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Pleisspitze - Durchs Gartner Tal

Wanderung · Tiroler Zugspitz Arena
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 10 8 6 4 2 km
Strecke 11 km
5:15 h
1.170 hm
1.170 hm
2.216 hm
1.092 hm

Mitunter wird die Pleisspitze auch "Bleispitze" genannt. Pleis kommt aus dem Keltischen und bedeutet: Schotter, Geröll. Und weil dies für die labilen Hänge an diesem Berg typisch ist, ist wohl auch Pleisspitze die richtige Bezeichnung. Blei hat man dort bisher nicht ge­funden. 

> Vom Parkplatz beim riesigen Murfang 1, der nach verheerenden Bergrutschen im Jahr 1999 angelegt worden ist, geht man auf dem alten, weiter oben zerstörten Fahrweg nur ein paar Minuten nach Südwesten hinauf und biegt an beschilderter Stelle rechts ab, um den Bach zu queren.

Gleich hinter dem Bach beginnt ein schmaler Bergpfad, der unter den wilden Rappenschrofen überwiegend im Wald gegen Süden ansteigt und dabei etliche steile Hangreißen quert. Die Wegspur weitet sich weiter oben zu einer Fahrspur 2, führt durch ein Weidegatter und erreicht neben der Gartner Alm 3 einen Fahrweg. Diesen queren und gleich darauf nach rechts auf ei

ner Fahrspur weiter.Vor einer bewachsenen Geröllkuppe zweigt ein markierter Bergpfad 4 rechts ab und steigt auf der rechten Seite des Gartner Tals an. Er bringt uns neben einer Viehtränke 5 zu einer Verzweigung. Dort schräg rechts weiter und in weitem Rechtsbogen durch das breite und lange Gartner Tal hinauf. Unter den wilden Geröllreissen am Fuße der Gartnerwand gehen wir lange über einen Rücken in der Talmitte, bis der Weg in grüne Hänge hineinführt und unter dem Sommerbergjöchle steiler wird. Mühsam geht es über eine Quellflur und im relativ steilen, steinigen Wiesenhang bis ins Sommerbergjöchle 6 hinauf.

Am Jöchle biegt der Gipfelanstieg rechts ab. Er steigt auf lehmiger Wegspur über steile Wiesen nach Norden auf, dreht etwas nach rechts und schwenkt nach links auf eine Hangrippe. Über sie bis zum Grat hinauf, dann rechts abdreh-en, über eine felsige Kuppe und ein paar Meter ins Hochjoch hinab. Aus dem Hochjoch geradewegs auf den Gipfel zu, dabei in der Nähe des Weidezauns bleiben, über das kaum merkliche Sättelejoch und die letzten Meter auf steilem Hang enorm rutschig, aber fast eben zum Gipfelkreuz 7 hinüber.

Da der mögliche Rückweg aus dem Sättelejoch über den Gartner Berg und das Gartner Joch nur schwer zu finden ist, obendrein ständig mit beachtlichem Höhenunterschied auf und ab führt und unter dem Gartner Joch ziemlich steil wird, steigen wir entlang der Aufstiegsroute wieder ab.

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