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Pforzheimer Hütte: Vom Sellrain- ins Lüsenstal

Bergtour • Stubaier Alpen
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DAV Sektion Pforzheim
  • Am Parkplatz Gleirschtal
    / Am Parkplatz Gleirschtal
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Parkplatz Gleirschtal
    / Parkplatz Gleirschtal
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Zugang zum Spielplatz
    / Zugang zum Spielplatz
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gleirschalm im Sommer
    / Gleirschalm im Sommer
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Die Kapell über dem ZUgangsweg zur Pforzheimer Hütte.
    / Die Kapell über dem ZUgangsweg zur Pforzheimer Hütte.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Murenfelder im Gleirschtal beim Aufstieg zur Hütte
    / Murenfelder im Gleirschtal beim Aufstieg zur Hütte
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Blick hinaf zur Hütte
    / Blick hinaf zur Hütte
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Im Juni und Juli die Blütezeit der Alpenrosen., DAV Sektion Pforzheim
  • Pforzheimer Hütte Partner der Bergsteigerdörfer im Sellraintal.
    / Pforzheimer Hütte Partner der Bergsteigerdörfer im Sellraintal.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Hurra geschafft. Wir haben das Umnweltgütesiegel bekommen.
    / Hurra geschafft. Wir haben das Umnweltgütesiegel bekommen.
    Foto: Bruno Kohl , DAV Sektion Pforzheim
  • Pforzheimer Hütte
    / Pforzheimer Hütte
    Foto: Sektion Pforzheim, ÖAV-Hüttenfinder
  • Kinder sind immer willkommen.
    / Kinder sind immer willkommen.
    Foto: Bruno Kohl , DAV Sektion Pforzheim
  • Abstieg zur Hinteren Gleirschalm.
    / Abstieg zur Hinteren Gleirschalm.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Abstieg ins Gleirschtal.
    / Abstieg ins Gleirschtal.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
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    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Blick über die Gleirschalm zur Pforzheimer Hütte.
    / Blick über die Gleirschalm zur Pforzheimer Hütte.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Logo Alpenvereinshütte
    / Logo Alpenvereinshütte
    Foto: ÖAV-Hüttenfinder
  • Der letzte Anstieg zum Satteljoch.
    / Der letzte Anstieg zum Satteljoch.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Steinmann am Satteljoch
    / Steinmann am Satteljoch
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Wegweise am Satteljoch
    / Wegweise am Satteljoch
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelblick ins Gleirschtal nach St. Sigmund.
    / Gipfelblick ins Gleirschtal nach St. Sigmund.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelkreuz am der Lampsenspitze
    / Gipfelkreuz am der Lampsenspitze
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Panorama
    / Panorama
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Gipfelrast
    / Gipfelrast
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Abstieg ins Lüsenstal.
    / Abstieg ins Lüsenstal.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Praxmar mit Lüsener Fernerkogel
    / Praxmar mit Lüsener Fernerkogel
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Alpengasthof Praxmar
    / Alpengasthof Praxmar
    Foto: Bruno Kohl
  • Die Sellrainer Hüttenrunde Alpin
    / Die Sellrainer Hüttenrunde Alpin
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Ein Eindruck von der Sektion und Hütte. Link: https://www.youtube.com/watch?v=EfwuDBPy660
    / Ein Eindruck von der Sektion und Hütte. Link: https://www.youtube.com/watch?v=EfwuDBPy660
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
  • Bei uns schmecken die Berge.
    / Bei uns schmecken die Berge.
    Foto: Bruno Kohl , DAV Sektion Pforzheim
  • Wegweise am Alpengasthof Praxmar.
    / Wegweise am Alpengasthof Praxmar.
    Foto: Bruno Kohl, DAV Sektion Pforzheim
Karte / Pforzheimer Hütte: Vom Sellrain- ins Lüsenstal
2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 Gasthof Ruetz Parkplatz Fuchsspielplatz im Gleirschtal Gleirschalm Riegelkapelle im Gleirschtal Talstation Materialseilbahn. Pforzheimer Hütte. Pforzheimer Hütte Hintere Gleirschalm Satteljoch Lampsenspitze 2.876 m Koglalm
Wetter

Natur und Stille  direkt hinter dem dicht bewohnten Inntal. 

