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Piz Zuort, 3119 m

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Rother Bergverlag Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Brücke Val Zuort
    Brücke Val Zuort
    Foto: Andrea Strauß, Andreas Strauß, Rother Bergverlag
m 3000 2500 2000 1500 1000 10 8 6 4 2 km
schwer
Strecke 10,9 km
6:15 h
1.682 hm
1.682 hm
Mächtiger Dreitausender im Unterengadin

Der Piz Zuort gehört zu den begehrtesten Gipfelzielen für Skitourengeher im Unterengadin. Das breite Kar, das von Norden zwischen Piz Pisoc und Piz Zuort hinaufzieht, fällt jedem auf, der zwischen Scuol und Ardez unterwegs ist. Auf etwa 1000 Höhenmetern bietet es das perfekte Tourengelände, eingerahmt von mächtigen Bergen. Die steilen, von Felsbändern durchzogenen Flanken von Mezdi, Zuort, Pisoc und Clemgia bilden eine spektakuläre Szenerie. Zu Beginn der Tour muss man aber erst einmal das eng eingeschnittene Bachbett überwinden und auch die letzte knapp eine Stunde bringt »alpine Würze«: den Aufstieg über den sehr steilen Osthang in die Scharte zum Skidepot und der anschließende kurze Gipfelhang hinauf zum höchsten Punkt. Am schönsten ist die Tour im Frühjahr, wenn der Schnee gerade noch bis zum Ausgangspunkt nahe der Burg Tarasp reicht, die Lawinenverhältnisse aber einen gefahrlosen Aufstieg erlauben.

Aufstieg Vom Parkplatz bei der Brücke geht man auf der linken Bachseite auf einem schmalen Fahrweg ins Tal hinauf. Anfangs geht es durch Hochwald, allmählich wird das Gelände freier. Je nach Schneelage wechselt man weiter oben auch auf die rechte Bachseite (hier kommt kurz vor P. 1715 von rechts eine Almstraße ans Bachbett heran), bis schließlich auf ca. 1700 Meter die Waldgrenze erreicht ist und man den Weiterweg einsieht: Durch das breite Val Zuort steigt man immer in südlicher Richtung auf. Die erste Steilstufe auf etwa 2200 m in der Mitte des Tales, die den geraden Weg sperrt, überwindet man links ausholend. Oberhalb des Steilstücks wird das Gelände deutlich flacher. Man steigt das Tal weiter hinauf in einen von Felsen eingerahmten Kessel, aus dem das Haupttal ab einer Höhe von 2660 m allmählich nach Südwesten (rechts) abbiegt. Nach einer weiteren Steilstufe gelangt man in eine Verflachung, aus der man bereits rechts den Steilhang sieht, der in die Scharte zwischen Piz da la

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Herausgeber Rother Bergverlag
Der Rother Bergverlag wurde im Jahr 1920 gegründet und ist als einer der ältesten und bedeutendsten alpinen Fachverlage weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus bekannt für seine Kompetenz im Bereich der Wanderführer und Bergliteratur. Dem outdoorbegeisterten Publikum werden Bücher zu allen Themen des Bergsports und Tourenführer zu allen Gebieten der Alpen, allen wichtigen Urlaubsregionen Europas und auch zu außereuropäischen Zielen angeboten. 
Profilbild von Andrea Strauß, Andreas Strauß Autor Andrea Strauß, Andreas Strauß
Andrea Strauß, geboren 1968, studierte in München Germanistik, Geschichte und Geographie und wohnt nun in Bad Feilnbach/Au. In den Bergen ist sie zu allen Jahreszeiten unterwegs: im Winter zu Fuß, mit Ski oder Schneeschuhen, im Sommer auch zum Klettern und auf Hochtour. Beim Alpenverein ist sie aktive Fachübungsleiterin Hochtouren. Sie veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu alpinen Themen in Zeitschriften und Büchern. Andreas Strauß, geboren 1965, wohnt ebenfalls in Bad Feilnbach/Au und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit der Fotografie im Gebirge. Immer auf der Suche nach dem besten Licht versucht er, mit seinen Bildern besondere Stimmungen zu vermitteln. Die Aufnahmen werden regelmäßig in Zeitschriften, Büchern und Kalendern publiziert. Für den DAV ist er seit 1987 als Fachübungsleiter Hochtouren ehrenamtlich tätig. Mehr über Andrea und Andreas Strauß und ihre Arbeit finden Sie auf seiner Website unter www.alpin-journalismus.de

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