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Wanderung empfohlene Tour

Plättig-Wildnispfad-Badenerhöhe-Herrenwiesersee-Stausee

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwarzwald
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Erich Gottlieb
  • Schwarzenbachstausee
    / Schwarzenbachstausee
    Foto: Erich Gottlieb, Community
  • / auf dem Wildnispfad
    Foto: Erich Gottlieb, Community
  • / Friedrichturm auf der Badener Höhe
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  • / bei der Badener Höhe
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  • / Herrenwieser See
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  • / Herrenwieser Schwallung
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  • / Blick vom Friedrichturm Richtung Baden-Baden
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  • / Blick vom Friedrichturm Richtung Hornisgrinde
    Foto: Erich Gottlieb, Community
m 1000 900 800 700 600 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Rundwanderung von Plättig über den Wildnispfad zur Badener-Höhe, Seekopf, Herrenwieser-See, Herrwieser Schwallung, Schwarzenbach-Stausee und zurück
mittel
Strecke 22,1 km
6:35 h
541 hm
541 hm

Diese Rundwanderung führt vom Plättig über den Wildnispfad zur Badener-Höhe und von dort über den Seekopf zum Herrenwieser-See.

Von dort kann über die Schwallung zum Schwarzenbachstausee gegangen werden und entlang des Seebachs zurück zum Herrenwieser-See.

Der Rückweg führt über den Herrenwieser-Sattel auf dem Höhenweg zum Badener-Sattel, von dort zur Mittelfeldhütte und über den Wildnispfad zurück.

Die Tour verläuft auf Waldwegen und Wurzelpfaden. Mühsam zum gehen sind der Wildnispfad und der Abstieg vom Seekopf zum Herrenwieser See. Aussichten bieten sich besonders zwischen Herrenwieser-Sattel und Seekopf, auf dem Friedrichturm und teilweise auf dem Höhenweg.

Autorentipp

Die beschriebene Runde vom Herrenwieser-See zum Stausee lohnt ist optional. Bis zur Stauseemauer wäre es zu weit.

Lohnenwert ist aber im Anschluß noch ein Abstecher von Plättig zur Herta-Hütte auf dem Falkenfelsen.

Bei der Anfahrt lohn sich unbedingt ein Halt am Wiedenfelsen. Von dort können auch die sehenswerten Gertelsbachwasserfälle erreicht werden, wofür man aber ca  2h Zeit einplanen sollte.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.002 m
Tiefster Punkt
659 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Plättig an der Schwarzwaldhochstraße (B500) (761 m)
Koordinaten:
DD
48.670163, 8.231824
GMS
48°40'12.6"N 8°13'54.6"E
UTM
32U 443443 5391075
w3w 
///einatmet.innern.lose

Ziel

am Startpunkt

Wegbeschreibung

Wegpunkte: Plättig, Wildnispfad, Herrenwieser-Sattel, Badener-Höhe/Friedrichturm, Seekopf/Bussemer-Stein, Herrenwieser See, Herrenwieser Schwallung, Seebach-Mündung, Seeufer, Seebach, Herrenwieser-See, Badener-Sattel, Höhenweg, Herrenwieser-Sattel, Mittelfeld-Hütte, Wildnispfad, Märchenwiese, St.Antonius-Kapelle, Plättig

Wir starten beim Parkplatz Plättig und folgen der Beschilderung zum Wildnispfad. Dabei passieren wir erst den Start des Luchsplades und das Ende des Wildnispfades.

Bei der Schautafel zum Wildnispfades folgen wir demselben. Der Weg führt durch dichten Wald, über umgefallene Bäume und einige Steine, für Kinden problemlos machbar, für Senioren z.T. schwierig. Unterwegs kommen wir am Adlerhorst vorbei, einem Sitzplatz hoch in einem Baum, leider ohne Aussicht.

Bei der Kehre des Wildnispfades, wo sich auch eine Sitzgruppe befindet, verlassen wir diesen und folgen dem Pfad nach rechts, dem Brautsteinweg, in Richtung Herrenwieser-Sattel. Unterwegs passieren wir den Brautstein, wo sich eine steinerne Sitzbank und ein Wegweiser befinden. Ab hier wird der Weg Pgesäumt von Erika-Büschen, Heidelbeersträuchern, Büschen und Wurzeln entwurzelter Bäume.

Am Herrenwieser-Sattel folgen wir dem Waldweg zur Badener-Höhe. Dort können wir den Friedrichturm, einen steinernen, 80m hohen Aussichtsturm besteigen und die Aussicht zur Hornisgrinde und in das Rheintal bewundern.

Wir folgen dem Weg, der auf der Höhe entlang zum Seekopf führt. Dort steht ein Gedenkstein an den "Vater des Westweges" Philipp Bussemer.

Danach macht der Weg eine Kurve nach links und führt nun auf steinernem, wurzeligem Pfad nach unten zum Herrenwieser-See. Unterwegs haben wir vom Zweeseenblick einen ersten Blick auf den Herrenwieser-See und den Schwarzenbachstaussee.

Beim Herrenwieser-See folgen wir dem Pfad, der links in der Nähe des Ufers vorbei führt. Aus Naturschutzgründen können wir den See, auf dem Seerosen wachsen, nur aus einiger Entfernung sehen.

Wer möchte kann von hier aus den später beschriebenen Rückweg nehmen, Dazu muss man wieder ein kurzes Stück dem bisherigen Weg zurück gehen, folgt dann aber nicht der Beschilderung auf den Pfad, sondern bleibt auf dem etwas breiteren, ebener verlaufenden Weg zum Herrenwieser-Sattel.

