III) in bestem Fels. An den Verankerungen der Fixseile lassen sich gut Zwischensicherungen anbringen. Von der Madonna-Statue auf ca. 4000 m folgt man dem Schneegrat zum Gipfel (4092 m). Absteigen tun wir über den SE Grat. Die erste steile Abkletterstelle umgehen wir durch ein nordseitiges Schneefeld. Danach queren wir in die Felsen. Zu Beginn wartet gleich eine etwas unangenehme, abwärtsgeschichtete Platte auf uns. Ist diese überwunden wird das Gelände nach und nach einfacher. Geröll, Kraxelpassagen und eine Stelle mit gutem Firn wechseln sich ab. Im windstillen Zwillingsjoch gönnen wir uns eine kurze Trink- und Verpflegungspause. Am Castor haben wir während des Abstiegs schon zahlreiche Seilschaften beobachtet, die durch die W Flanke aufgestiegen sind. Wir schliessen uns ihnen an. In einer guten Spur geht es langsamen Schrittes die immer steiler werdende Flanke hoch. Dabei werden einige Spalten umgangen. Der Aufstieg mündet in einem steilen, heute blanken Stück, das uns auf den Gipfelgrat bringen soll. Es ist etwa 10 Meter lang. Hier staut es sich etwas, da nicht alle Leute gleich schnell sind oder die selben Sicherungsmethoden anwenden. Nach etwa einem Drittel der Wand finden sich zwei Sicherungsstangen und oben auf dem Grat ist ein Stand eingerichtet. Wer gut mit Steigeisen und Pickel umgehen kann, braucht hier wohl keine Eisschrauben zu setzen. Auf dem Gipfelgrat pfeifft uns dann wieder ein eisiger Wind um die Ohren. Der Anblick des herrlichen Schlussaufstiegs lässt und den Wind jedoch schnell vergessen. Ein Traum von einem Grat! Der Gipfel des Castors bietet nicht viel Platz. Der Abstieg erfolgt entlang dem traumhaften Südostgrat bis zum Colle del Felik und weiter in südlicher Richtung zur Rifugio Quintino Sella. Am nächste Morgen starten wir um 03:00h den Aufstieg zum Felikjoch und kurz darauf standen wir auf dem Felikhorn 4087m. Nun bewegten wir uns nun als Grenzgänger nahe der schweizerisch-italienischen Grenze und gewannen in der Westflanke zum Vorgipfel des westlichen Liskamm-Gipfels schnell wieder an Höhe. Im Zick-Zack stiegen wir mit queren Schritten stufenartig hoch. Anfangs ist der Firnhang um die 35° steil, je höher desto steiler wird’s – im zweiten Teil steilt die Hangneigung auf 40-45° an. Doch mit den perfekten Firnbedingungen kamen wir gut und sicher vorwärts. Erstaunlich schnell hatten wir den Vorgipfel und die hiermit 400Hm erklommen und von da an konnte das Grat-Erlebnis beginnen. Es war 08:30 Uhr als wir bereits oben auf dem Westgipfel des Liskamms mit seinen 4479m standen.   Für den weiteren Gratverlauf waren gute Nerven und einen bombensicheren Tritt gefragt. Die Liskamm-Überschreitung ist eine der längsten, ausgesetzten aber wohl auch schönsten Grattouren der Alpen. Die Nerven wurden gleich auf den nächsten Metern strapaziert. Der Grat wurde schmaler, es folgten ein paar Schritte, wo ein Fuss nach dem anderen sicher hintereinander platziert werden muss. Für den Pickeleinsatz hat es keinen Platz. Vom Abstieg vom Westgipfel wird der Grat von wenigen kurzen Felspassagen unterbrochen. Eine empfand ich als schwierig, wo man etwas in die Südwand absteigt und um einen Felsen mit nur wenigen Griffen herumklettert und ohne guten Blick auf Tritte zu haben. Es erwartete uns eine einschüchternde Gratpassage – links hatten Pickeleinsätze oder später die Sonne Löcher in die etwa 30m lange Wechte gefressen, wo wir knapp nebendran vorbeigingen, auf der schmalen Spur. Ein Blick durch eines dieser Wechtenlöcher offenbarte uns einen erschreckenden Tiefblick in die 1000m hohe Nordwand, von welchem man sich mit angehaltenem Atem schnell wieder abwandte. Immer vorsichtig weiter gehen und nicht zögern - das war für uns ein Rezept an dieser mental schwierigen Stellen, welches sich bewährt hat. Es ist ein klassisches Flow-Erlebnis, in welchem man nichts anderes tut als regelmässig atmen und sicher gehen. Andere Gedanken oder Taten werden vom Gehirn unterdrückt, da diese einem das Leben kosten könnten – auch eine spannende Vorkehrung des menschlichen Körpers. Die Distanz zwischen den beiden Gipfeln des Liskamms beträgt (gemessen mit dem Lineal auf map.geo.admin.ch) ungefähr 1.4 Km, die ganze Liskamm-Überschreitung auf dem Grat 2.5km! Vom Westgipfel 4479m steigt man auf den Tiefpunkt 4417m zwischen den beiden Liskamm-Gipfeln ab, bevor man auf den Liskamm-Hauptgipfel mit seinen stolzen 4527 hochsteigt.   Obwohl wir manchmal etwas Wind auf der Haut spürten, wurden wir unterwegs auf dem schmalen Grat nicht davon behindert. Die Sonne schien in ihrer vollen Stärke, über Norditalien lag eine kompakte Wolkendecke.   Wahnsinnige Freude hatten wir, als wir ganz oben auf dem Liskamm standen!! Nach dieser längeren angespannten Phase machten wir ca. 10 Minuten Gipfelpause zogen nochmals die Schuhe und Steigeisen nach und machten uns an den Abstieg. Nochmals volle Konzentration und Kontrolle über jeden Schritt war gefragt.  Irgendwann versperrte uns noch eine Querspalte direkt auf dem Grat den Weg, so dass wir etwas in die Nordwand absteigen und auf der anderen Seite wieder hochsteigen mussten. Danach folgt ein weiterer Aufschwung und dieser hat es nochmals so richtig in sich, denn wieder sahen wir uns einige 20m direkt auf der äusserst ausgesetzten und mittlerweile etwas weichen Gratschneide. Erst bei Ankunft etwas westlich des Lissjoch konnten wir endlich tief durchatmen. Tatsächlich hatten wir den ganzen Lisskamm am heutigen Tag überschritten -  ganz zu fassen war das in diesem Augenblick noch nicht. Da wir uns noch physisch und mental Frisch fühlten, beschlossen wir den Aufstieg zur Capanna Regina Margherita über die Parrotspitze zu machen. Obwohl die Parrotspitze meist im Nebel sich befand genossen wir auch diese einfachen Gratüberschreitung. Vom Seserjoch aus querten wir zügig eine Passage unterhalb eines Eisüberhanges und stiegen genüsslich auf zur Capanna Regina Margherita. Kaum bei der Hütte angekommen verspürten wir ein leichtes Zittern des Berges und ein dumpfes Krollen liess uns aufhorchen. Später erfuhren wir, dass der Eishang den wir vor Stunden unterquert haben, abgebrochen und weit in die Tiefe gestürzt ist aber niemand zu schaden kam. Gott sei Dank.....

