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Wanderung

Pfunderer Höhenweg

· 4 Bewertungen · Wanderung · Rieserferner-Gruppe
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  • Start bei Sterzing
    / Start bei Sterzing
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Simile Mahd
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Brixner Hütte
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gaisscharte, etwas zum klettern
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Wilder See
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / alte Edelrauthütte, neue Hütte ab Juni 2016 bereit
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Tiefrastenhütte mit gleichnamigen See
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 70 60 50 40 30 20 10 km

Mehrtageswanderung mit täglich abwechselnden Highlights. Von Hütte zu Hütte in einer beeindruckenden Bergwelt knapp südlich des Alpenhauptkammes von Sterzing bis nach St. Georgen bei Bruneck
schwer
72 km
30:15 h
5576 hm
5698 hm

Der Pfunderer Höhenweg führt durch die Pfunderer Berge, wo der stetige Blick auf die Zillertaler Alpen und die Dolomiten ein steter Begleiter sind. Der Höhenweg hat alles zu bieten und verläuft meist oberhalb der Waldgrenze bis fast auf 3.000 m. Für den gesamten Höhenweg sind normalerweise 6 Tage ein zu kalkulieren, obwohl es in 4-5 Tagen auch machbar ist. Die Strecke verlangt Trittsicherheit und Kondition. An manchen Stellen ist auch Schwindelfreiheit und Kletterfestigkeit von Nöten (Gaisscharte). Die Übernachtung ist in verschiedenen Hütten möglich, wobei es sich empfhielt hier vorab zu reservieren.

Die Wanderung startet in Sterzing beim Bahnhof, wo es vorerst eben nach Wiesen/Pfitsch geht. Zuerst den Weg nr. 24 folgend geht es dann aufwärts nach Gschließegg und den Weg 5 A zur Plitschalm, dann weiter auf Weg nr. 5 zur Trenser Joch Hütte. Dort gehen wir links den Hang weiter und schaffen unseren ersten Gipfel den Höllenkragen. Hier den Hangrücken weiter bis wir dann steil abwärts zur ersten Rast der Simile Mahd-Alm gelangen. Diese einfache Alm bietet nicht viel Platz, weshalb sich eine Reservierung hier auf jeden Fall lohnt. Gute Wanderer gehen hier weiter und versuchen es bis zur Brixnerhütte. Wir tun das nicht und gehen den Tag 2 von der Simile-Mahd-Alm hinauf zum Senges Joch, dann weiter zum Wilden See und hier hinauf zum Rauhtaljoch. Nür für geübte empfiehlt sich ein Aufstieg zur Wilden Kreuzspitze. Beim Rauhtaljoch geht es dann abwärts zur Brixnerhütte.

Tag 3 startet von der Brixnerhütte über die Steinkar-, dann Keller- und Dannelscharte. Wir steigen hier nicht ab zum Walter-Brenninger-Biwak, sondern gehen ziehen weiter über die Geisscharte (Achtung Kettensicherung! nur für Schwindelfreie), bis wir erschöpft auf der Edelrauthütte ankommen. Die alte Hütte war sehr beliebt als Ausgangspunkt diverser Bergtouren. Die neue Hütte steht ab Juni 2016 für die Wanderbegeisterten bereit.

Tag 4

Wir starten von der Edelrauthütte abwärts zum Eisbruggsee, entlang an diversen Hängen und Überquerungen kommen wir zum Tiefrastensee und der gleichnamigen Hütte. Die beliebte Hütte verlassen wir den Tag 5 zur Spitzenrunde. Vom kleinen Tor weiter über die Zwölferspitze, Putzenspitze, Bärentalspitz, Plattnerspitz und Sambock hinunter aufdem Weg nr. 66 den Koflsteig hinunter zum Ziel St. Georgen. 

Profilbild von OLAV LUTZ
Autor
OLAV LUTZ 
Aktualisierung: 20.07.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Rauhtaljoch, 2842 m
Tiefster Punkt
St. Georgen, 818 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Sterzing (949 m)
Koordinaten:
DG
46.897765, 11.436516
GMS
46°53'52.0"N 11°26'11.5"E
UTM
32T 685587 5196685
w3w 
///jüngsten.fahrbahn.gefühl

Ziel

St. Georgen (Bruneck)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Es empfiehlt sich mit dem Zug nach Sterzing an zu reisen oder man lässt sich von jemanden hinbringen und in St. Georgen wieder abholen

Parken

Parkmöglichkeiten gibt es beim Bahnhof Sterzing wie auch in St. Georgen bzw in Bruneck. Achtung ein Auto dort länger stehen zu lassen ist nicht empfehlenswert

Koordinaten

DG
46.897765, 11.436516
GMS
46°53'52.0"N 11°26'11.5"E
UTM
32T 685587 5196685
w3w 
///jüngsten.fahrbahn.gefühl
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Fragen & Antworten