Wer noch zum Stausee möchte, folgt bei den kleine Unterstandshüttem dem Waldweg nach rechts in Richtung Schwallung. (Die Entfernungsangabe dort, ca 3,1km, entspricht nicht ganz unserem geplanten Weg.)

Nachdem wir dem Waldweg ca. zur Hälfte bergab gefolgt sind und an einer Aussichtsbank vorbei gekommen sind, zweigt links ein Pfad ab, der auf einen bewachsenen Weg führt, dem wir folgen. (Dieser Weg ist nicht beschildert, wird aber u.a. in den Outdoor-Active Tourenplanung vorgeschlagen.) Dieser Weg führt uns direkt zur Herrenwieser Schwallung.

Bei der Schwallung wurden bis Mitte des 19 Jahrhunderts Baumstämme gesammelt und auf dem Bach ins Tal befördert, um von dort ihren Weg auf Flößen nach Holland anzutreten. Das Prinzip war relativ einfach. Man staute Wasser auf, lagerte die Baumstämme davor und beim Öffnen des Stauwehrs wurden die Stämme ins Tal geschwemmt. Den Vorgang bezeichnete man als Trift (mit 'T').

Von der Schwallung folgen wir dem breiten Waldweg, der links des Baches, also auf der Seite von der wir kamen, ins Tal führt. So erreichen wir den Stausee und die Seebachmündung.

Bis zur Staumauer ist es zuweit, aber wir können noch etwas entlang des Stausees gehen. Ein breiter Weg führt uns bis zu einer Einbuchtung und einer kleinen Landzunge davor, von dort können wir dem Pfad am Ufer des Sees entlang zurück folgen.

Zurück an der Seebachmündung folgen wir dem Weg entlang des Seebaches, bis uns eine Wegzeichen mit roter Raute auf weißem Hintergrund auf einen Pfad nach links oben weist. Diesem am steilem, steinigen Weg folgend erreichen wir wieder die uns bereits bekannte Wegkreuzung beim Herrenwieser-See.

Vom Herrenwieser-See aus folgen wir erst dem bereits bekannten Weg, der nach rechts oben weg führt. Wenn die Wegzeichnung auf den Pfad zum Seekopf weist, folgen wir nicht dieser, sondern immer noch die breiten, wenn auch nicht sehr gut befestigtem Weg, der weggehend eben verläuft. An einer Wegkreuzung gehen wir weiter auf selber Höhe geradeaus bis wir zum Badener-Sattel kommen. Dort befindet sich, umgehen von Wald, d.h. ohne Aussicht, eine Hütte.

Wir folgen dem mit "N" gekennzeichneten Höhenweg bis zum Herrenwieser-Sattel. Von dort führt dann der breite Weg in einer Rechtskurve bergab zur Mittelfeldhütte, wo wir dem Weg nach links in Richtung Plättig folgen.

An einer Wegkreuzung treffen wir wieder auf dem Wildnispfad, dem wir nach rechts folgen. Wer möchte bzw keine Lust auf Klettern mehr hat, kann auch dem bisherigen Weg weiter folgen.

Auf dem Wildnispfad kommen wir noch am Wollsackfelsen vorbei. Dies ist ein nicht sehr großer Felsen im dichten Wald, den man besteigen kann. Danach kommen wir noch zur Absteigung zur Märchenwiese, einer Holzterasse mit Bank in einer Wiese. Von dort aus gelangen wir entweder über den Wildnispfad oder dem Zugangsweg zum Luchspfad zum Startpunkt zurück.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bushaltestelle Plättig auf der Schwarzwaldhochstraße

Anfahrt

A5 Ausfahrt Bühl, Richtung Bühlertal, danach Richtung Schwarzwaldhochstraße; bei Sand links auf der B500 bis Plättig

Parken

Parkplatz Plättig, weitere Parkplätze an der Straße

Koordinaten

DD
48.670163, 8.231824
GMS
48°40'12.6"N 8°13'54.6"E
UTM
32U 443443 5391075
w3w 
///einatmet.innern.lose
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Der Weg verläuft z.T. auf Wurzelpfaden und steinigen Wegen. Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert.

Ausserdem sollte man genügend Trinken mitnehmen, da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit gibt.

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,0
(2)
Uw Uw
22.05.2021 · Community
An der Schwarzenbach-Talsperre gestartet und damit knapp 10 Kilometer zumeist auf eher breiten Forstwegen zugebracht, bevor die Runde richtig lohnenswert wurde. Wildnispfad ist herrlich, Aussicht auf dem Friedrichsturm auf der Badener Höhe ebenfalls großartig und der weitere Weg bis zur Herrenwieser Schwallung führt ebenfalls meist auf Pfaden. Die letzten Kilometer bis zur Talsperre geht's dann wieder über forstwirtschaftliche Wege.
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Gemacht am 22.05.2021
Stefan Altrichter 
20.09.2020 · Community
... schöne Runde, die in der zweiten Hälfte etwas mehr Pfadanteil hätte haben können. Ansonsten tolle Routenführung, der Wildnispfad ist klasse, die Aussicht von der Badener Höhe beeindruckend, die beiden Seen sind entspannend und laden zum Baden ein. Empfehlung!
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Gemacht am 20.09.2020
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community
Foto: Stefan Altrichter, Community

Fotos von anderen

+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,1 km
Dauer
6:35 h
Aufstieg
541 hm
Abstieg
541 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

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