Nach einer unruhigen Nacht, gings an nächsten Morgen zunächst auf die gegeüberliegende Zumsteinspitze. Nach kurzer Pause bereiteten wir uns für den weiterführenden SE-Grat zur Dufourspitze vor. Das Seil straff gezogen, die Steigeisen und die Schnürsenkel angezogen wie noch selten. Der erste Gratteil war bereits äusserst ausgesetzt, die Spur nicht links, nicht rechts des Grats, nein direkt auf seinem Scheitel, nur wenige Centimeter für uns und unser Gewicht- Balance total! Bereits nach wenigen Sekunden kam die erste Böe, welche uns beim - an und für sich - vorsichtigen Gehen in die Knie zwang. Wenn man auf einem so ausgesetzten Grat geht, ist eine Böe sehr beängstigend. Nach dem ersten Firnteil steilt sich der Grat auf plattigen, aber mehr oder weniger absicherbaren Felszähnen runter, die durch eher rutschigen Schnee umgeben waren. Für mich war das der schwierigste und wohl auch gefährlichste Teil der ganzen Tour, der nur schlecht absicherbar ist (man findet zwei Reepschnüre und einen Friend im Abstieg). Bis in den Grenzsattel verspürten wir danach keinen relevanten Windstoss mehr. Nach dem Grenzsattel erreichten wir den Südostgrat, welcher zum Grenzgipfel führt. Der Grat führt zuerst in Fels auf und ab und wird ein paar mal durch schmale Firngrate unterbrochen, bis er sich gegen oben hin ziemlich aufstellt und damit steiler wird. Wir konnten die Kletterei bis im oberen III. Grad sehr geniessen auch wenn sie teilweise sehr ausgesetzt war. Der Südostgrat zur Dufourspitze ist eine wunderbare Tour. Auf der Dunantspitze freuten wir uns dann riesig darauf, diese Tour bis dahin so gut hinter uns gebracht zu haben – und über die Aussicht von da oben! Man meint, man sähe über ganz Italien, das bis nach Kalabrien runter unter Wolken schien.   Der weitere Verlauf zur Dufourspitze ist ziemlich ausgesetzt, aber da man auf der Gratscheitel weiter klettert, ist die Sache gut absicherbar. Eine halbe Stunde später standen wir nun tatsächlich Top of Switzerland – Dufourspitze, Pointe Dufour, Punta Dufour 4635m ü.M. und freuten uns riesig darüber!   Dank dem ausbleibenden Wind und des weiterhin stabilen Wetters konnten wir den Gipfel für fast 20 Minuten geniessen. Danach seilten wir auf den Silbersattel ab. Die Taue werden nicht mehr gewartet und werden wohl bald abmontiert. Von oben fehlt das zweite Tau, worauf eine heikle Traverse nach rechts zum nun zweiten Tau gemacht werden muss. Danach konnten wir den Tauen nach abseilen bis auf den Silbersattel. Nun beschlossen wir dank besten Wetterverhältnissen noch die Nordendspitze zu erklimmen. Nach 30 Min. mühelosen Aufstieg blickten wir hinüber zum phantaschischen Grat der Dufourspitze. Zurück am Silbersattel wussten wir, dass man etwa 10 Minuten nach dem auf dem Monte Rosa Gletscher eine heikle Querung nach rechts machen muss. Dort befinden sich zwei Eissanduren mit Reepschnüren woran man sich über zwei Spalten abseilen muss. Es braucht mindestens 40m wobei u.U.  in naher Zukunft nicht mal ein 50m Seil mehr genügen wird. Wir seilten über die erste und die zweite Eiswand 40m ab. Unten mussten wir uns direkt in die Spalte abseilen lassen, die aber auf ihrer äusseren Seite von Aussen gegen Innen mit Schnee gefüllt war, worauf man relativ einfach wieder aus der Spalte aussteigen konnte. Im Aufstieg kann man zur Zeit nicht mehr direkt über den Monte Rosa Gletscher auf den Silbersattel gelangen. Man muss über die Normalroute über den Sattel und den Westgrat aufsteigen.   Nach diesem etwas nervenaufreibendem Manöver war der Weiterweg über den Monterosagletscher wieder einfach und wir erreichten ziemlich rasch den Ausstieg. Kurz davor mussten wir eine apere Spaltenzone durchqueren, oft nur auf schmalen Spaltenabschnitten, die uns in Sache Trittsicherheit noch einmal etwas herausforderte. Wir erreichten etwa 30 Minuten danach sehr zufrieden die Monterosahütte und genossen eine kleine Mahlzeit. Nach dieser 1 Stündigen Pause bewältigten wir noch den gut markierten Abstieg über den Gornergleschter und weiter zur Station Rotenboden wo wir gemühtlich mit der Bahn nach Zermatt fuhren.

