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Skitour empfohlene Tour

Plattiger Habach 3207m Südanstieg

Skitour · Venediger-Gruppe
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner 
  • Außergschlöss
    / Außergschlöss
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Felsenkapelle
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Vorderer Kesselkopf, rechts das Viltragental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / sanfte Anstiegsmulde
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Viltragental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wildenkogel aus dem Viltragental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Punkt 2215 mit Blick auf Plattigen Habach über dem Nördlichen Viltragenkees. Rechts die Habachscharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steile Seitenmoräne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Tiefblick zum Viltragenkees
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Innerer Kesselkopf und Kleinvenediger
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Nördliches Viltragenkees Richtung Habachscharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großglockner links, Wildenkogel mitte-rechts aus dem Nördl.Viltragenkees
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hoher Zaun, Schwarze Wand, Rainerhorn, Innerer Kesselkopf, Kleinvenediger, Gipfelkuppe des Großvenedigers aus dem Nördlichen Viltragenkees
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / auf der Habachscharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Habachtal unter dem Habachkees aus der Scharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / flaches Gipfelfirnfeld
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blick vom Gipfel ins Habachtal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelwechte Plattiger Habach mit Grat zur Hohen Fürleg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abfahrt im Viltragental
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Innergschlöss
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Anstiegsroute vom Wildenkogel gesehen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 20 15 10 5 km
Sehr lange Skitour in grandioser Landschaft auf einen aussichtsreichen 3000er der Venedigergruppe. Lange Flachpassagen wechseln mit mittelsteilen Hängen ab. Gletscherberührung mit mäßiger Spaltensturzgefahr. Ideal im Frühjahr bei Firn.
schwer
Strecke 25,1 km
7:00 h
1.700 hm
1.700 hm
Ein lawinengefährdeter langer Talzustieg, steile Moränenflanken und ideales Skitourengelände am Nördlichen Viltragenkees unter der Habachscharte kennzeichen diese Skihochtour. Der kurze Einstieg in den langen, breiten Gipfelgrat ist felsig exponiert.

Autorentipp

Bei einem Aufenthalt im Matreier Tauernhaus ergibt sich eine Vielfalt von Tourenmöglichkeiten.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 14.05.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Plattiger Habach, 3.207 m
Tiefster Punkt
Matreier Tauernhaus, 1.514 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Matreier Tauernhaus

Sicherheitshinweise

Talwanderung Innergschlöss und die steilen Moränenhänge sind deutlich lawinengefährdet.

Der erste Gratanstieg nach der Habachscharte ist exponiert - evtl. Absturzgefahr.

Weitere Infos und Links

Matreier Tauernhaus: http://www.matreier-tauernhaus.com/

Start

Matreier Tauernhaus (1.514 m)
Koordinaten:
DG
47.119200, 12.496461
GMS
47°07'09.1"N 12°29'47.3"E
UTM
33T 310094 5221451
w3w 
///ofen.dauerhafter.wanne

Ziel

Plattiger Habach

Wegbeschreibung

Vom Matreier Tauernhaus am Almweg zuerst flach, dann rechts in den Wald ansteigend und mehrere Lawinenrinnen querend zum Außergschlöss. Wenige Meter hinab zu den Almhütten, dann wird im breiten Talgrund rechts des Baches eben weitergewandert. Bei der Felsenkapelle wird das Tal durch große Felsblöcke beengt und gern aus den nördlichen Steilflanken von Lawinen überflutet. Etwas mühsam schlängelt man sich durch dieses Areal, danach weitet sich das Tal zum Innergschlöss aus. Nun geht es eben zum Hüttendorf und am rechten Bachufer entlang weiter flach bis zur Brücke, wo der Weg zur Pragerhütte abzweigt. Wir bleiben auf der rechten Bachseite, steigen in einem weiten Rechtsbogen kurz zur Materialseilbahnstation der Pragerhütte an und queren wieder ins flache Tal hinunter (alternativ wird jenseits der Brücke von der Venedigerspur rechts abgezweigt und flach über einige Bäche im Rechtsbogen hierher gewandert). Nun steigen wir das breite Viltragental beinahe beliebig hinauf. Nach einem weiten Linksbogen wird das Tal etwas steiler. Bald ist ein Sattel bei Punkt 2215 mit erster Sicht auf das Viltragenkees erreicht. Ziemlich flach durchschreiten wir die Ebene und steigen am orographisch linken Rand des Viltragenkees bis auf Höhe 2350m. Eine steile gestufte Mulde wird am rechten Rand angestiegen, bis sich die steile Seitenmoräne etwas abflacht. Hier wenden wir nach rechts und steigen den mittelsteilen Hang Richtung Mulleter Bichl an. Ab hier beginnt gut kupiertes Gelände. Mulden und sanfte Hänge werden ausgenützt, um auf das Nördliche Viltragenkees zu gelangen. Wir steuern zuerst die westlichen Felsausläufer des Schwarzkopfkammes an und wandern parallel des Wandfußes nach links Richtung Habachscharte. Das Kar unter der Scharte kann geradlinig durchschritten werden. Zuletzt geht es schräg mit Ski oder gerade zu Fuß über den sehr steilen Eiskolk hinauf in die Habachscharte. Entweder man fährt nun steil ein wenig nordwärts auf das Habachkees ab und quert auf einen ausgeprägten Rücken. Über diesen Rücken geht es südwärts bis in Ostgratnähe. Oder man steigt von der Habachscharte sehr steil zu Fuß knapp am Gratfuß nordseitig im Firn an. Da muss ein Gratfels leicht erstiegen und im weiten Linksbogen eine Südrinne umgangen werden, um auf den oberen Rücken zu gelangen. Rechts des Grates geht es mit einer kurzen Steilstufe dazwischen relativ flach bis unter den Gipfelnordhang. Bei genügend Schnee über den steilen Hang zur großen Gipfelwechte, ansonsten zwischen den Steinplatten zu Fuß zum höchsten Punkt.

Abfahrt entsprechend dem Anstieg, wobei sich viele Varianten durch das weitläufige Gelände ergeben.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Vom Felbertauern Südportal fährt man drei Kehren bis zur ersten Kreuzung und biegt rechts zum großen Parkplatz vor dem Matreier Tauernhaus ein.

Parken

Parkplatz vor dem Matreier Tauernhaus

Koordinaten

DG
47.119200, 12.496461
GMS
47°07'09.1"N 12°29'47.3"E
UTM
33T 310094 5221451
w3w 
///ofen.dauerhafter.wanne
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Amap

ÖK50 Blatt 152 oder 3226

AV-Karte Venedigergruppe

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
25,1 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
1.700 hm
Abstieg
1.700 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour Skihochtour freies Gelände
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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