Vom Bergsteigerdorf Sankt Sigmund im Sellrain zum Bergsteigerdorf Praxmar im Lüsenstal.

mittel
14,5 km
7:30 h
1480 hm
1310 hm

Vom der Bushaltestell Gleirschtal geht es auf der schmalen Straße (Im Winter Rodelbahn) mit mäßigen Anstieg durch den Fichtenwald Tal einwärts. Der Fuchs Spielplatz nach 300 m lädt zu einer kleinen Pause ein. Über die Brücke vom Gleirschbach weiter bergan. Am Ende vom Fichtenwald weitert sich das Tal mit großen Almwiesen. Nach einer halben Stunde ist, die im Sommer bewirtschaftet, Gleirschalm erreicht. Der mit Schotter befestige Wirtschaftsweg führt durch die Wiesen zu den daran anschließenden offenen Wiedeflächen. Im Sommer werden die Weidenflächen von 150 Pferden 400 Kühen und bis zu 1000 Schafen als Sommerweide genutzt, die mit der Sommerzeit hinaufziehen bis 2800m. Bald stehen wir am Felsen der Riegelkapelle die 50 m über dem Tal steht. Das offene Tal ist sehr stark mit Alpenrosen überzogen die Ende Juni bis Mitte Juli das Tal in eine Blütenmeer verwandeln. 

Der Weg durchzieht ein großes Murenfeld bis auf 1900 m. Gesäumt von einem Kranz von 3000 er zieht ein kleiner Pfad durch die Almwiesen und Rosenfelder. Plötzlich ist hat sich der Gleirschbach in einem reisenden Gleirschbach verwandelt. Der Wasserfang der TIWAG leitet den Bach ab 2000 m durch einen Stollen zum Speichersee am Kühtai. Nicht mehr weit und das Zwischenziel die Pforzheimer Hütte (2.308 m) ist hoch über den Gleirschtal ist zu sehen. An der unteren Seilbahnstadion, zweigen wir auf einen schmalen Pfad ab. Die alten Karre und bewachsenen Geröllfelder lassen ahnen, dass hier vor Urzeiten der Gleirschferner die Landschaft geprägt hat. Es ist bei der üppigen Vegetation nur schwer vorstellbar, dass die Pflanzen den Humus über Jahrhunderte hinweg produziert haben und somit die Lebengrundlage für die Weidetiere geschaffen wurde. Nach einer Hüttenrast geht es hinter der Pforzheimer Hütte in einem schmalen Pfad wieder hinunter zur aufgelassen Hinteren Gleirschalm. Nach 500 m über den Talboden erreichen wir den Abzweig zur Lampsenspitze. 

Zunächst geht es an einem steiler Grashang in engen Serpentinen hinauf auf 2450 m. Durch eine Senke zum steilen Anstieg durch Geröll zum Satteljoch (2.734 m). Weiter in mit leichter Steigung zum Gipfelkreuz der Lampsenspitze (2875). Ein wunderbarer Blick über die Nordkette zum Karwendel ins Inntal und zum Kaisergebirge im Westen. Nach Süden stehen die Stubaier Alpen und die Pitztaler Alpen im Osten schließen das eindrucksvolle Panorama ab. Über die Almwiesen vom Kuhwarter und Schönbichl geht es vorbei an der Kogelhütte durch einen dichten Zirbelwald hinunter nach Praxmar. Der Alpengasthof lädt zum Rast ein. Die Bushaltestelle „Praxmar Wendeschleife“ ist 50 m entfernt.

 

 

outdooractive.com User
Autor
Bruno Kohl 
Aktualisierung: 24.10.2018

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2876 m
1515 m
Höchster Punkt
Lampsenspitze (2876 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Gleirschalm
Pforzheimer Hütte
Gasthof Ruetz
Alpengasthof Praxmar
Koglalm

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise per Zug über Bahnhof Innsbruck: (http://www.bahn.de/p/view/index.shtml)
und mit dem Bus nach St. Sigmund/Sellraintal.

Mit der Bahn bis Innsbruck und weiter mit dem Regionalbus 4166 nach St. Sigmund im Sellrain.

Haltestelle Gleirschtal. Verkehrverbund Tirol

Von Praxmar ebenfalls mit dem Regionalbuss 4166 wieder zurück.

Anfahrt

Von München mautfrei über Garmisch Partenkirchen und Zirl ins Sellraintal.

Mit dem PKW von Stuttgart über Ulm nach Füssen. Über Reute, Fernpass und Imst nach Ötz im Ötztal und über Kühtai nach St. Sigmund im Sellrain. (Mautfrei circa 4 Stunden)

Von Innsbruck über Kematen ins Sellraintal.

Parken

Kostenpflichtiger Parkplatz "Gleirschtal" in St. Sigmund.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,5 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
1480 hm
Abstieg
1310 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

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