Diese Hochtour war ein unvergessliches Abenteuer mit viel Impressionen und dem nötigen Bergsteigerglück.

Autorentipp

Diese Tour nur bei guten stabilen Wetterverhältnisse durchführen.

Schwierigkeit
III+, 45°, AD- schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Dufourspitze, 4627 m
Tiefster Punkt
Rotenboden, 2495 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zwischensicherung
vereinzelt Bohrhaken
Seillänge
1 x 50 m
Anzahl Expressschlingen
3

Sicherheitshinweise

Höhenvorbereitung empfehlenswert.

Ausrüstung

Komplette Hochtourenausrüstung.

Start

Zermatt-Klein Matterhorn (3819 m)
Koordinaten:
Geographisch
45.937453, 7.729676
UTM
32T 401525 5087882

Ziel

Rotenboden-Zermatt

Wegbeschreibung

Mit der Seilbahn aufs Kleinmatterhorn, Überschreitung: Pollux, Castor, Felikhorn, Liskammwest-ost, Parrotspitze, Signalkuppe, Zumsteinspitze, Grenzgipfel, Durantspitze, Dufourspitze, Nordendspitze, Monte-Rosa-Hütte.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
III+, 45°, AD- schwer
Strecke
35,7 km
Dauer
21:00 h
Aufstieg
3180 hm
Abstieg
4158 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Rundtour Etappentour aussichtsreich Gipfel-Tour Grat Überschreitung

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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