Frage von Lara Reischer · 07.07.2020 · Community
Hallo! Oben wurde beschriebe, dass sich einige Kletterpassagen in der Tour befinden. Ist es notwendig hierfür eine Klettersteigausrüstung bei sich zu tragen oder kann man sie auch ohne bewältigen?
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Antwort von Matthias Radmüller · 07.07.2020 · Community
Diese braucht man nicht.
2 weitere Antworten
Frage von Janina C · 08.01.2020 · Community
Hallo, ich habe eine Frage. Wäre die Tour mit einem Hund(Golden Retriever) machbar? Oder nur Teil davon? LG Janina
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Antwort von OLAV LUTZ  · 08.01.2020 · alpenvereinaktiv.com
letztes Teilstück könnte gehen. Bei den anderen Passagen sind z.T. auch Wege, wo man sich an Ketten halten muss und es schwierig ist. Wenn sie einen Hund haben, den sie in den Rucksack geben können, kann es gehen. Golden Retriever, zu tragen wird schwierig.

Bewertungen

4,8
(4)
Profilbild
Michael Dötterer
14.01.2019 · Community
Wir haben die Tour Anfang Oktober 2018 absolviert. Beginn war die Fanealm bei traumhaften Wetterverhältnissen. Die Belohnung nach ca. 1.400 Höhenmetern war ein schönes Panorama auf der Wilden Kreuzspitze. Abstieg neben den unter Geröll verborgenen kleinen Gletscher hinunter zur Brixner Hütte. Leider mussten wir wegen schlechten Wetters und Schnee am nächsten Tag wieder absteigen und konnten die weitere Etappe des Pfunderers Höhenwegs nicht über die diversen Scharten machen. Der Aufstieg zur Edelrauthütte erfolgte deswegen von Dun, sind ab der Eisbruggalm ins Schneetreiben gekommen. Da tat der der hohe Komfort der Edelrauthütte besonders gut. Am nächsten Tag Start bei -11 Grad aber bei ruhigen, sonnigen Wetter über schmale, Pfade in Geröll und steilen Wiesen zur Tiefrastenhütte. Von dort ging's zum Ende der Tour nach Bruneck. Es waren wenig Wanderer unterwegs, wir hatten die Bergwelt größtenteils für uns. Das ist zum einen der Jahreszeit und auch zum Teil der Schwierigkeit des Wegs geschuldet, da stimme ich Urs voll zu: Schmale, steile Pfade (hier waren Trekkingstöcke für mich eine große Hilfe), Passagen zum Klettern mit Seilfixierungen (besonders auf der letzten Etappe zum Sambock hoch ist das auf dem Bergrat gefühlt schon Bergsteigen, da sollte man in ausgesetzten Gelände sich sicher bewegen können), Aufstiege auf Geröll und im Blockgelände. Überwiegend war der Weg gut ausgeschildert/gekennzeichnet. Doch ab und zu war es hilfreich, auf der Wanderkarte und App zu schauen. Insgesamt war es eine anspruchsvolle und sehr schöne Tour.
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Gemacht am 01.10.2018
Fanealm
Foto: Michael Dötterer, Community
Aufstieg zur Wilden Kreuzspitze
Foto: Michael Dötterer, Community
Panorama Wilde Kreuzspitze
Foto: Michael Dötterer, Community
Morgenstimmung Edelrauthütte
Foto: Michael Dötterer, Community
Aufstieg über Geröll zur Hochsägescharte
Foto: Michael Dötterer, Community
Tiefrastenhütte
Foto: Michael Dötterer, Community
Kletterpassage vor Sambock
Foto: Michael Dötterer, Community
Urs Jascht
10.10.2018 · Community
Bin Ende September zwei Etappen gegangen: vom Pfitscher Joch bis zur Edelrauthütte und von dort bis zur Tiefrastenhütte. Letztere war sehr schön zu gehen. Von der Oberen Engbergalm bis zur Edelrauthütte jedoch ist es ein mühsamer Hatscher; teils auf einem Ziegenpfad (nur bei guten Bedingungen zu empfehlen, bei Nässe, Schnee etc. Rutsch- und Sturzgefahr in den Steilwiesen!), teils (ca. 50 %) völlig weglos im Blockgelände. Ersteres fordert höchste Konzentration, letzteres kostet immens Kraft. Zusätzlich für Nervenkitzel sorgen Fixseil-Versicherungen auf italienische Art: um Felsnasen geknotete, halb durchgescheuerte Kunstfaserseile. Äußerste Vorsicht!
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Gefahr durch schadhafte Seile
Foto: Urs Jascht, Community
Matthias Radmüller
16.08.2018 · Community
Gemacht am 14.08.2018
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Fotos von anderen

1. Tag mit Sicht ins Pfitscherzal
Fanealm
Aufstieg zur Wilden Kreuzspitze
Panorama Wilde Kreuzspitze
+ 6

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
72 km
Dauer
30:15h
Aufstieg
5576 hm
Abstieg
5698 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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